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Hier ist zum Beispiel so eine Stelle an der man sich als Radfahrer kaum richtig verhalten kann.
https://www.google.de/maps/@50….05h,41.29t/data=!3m1!1e3
Man kommt als Radfahrer von unten links und möchte in die Dürener Str. nach oben links.
Darf man überhaupt über die Ampel oder ist man dann Geisterfahrer? Darf man über die zweite Ampel oder ist man dann Geisterfahrer? Was macht man, wenn die winzige Warteinsel überfüllt ist? Dies ist auf Grund der vielen Studenten sehr oft der Fall.
Beim Überqueren der dritten Ampel, wer hat da Vorfahrt? Die Fahrradfahrer von rechts oder ich?
Oder war das alles falsch und ich hätte mich schon ganz am Anfang zusammen mit den Autos auf die Linksabbiegerspur einsortieren sollen? Falls ja, wie komme ich dann auf der Dürener wieder sinnvoll auf den Radweg?
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Gerade in Köln sollten beide Gruppen kontrolliert werden.
Ebenso sollte es die Verwaltung aber auch ermöglichen als Fahrradfahrer ohne Verstöße und sinnvoll zu fahren. Desweiteren sollten die Regeln logisch nachvollziehbar sein. Wie erklärt man einem Geisterfahrer, dass er etwas falsch macht, wenn wenige Meter entfernt ein schmalerer Radweg in beide Richtungen benutzungspflichtig ist? Einmal ist das Verhalten böse und gefährlich und das andere mal ist es das erwünschte Verhalten.
Auch kann ich jeden Rotlichtverstoß verstehen, wenn der Radfahrer drei Ampeln (und auch drei Ampelphasen) überqueren muss für die der Autoverkehr nur eine einzige braucht.
Wer etwas dazu lesen möchte kann ja mal bei
http://www.radfahren-in-koeln.de
vorbeischauen.
Ist etwas anstregend zu lesen, wegen dem Herumreiten auf Regeln, dadurch aber auch lehrreich.
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Kann natürlich ein Kölner oder Nrw Problem sein. Du schreibst jedoch auch, dass sich auf eine Zielgruppe festgelegt wird. Das finde ich immer etwas seltsam. Da wird am Fahrrrad ein fehlender Reflektor moniert, während in Sichtweite falsch geparkt wird.
In Köln gibt es nun die ersten Aktionen, die darum betteln, dass die Stadt endlich für Kontrollen sorgt.
http://www.ksta.de/koeln/nippe…alschparker-jagd-27871768
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Wir leben sowieso in Zeiten in denen kaum etwas kontrolliert wird. Einzig die Sorge bei einem Unfall auf den Kosten sitzen zu bleiben motiviert die Leute sich legal zu verhalten.
Die Polizei hat auch offenbar überhaupt nicht mehr das Personal um regelmäßig zu kontrollieren. Es gibt doch nurnoch Schwerpunktkontrollen. Ich sag nur Blitzermarathon, Rollerrazzia, Fahrradrazzia etc.
Nur das bringt ja nix. Es gibt so einige Regeln, die ein Großteil der Leute schlicht nicht einhält, weil es zu selten kontrolliert wird. Handy am Steuer, zweite Reihe parken, Geisterfahren mit dem Fahrrad etc.
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Ist es nicht vielmehr technisch immer möglich aber rechtlich nicht erlaubt/erwünscht?!
Und ein kulanter Zugbegleiter macht es dann eben möglich.
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Deswegen wollte ich ja weiter (bessere) Fahrzeuge in der Art des Twizy.
Toyota experimentiert ja zum Beispiel mit dem Toyota i-road.
Interessant ist auch der Ellenator. Bzw. das Interessante ist, dass die Idee nicht von einem Autohersteller stammt.
Ich bin mir sicher, dass ein Markt für wetterfeste Fahrzeuge ab 16 mit einer Höchstgeschwindigkeit zwischen 45-80 für weniger als 5000€ besteht. Nur kein europäischer Hersteller hat an sowas ein Interesse, da die Gewinne sehr gering wären.
So mancher Hersteller hat ja nicht ein mal mehr einen richtigen Kleinstwagen im Programm. Siehe zum Beispiel Ford mit dem zum Fiestkonkurrenten aufgewerteten Ka+.
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In Zeiten in denen jeder ohne Altersbeschränkung ein bis 25km/h elektrisch unterstütztes Fahrrad fahren darf, wird das wohl auch nicht viel an der Situation ändern.
Auch die 45km/h sind irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Warum nicht 60? Dann wären sie kein Verkehrshindernis und der Abstand zu ca. 110 mit einer 125er wäre immernoch gewahrt.
Auch weitere Fahrzeuge wie der Renault Twizzy wären interessant. Aber da hat vermutlich die Autoindustrie etwas gegen. Wenn es brauchbare Minifahrzeuge gäbe, würde sich wohl der ein oder andere Polo oder Up nicht als Zweitwagen verkaufen.
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Zitat
Original geschrieben von SAR
Im Prinzip braucht man für eine sichere Mopedfahrt die ganze Spurbreite.
Da sagst du was. Das geht mir als Motorradfahrer immer gehörig auf den Sack, wenn Autofahrer mir wie selbstverständlich einen Teil meiner Spur klauen. Auch nicht selten wirklich so, dass ich ausweichen muss.
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Eigentlich ist doch eher unglaublich, dass 170 Seiten diskutiert werden musste um folgendes herauszufinden:
-Es gibt nicht nur den Basisscore.
-Die bezahlte Online Auskunft gibt einem weniger Infos als die kostenlose jährliche Papierauskunft
-Die Formeln für die Scores kennt nur die Schufa, aber auch Positivmerkmale können sich negativ auf den Score auswirken.
Cool wäre natürlich eine Initiative die Massenhaft über ein paar Jahre die Schufascores abfragt und die Formeln rückwärts ermittelt.
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Ich denke hier spielen eine Menge Faktoren mit rein.
Da wären:
-Aufwertung vom 125er Führerschein, schon ab 16 ohne Geschwindigkeitsbegrenzung
-Höheres Gefahrenbewusstsein
-In Ballungsräumen ist man mit den Öffis oder dem Rad genausoschnell unterwegs
-Facebook und Whatsapp ermöglichen Kommunikation mit den Freunden auch ohne ständige Fahrerei
-mehr Zweit und Drittwagen in den Familien
-Es wird mehr Wert aufs äußere gelegt, so ein Helm zerstört einfach die Frisur
-Es fehlt nach Smartphone, Laptop, Urlaub etc. schlicht das Geld für den Führerschein
-Der Unterhalt ist ohne Schrauberkenntnisse einfach sehr teuer.
-Orientierung an YouTube Stars und Sternchen. Gibts da welche die Roller oder Moped fahren?