Beiträge von Action Andy

    TL : DR Die Nach und Wiedereinbuchung des Studentenrabattes führt überraschend zur Vertragsverlängerung um zwei Jahre. Dies war nicht gewünscht und war bei der ersten Einbuchung des Studentenrabattes auch nicht der Fall.


    Ich habe einen Data Go M 3GB am 25.08.2015 bei Vodafone inklusive Online und Studentenrabatt abgeschlossen.


    Aus irgendeinem Grund hat die Einrichtung des Studentenrabatt nicht geklappt und ich musste meine Immatrikulationsbescheinigung einreichen.


    Ich erhielt eine Email, dass der Rabatt erst zum 01.10.2015 eingerichtet wurde. (Was da jetzt ganz genau war kann ich nicht mehr konstruieren. Auch fehlen in "Mein Vodafone" und in meinem Email Postfach die Rechnungen vor 09.10.2015) Jedenfalls wurde der Rabatt offenbar erst zum 01.10 2015 eingerichtet.


    Den Vertrag habe ich mit CallNow soweit aufgeladen, dass er knapp überbezahlt war bis zum Ende der Mindestvertragslaufzeit.


    Frühzeitig habe ich den Vertrag gekündigt und eine Kündigungsbestätigung zum 24.08.2017 erhalten.


    Im Oktober 2016 habe ich eine Email erhalten, ich solle meinen Studentenstatus nachweisen. Ich habe das angehängte Formular ausgefüllt und so die Email beantwortet. (Jetzt weiß ich, dass das ein Fehler war, denn es steht ganz klein in der Mail, dass man auf diese Emailadresse nicht antworten soll. Warum sie dann keine noreplay bzw. nichtantworten Adresse verwenden weiß nur Vodafone.


    Da ich den Vertrag wie gesagt bereits vollständig abbezahlt hatte viel mir erst ca Juli 2017 auf, dass mir der Studentenrabatt gestrichen wurde.


    Ich fragte also die Hotline nach dem Grund und erhielt die Antwort, dass ich wohl keine Bescheinigung eingereicht hätte. Man sagte mir es wäre möglich den Rabatt nachzubuchen, wenn ich eine Bescheinigung für das Wintersemester und das aktuelle Sommersemester einreiche. Dies tat ich und auf der mir im August zugestellten Rechnung war dann eine Kulanzgutschrift und der Studentenrabatt zu finden.


    Nun musste ich feststellen, dass im Zuge des Wiedereinbuchens des Studentenrabattes eine Vertragsverlängerung bis Juli 2017 durchgeführt wurde. Die Hotline teilte mir mit, dass dies so richtig wäre und man da nichts machen könnte. Das würde irgendwo in den Agb stehen.


    Wie würdet ihr vorgehen?
    Kennt einer die Textstelle in den AGB? Ich konnte diese nicht finden.

    Es ist einfach ein Zurückschrauben von Lebensstandard bzw. Freiheiten die man schon mal hatte. Wenn ich statt dem was ich futtern will das futttern soll, was mir vorgestzt wird, dann hätte ich auch gerne wieder die (Bio)Qualität zum Normalpreis, die meine Oma damals vorgesetzt bekommen hat. ;)


    Im Endeffekt habe ich gelernt, dass es sich nicht um ein Kölner Phänomen handelt. Wie andere auch werde ich jede sich bietende Gelegenheit nutzen diesem Affenzirkus im Supermarkt zu entgehen und meine Ware zeitsparend anderweitig besorgen.


    Von dem was ich gelesen habe, ist England schon sehr weit in Sachen Online Supermarkt und in Frankreich ist die Abholung von Bestellungen wie es mein Real Markt gerade testet wohl Standard.

    Hier in Köln sieht man nicht selten Leute die Sonntags extra zum Flughafen fahren zum Einkaufen bei Rewe. :D


    Das Konzept scheint dort also voll aufzugehen und entgegen meiner Erwartung sind die Aufschläge am Flughafen Rewe entweder nicht vorhanden oder moderat. Nur das Sortiment ist ein wenig ausgedünnt.


    Tankstellen fahren dagegen vollständig auf der Hochpreisschiene. Bin gespannt, ob es da durch die Elektromobilität irgendwann Änderungen geben wird.

    Ich wäre durchaus bereit einen moderaten(!) Aufschlag als Ausgleich für Frische, gute Verfügbarkeit, zeitsparende Sortierung und lange Öffnungszeiten zu bezahlen. Das Konzept der meisten Märkte scheint aber eher in die Richtung zu gehen, stets mit den Discounterprodukten mitzuhalten und bei anderen Produkten absurd hohe Prise zu verlangen.


    Ein ganz besonders krasses Beispiel war vor Jahren der von Rewe übernommene Supermarkt bei meinen Eltern, welcher nach der Umflaggung die Chipsfrisch für 2,19€ anbot und von denen auch ausschließlich eine Sorte je ins Angebot kam. Anderswo gab es regelmäßig alle Sorten zu 1€ im Angebot.


    Solch hohe Aufpreise bin ich nicht bereit zu bezahlen. Dafür kann ich auf Themenwelten, PVC-Holzböden, verklinkerte Säulen, Payback und Treuepunkte gerne verzichten.

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Extra den Speiseplan umplanen wuerde ich nicht. Sind doch meist eh zwei, drei Supermaerkte nah beieinander. Wenn an Einem was ausverkauft ist, dann fuehrt man eben zum Naechsten. Dort ist es zwar dann nicht im Angebot, aber wenn man ein paar Cent mehr zahlt, ist das meist auch egal. Sind ja keine grossen Summen.


    In großen Städten sind die Märkte in den Wohngebieten aufgrund der hohen Mieten teilweise ziemlich rar gesät. Manche Stadteile von Köln haben/hatten sogar ein Nahversorgungsproblem.


    Lange Rede kurzer Sinn:
    Wenn ich erst zu Rewe gehe, weil ich weiß, dass ich gleich bei Aldi auch Tiefkühlware kaufen will, dann lauf ich wegen fehlender Spaghetti nicht mit der Tiefkühlware wieder zurück. Wie auch schon jemand anderes schrieb, kann es bei Rewe auch schonmal 15min an der Kasse dauern.


    Im Studentenwohnheim haben wir übrigens pro Person exakt ein Brett im Kühlschrank. Sprich eine Woche im vorraus einkaufen ist auch nicht drin.


    PS: Ich bin mir bewusst, dass es sich hier um ein Luxusproblem handelt. Aber es geht mir mehr und mehr auf die Nerven und ich sehne den Tag herbei an dem es normal ist im Onlinesupermarkt zu bestellen. Hoffentlich gibt es dann eine funktionierende Konkurrenz und wer ständig nicht wie bestellt oder verschimmelte Ware liefert, verliert dann eben Kunden.


    Mir fällt auch noch eine weitere Unsitte in einem meiner Supermärkte ein. Der Real Markt, den ich hin und wieder aus obigen Gründen besuche, stellt Produkte, die häufig zusammen gekauft werden möglichst weit auseinander.
    Befinden sich bei Aldi Chips und Weingummi nah beieinander, so muss man bei Real die Etage wechseln. Ebenso für Saft und Bier.

    Wie geht ihr mit Sicherheitslücken in Android um?


    Hat schonmal jemand ein Android Gerät über die Gewährleistung abgewickelt, weil es eine große Sicherheitslücke hat?


    Im Moment bin ich von der Blueborn Sicherheitslücke mit meinem Sony Z5 Compact betroffen. Der Sony Chat behauptet es würde bereits ein Update geben und dieses würde jetzt ausgerollt. Alle betroffenen Geräte ( :confused: glaub ich nicht) würden einen Patch erhalten.


    Sollte dies nicht der Fall sein überlege ich stark, ob ich versuchen soll im Rahmen der Gewährleistung an den Händler heran zu treten. Die Idee ist nicht neu und es ist umstritten, ob dies möglich ist. Ein Ergebnis findet man jedoch im Netz nicht.

    Genau wegen diesen Überlegungen habe ich den Thread gestartet.
    Es ist einfach nicht mehr möglich in den Supermarkt/Discounter zu gehen und zuverlässig das was man sich zu Hause überlegt hat einzukaufen. Ist eine von zich Sorten Butter ausverkauft ist mir das noch halbwegs egal. Ist genau die Butter im Angebot ausverkauft beginnt es schon ärgerlich zu werden. Geht man zu Aldi, weil man Spaghetti kaufen will, kann man seine ganze Essensplanung nochmal über den Haufen werfen.


    Mit Angebotsartikeln meinte ich übrigens nicht nur Aktionsware (nur zeitlich begrenzt) sondern einfach nur im Preis reduzierte Artikel.

    Mich würde mal interessieren, ob ihr auch beobachten könnt, dass in den letzen Jahren die stabile Verfügbarkeit von Produkten regelmäßig schlecht ist oder ob das ein Kölner Phänomen ist.


    Beispiele:
    Man möchte Montag morgen ein Angebot bei Rewe kaufen.
    "Wir haben leider noch keine Lieferung bekommen/ausgepackt"


    Man möchte Montag abend ein Angebot kaufen.
    "Das ist heute leider bereits ausverkauft. Spätestens Donnerstag wird höchstwahrscheinlich nachgeliefert"


    Es kam auch schon vor, dass Angebotsartikel die ganze Woche nicht verfügbar waren,weil sie wohl schlichtweg nicht angeliefert wurden.


    Genauso sind regelmäßig Abends einzelne Artikel leer. Zum Beispiel vier Sorten Butter und eine Sorte Sandwich. Man hätte sicherlich noch mehr gefunden.


    Immerhin wurde die Unsitte die Angebotsschilder für nächste Woche bereits Samstag um 20:00 Uhr zu setzen, durch elektronische Preisanzeiger behoben.


    Bei Aldi das gleiche Spiel. Regelmäßig Artikel ausverkauft oder mal für ein zwei Wochen nicht verfügbar. Fairerweise muss man sagen, dass es meist frische Artikel sind. Es waren aber auch schon zwei mal Spaghetti ausverkauft.


    Nun könnte man meinen, dass dies an Just in Time Lieferung liegt. Dann wüsste ich aber mal gerne wie lange und ob die Händler die Sachen für die Just in Time Lieferung zwischenlagern. Diesen Sommer konnte man bei meinem Aldi regelmäßig große Mengen schimmelnder Paprika und Brommbeeren in der Auslage finden.


    Habt ihr ähnliches beobachtet?