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Dass die Shopbetreiber vor den Kosten einer Bonitätsprüfung zurückschrecken klingt hier aber ganz anders:
http://shopbetreiber-blog.de/2…atspruefungen-bussgelder/
Dort wird beschrieben, dass gängige Dienste, die die Shopbetreiber einbinden sogar schon vor der Auswahl der Zahlungsart eine Bonitätsprüfung durchführen, um dann auch nur die Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, die zur Bonität passen.
Irgendwie steht hier mal eine Reform des Datenschutz an. Jede einzelne Datenweitergabe sollte dem Kunden explizit mitgeteilt werden müssen (inklusive Umfang, verständlicher Erklärung zur Nutzung und mit Löschdatum) und dieser muss diese explizit bestätigen. Einzig unvermeidliche Datenweitergaben sollten ohne explizite Zustimmung erlaubt sein. Dass der Lieferdienst meine Adresse braucht ist klar. Dieser sollte diese aber nach einer angemessenen Frist wieder löschen und nicht zu anderen Zwecken nutzen dürfen.
Auch fände ich mal schön, wenn einem nur Vertragsbestandteile angezeigt werden dürften, die ich auch wirklich ausgewählt habe. Man blickt doch in dem ganzen - "Wenn sie Premium plus ausgewählt haben, gelten diese Regeln für Sie, Wenn Sie Premium Superplus ausgewählt haben gelten aber diese Regeln für Sie" - nicht mehr durch. Es muss doch im Zeitalter der Digitalisierung möglich sein individuell die für den einzelnen Kunden geltenden Regeln klar zu machen und nicht den Kunden sich die für ihn relevanten Passagen herraussuchen zu lassen.
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Ich würde gerne bei Baur ein Möbelstück erwerben. Ich störe mich aber an der doch sehr umfangreichen Datenweitergabe, die in der Datenschutzerklärung steht.
Nun frage ich mich wird und darf Baur meine Daten insbesondere zur Bonitätsprüfung an Infoscore weiterleiten auch wenn ich eine anderweitig abgesicherte Zahlungsweise wie Paypal, Kreditkarte oder Vorkasse auswähle?
Und ganz allgemein würde mich mal interessieren: Oft kann man die Zustimmung zur Datenweitergabe "widerrufen". Problem ist aber doch, dass die Daten dann längst weitergegeben wurden. Wie funktioniert das in der Praxis? Werden die dann gelöscht? Oder wie verhindere ich bzw. wie wiederrufe ich von Anfang an?
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Schon faszinierend, dass Spiegel Online jetzt auf einmal so tut als ob der Feinstaub beim Direkteinspritzer was neues wäre.
http://m.spiegel.de/auto/aktue…ste-gefahr-a-1186937.html
Dabei pfeifen das die Spatzen schon mindestens ein Jahr in allen Foren und Kommentarbereichen von den Dächern.
Hätte man einen Aluhut auf könnte man meinen hier hätte man sich in der Berichterstattung zurückgehalten, damit die deutschen Hersteller noch schnell, als Alternative zum Diesel, Benziner ohne Partikelfilter verkaufen konnten
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Aus Sicht der Versicherung ist jeder Gesunde, der einzahlt (wenn auch nicht selbst) ein guter Deal. Und der Staat zahlt ja für jeden ohne Einkommen ein.
Gesamtgesellschaftlich ist das Geld natürlich nur von der Steuerkasse in die Krankenversicherungskasse gewandert. Der Durchschnittsmichel wird also mehr Steuern zahlen aber weniger Krankenversicherung. Und wenn das Gerücht nicht stimmt, dann zahlt der Michel eben mehr Krankenversicherung und gleich viele Steuern. Aber zahlen muss der Michel
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Die Sache hat sich nun geklärt.
Der Amazon-Paketbote hat mein Paket und das einer Nachbarin einfach in das öffentliche (Neben-)Treppenhaus der benachbarten Universität gelegt. Durch eine Verkettung glücklicher Umstände habe ich davon erfahren und konnte mein Paket heute beim Hausmeister abholen.
Ich denke ich werde in Zukunft Pakete grundsätzlich in die nahe gelegene Tankstelle liefern lassen. Die haben bis 22Uhr auf und ein bisschen frische Luft tut immer gut.
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Bei mir stellt Amazon jetzt mit "Amazon Logistics" zu. Laut Erfahrungen aus Berlin sind das wohl lokale Kurierdienste. Leider scheinen die die Sendung einfach irgendwo abzugeben. Zum Konzept gehört, dass wohl bis zu einem bestimmten Betrag auch keine Unterschrift geleistet werden muss und so auch kein Name im Tracking auftaucht. Eine Benachrichtigungskarte erhält man wohl meist auch nicht. Der Amazon Service leitet eine Befragung des Paketboten ein, was bis zu eine Wochen dauern kann. Ach und nicht zu vergessen: Ich war zu Hause anwesend!
Genau dafür zahl ich natürlich Prime :flop:
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Beschwerst du dich gerade, darüber Tinte zu sparen während McDonalds unnötigen Papiermüll erzeugt? Also der Laden bei dem du Burger in Pappschalten kaufst und sie auf einem Plastiktablett mit Einwegpapierunterlage isst?
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Und sobald man nicht mehr trampelt schaltet sich der "Bordcomputer ab und resetet sämtliche Einstellungen und Werte.
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Heute mal wieder ein Paradebeispiel, wie man seinen Kunden für dumm verkauft:
Rewe hat Barilla Saucen für 1,49€ im Angebot (verschiedene Sorten im 400g Glas). Bei anderen Supermärkten bedeutet dies: Wir haben verschiedene Sorten und alle Sorten die wir haben, die auch wirklich 400g enthalten, sind im Angebot.
Bei Rewe bedeutet dies: Drei Sorten sind im Angbot. Diese sind auch mit einem A auf dem elektronischen Preisschildchen gekenzeichnet. Die anderen Sorten sind nicht im Angebot und nicht mit einem A gekennzeichnet. Obwohl aufgepasst: Die Sorte Napoletana ist mit einem R gekennzeichnet. Dies steht wohl dafür, dass der Artikel aus dem Sortiment genommen wird. Diese Information scheint wichtiger zu sein als der Angebotspreis und so steht der Artikel zum normalen Preis im Regal, ist aber mit einem R gekennzeichnet. An der Kasse erhält man dann jedoch auch den Angebotspreis.
Da blickt doch keiner mehr durch. Meiner Meinung nach sollte ich als Kunde vom Sofa aus mit App oder Angebotsprospekt in der Hand erkennen können, ob das Produkt in meiner Lieblingssorte nun im Angebot ist oder nicht.