Ok und was ist nach zunächst?
Beiträge von Action Andy
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Ich habe defekte Ware gekauft, bei der der Eindruck vermittelt wird, dass die irgendwo aufgesammelt wurde und der Verkäufer keine Ahnung davon hat.
In Wirklichkeit ist der Verkäufer Profi und zerlegt ständig solche Geräte und wenn man sich seine aktuellen und beendeten Auktionen anschaut, sieht mir das auch nach gewerblichem Ausmaß aus.
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Jetzt hab ich mich auch mal übers Ohr hauen lassen.
Ich habe bei Ebay 5 defekte Nespresso Milchaufschäumer gekauft, weil ich selber einen defekten habe und eine intakte Platine aus dem Gerät brauche.
Heute habe ich das Paket erhalten und musste feststellen, dass sie nicht "teilweise zerlegt" sind, sondern alle bereits geöffnet und zerlegt waren. Alle haben einen Platinendefekt. Teilweise sind die Geräte nicht wieder vollständig zusammengebaut. Eine Platine ist mit dem Vermerk defekt versehen.
Lange Rede kurzer Sinn: Die Dinger wurden bereits professionell ausgeschlachtet.
Nun habe ich das getan, was ich schon vorher hätte tun sollen. Ich habe guguckt, was der Verkäufer sonst so verkauft. Und siehe da: Der Verkäufer zerlegt wohl regelmäßig Nespresso Maschinen und verkauft die Teile bei Ebay. Er scheint also nicht so unwissend zu sein, wie er in der Beschreibung tut und er wäre sehr wohl in der Lage gewesen die Geräte zu testen. Trotz alledem ist er als privater Verkäufer angemeldet.
Wie würdet ihr vorgehen?
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Ist egal. Die Maschinen werden so viel ich weiß eh von einer anderen Firma hergestellt und Krups etc. geben nur den Namen. Bis auf kleine Designdetails sind die Maschinen identisch.
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Für den Kauf einer Nespresso Maschine hast du dir natürlich gerade genau den falschen Zeitraum ausgesucht. Die aktuelle Aktion mt 60€ bzw 100€ Guthaben ist gerade vorbei.
Die nächste wird vermutlich um Ostern rum starten.
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Meine letzer Post bezog sich auf flatty und mumpel, die mir nahe legen doch zu reagieren. Im Moment seh ich auch alles so wie lisari.
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Ich hab dem Inkasso, doch schon zweimal geantwortet, dass ich sämtlichen Forderungen widerspreche. Auf meine Fraga nach der Rechtsgrundlage für deren Behauptung, dass man nur alle Verträge kündigen kann, wenn man alle Kundennummern nennt, kam nun das Schreiben, dass die Rechtsgrundlage für die Forderungen die AGB von Vodafone sind. Also völlig an meiner Frage vorbei.
In welche Wirtschaftsauskunfteien dürfen denn strittige Forderungen eingetragen werden? In die Schufa jedenfalls nicht und da steht auch nichts drin.
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Ja, drei Teilnahmen pro Kalenderjahr. Letzte Teilnahme ist der Zeitpunkt der Gutschrift des Guthabens.
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Wenn ich davon ausgehen muss, dass sie so oder so klagen, würde ich nun zum Anwalt gehen und für eine negative Feststellungsklage sorgen. Falls ich verliere habe ich Zinsen und Kontoführungsgebühren gespart.
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Da es sich mittlerweile doch etwas vom Ursprungsthema entfernt hat, mache ich nochmal einen extra Thread auf.
Es geht um folgendes Thema:
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=505152
bzw. mein zusammenfassender Beitrag
http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=4922175#post4922175Nochmal ganz kurz:
Ich hatte einen Surf Sofort Vertrag bei Vodafone, von dem Vodafone nur den DSL Vertrag nicht jedoch den UMTS Vertrag gekündigt hat, vermutlich weil ich in meiner Kündigung zwar schrieb, dass ich alle Verträge kündigen möchte, jedoch nur eine der beiden Kundennummern angab.Das ganze liegt nun beim Inkasso, dem ich mitgeteilt habe, dass aus meiner Sicht kein Vertrag besteht und ich den Forderungen widerspreche und nicht zahlen werde.
Ich schickte dem Inkasso auch meinen qualifizierten Faxbericht, worauf man mir mitteilte, dass ich alle Kundennummern hätte angeben müssen.
Hierfür fragte ich nach der Rechtsgrundlage und es war über ein Jahr Funkstille.Nun meldet man sich wieder und schreibt die Rechtsgrundlage für die Forderungen seien die AGB von Vodafone. Das ist aber nicht das was ich gefragt habe.
Meint ihr man kann das lange Schweigen seitens des Inkassobüros als Zeichen werten, dass sie sich nicht trauen zu klagen oder ist das eine Masche, damit sie bis kurz vor Verjährung Zinsen und Kontoführungsgebühren verlangen können?
Bitte nicht darüber diskutieren, ob meine Formulierung der Kündigung ausreichend war oder nicht. Die ist eventuell zweifelhaft, aber ich möchte es drauf ankommen lassen.