Beiträge von Action Andy

    Der Bekannte war auch noch in dem Glauben er müsste Paypal anbieten. Aber die Regelung war ja schon vor einer Weile geändert worden.
    Geht um knapp 50€
    Hab die Sache mit Paypal vekürzt dargestellt. Paypal sagt, dass man um nicht zu unterliegen einen Versandbeleg mit bestimmten Bedingungen vorlegen muss und einen solchen gibts beim Päckchen nicht. Was anderes wird nicht geregelt.


    Faires Verhalten von ebay wäre, wenn die Möglichkeit unversicherten Versand zu wählen ausgegraut würde, wenn Paypal gewählt wird.


    Rückt eigentlich DHL die internen Tracking Daten heraus? Weil auch ein Päckchen hat ja ne Nummer und wenn man den Paketschein online erstellt wird ja wohl auch in der Datenbank mit dieser Nummer der Empfänger etc verknüpft. Und gescannt und gespeichert werden die Daten für interne Zwecke ja wohl auch.

    Ich soll einem Bekannten bei einem Problem helfen:


    Kurz und knackig:
    DHL Päckchen und Hermes Paket wurden angeboten. Es wurde extra darauf hingewiesen, dass bei Päckchen der Käufer das Versandrisiko trägt.
    Bezahlt wurde vom Käufer leider mit Paypal.


    Der Käufer hat sich beschwert, dass das Päckchen nicht angekommen ist und ein Nachforschungsauftrag wurde vom Verkäufer gestellt.


    Der Käufer hat nun bereits einen Antrag auf Käuferschutz gestellt.


    Das Problem ist jetzt, dass Paypal wohl das Geld zurückerstatten wird, weil in Ihren Richtlinien steht, dass man nicht per Päckchen versenden darf. Bei Paypal gibt es nun drei Möglichkeiten zu reagieren.
    1. Sendungsnummer angeben. Die ist zwar vorhanden hat aber natürlich kein Tracking
    2. Foto von Belegen hochladen. Da gäbs den elektronischen Warenkorb von Dhl und den Nachforschungsauftrag und vielleicht die zweite Seite vom ausgedruckten Versandaufkleber.
    3. Eine Nachricht schreiben, dass der Verkäufer extra unversicherten Versand gewünscht hat.
    Aber so oderso wird Paypal wohl erstatten.


    Wie würdet ihr vorgehen? Eigentlich schuldet der Käufer dem Verkäufer doch dann wieder das Geld. Er hat sich ja extra für den unversicherten Versand entschieden.

    Ich habe Mitte Juni 2012 einen "Mein Base Internet" Vertrag abgeschlossen und nun ist es mir scheinbar auch mal passiert, dass ich die Kündigung vergessen habe.




    Rechtliche Hinweise


    * Das Paket-Angebot „Internet Flat inklusive“ mit einer Internet Flat ist nur mit Miete des Endgeräts für 24 Monate erhältlich, wobei für das Paket aus Miete und Internet Flat für 24 Monate der o.g. monatliche Zuschlag auf den Tarif anfällt (z. B. 15,- €/Monat bei Wahl des BASE Lutea 2). Angebot ist nur mit ausgewählten Endgeräten und nur mit Bestehen eines BASE Mobilfunkvertrags mit 24 Monaten Mindestlaufzeit erhältlich. Die im Paket inkludierte Zusatzdienstleistung Internet Flat mit Mindestlaufzeit von 24 Monaten gilt für paketvermittelte Daten im E-Plus UMTS und GPRS-Netz außer Roaming- und Auslandsverbindungen. Die Zusatzdienstleistung erlaubt nur das Surfen mit einem UMTS- bzw. GPRS-fähigen Mobiltelefon ohne angeschlossenen Computer. Nicht für WLAN nutzbar. Die Nutzung von Voice over IP ist ausgeschlossen. Soweit die Internet Flat nicht zum Ablauf der Mindestlaufzeit gekündigt wird (Kündigungsfrist: 2 Wochen), verlängert sich die Laufzeit automatisch um jeweils einen weiteren Monat mit Grundpreis von 10,- €/Monat. Der Internet Flat steht bis zu einem Datenvolumen von 500 MB im jeweiligen Kalendermonat eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s zur Verfügung, danach bis zu GPRS-Geschwindigkeit (max. 56 kbit/s).


    Sehe ich das richtig, dass ich einfach nur das Internetpaket M zum ende der Vertragslaufzeit kündigen muss und dann kostenlos aus dem Vertrag komme?

    Versteht mich bitte nicht falsch. Ich hab natürlich auch weiterhin nicht im entferntesten die Absicht zu zahlen.


    Mir ging es nur darum, dass ich Angst habe einen Schufaeintrag (rechtswidrig) zu erhalten. Das soll wohl bei eben diesem Inkassobüro durchaus mal vorkommen.


    Die Formulierung etwas ausführlicher lautet:
    "Bitte nutzen Sie die Chance und vermeiden damit folgende Konsequenzen:
    [...]
    3. Schufa-Eintrag: blabla berechtigt, die Ihnen gegenüber bestehende offene und von Ihnen auch nicht bestrittene Forderung an die Schufa zu übermitteln."


    Das erweckt eben den Eindruck ich hätte der Forderung nicht widersprochen und ein nicht Zahlen führt auf jeden Fall zum Schufaeintrag.


    Aber ich hab kapiert. Ich brauche nichts machen. Und dem Inkasso gegenüber habe ich sowieso ganz sicher nachweisbar widersprochen.

    Habe inzwischen zwei weitere Schreiben erhalten. Eine Titulierungsankündigung und heute ein Schreiben in dem Sie die Forderung um etwa 25% reduzieren. Wenn ich sofort bezahle kann ich Mahn- und Vollstreckungsbescheid vermeiden und auch den Schufaeintrag.


    Zum Schufaeintrag hab ich noch die Frage: Im letzten Absatz des Briefes steht, dass Vodafone berechtigt sei [...] die Ihnen gegenüber bestehende offene und von Ihnen auch nicht bestrittene Forderung an die Schufa zu übermitteln.


    Da ich grad die Unterlagen nicht da habe: Sollte ich Vodafone nochmal explizit darauf hinweisen, dass ich der Forderung widerspreche? Ich weiß nur noch auswendig, dass das letzte Mal als ich mich an Vodafone in der Sache gewendet habe, diese mir schrieben sie hätten nichts mehr mit der Sache zu tun, dass müsse ich jetzt alles mit dem Inkasso regeln. Dem Inkasso gegenüber habe ich natürlich schon mehrfach und mit Faxbericht, der Forderung widersprochen.


    Kann man vielleicht auch die Schufa vorab informieren, dass die ein negativer Eintrag von Vodafone bzw. vom Inkasso rechtswidrig wäre?

    Thomas201 Danke!


    Für diejenigen die es interessiert hier ein paar Auktionen von ihm die gestern ausgelaufen sind:
    Brüheinheit
    Basisstation Milchaufschäumer
    Platine Krupsmaschine


    Und nochmal zur Klarstellung: Mir war bewusst, dass ich defekte Ware erhalte. Mir war bewusst, dass mindestens einer bereits geöffnet war. Das sieht man ja auch auf dem Artikelbild.


    Nicht bewusst war mir, dass ich von einem (zumindest macht es stark den Eindruck) professionellen Händler von Elektronikteilen kaufe und ich davon ausgehen muss, dass die Milchaufschäumer nurnoch halbwegs vollständig zusammengebastelt wurden, weil er vermutlich selbst schon alle brauchbaren Teile verwertet hat.


    Genau wie Thomas sagt, ist die Aussage: "Meinerseits nicht getestet da ich nicht die möglichkeiten dazu habe..habe diese Geräte vom Wertstoffhof.." mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gelogen, verkauft er doch gestern erst die Basiseinheit eines Milchaufschäumers und ist in der Lage Platinen zu testen.