Beiträge von xoduz

    Welche Bettrahmen für 100 EUR sind denn haltbar und sehen nicht gerade nicht Fichtenimitat aus? :confused:


    Mein Tipp wäre Hasena. Die haben richtig teure Betten, aber v. a. auch ein großes bezahlbares Angebot aus Rahmen in verschiedenen Größen und Farben, Füßen und Kopfteilen, die man frei kombinieren kann.
    Gibt es in recht vielen Möbelhäusern, u. a. Segmüller oder XXXLutz.
    Meine Matratze kommt von Ikea, aber auch bei Segmüller gibt es welche. Am besten war die Beratung bei Matratzen Concord, auch wenn mir das dann leider zu teuer war.


    Das Probeliegen mag echt nervig erscheinen, lässt man es aber sein, ärgert man sich später wahrscheinlich. Ein guter Teil der Matratzen fällt einfach schon mal weg, weil er zu weich ist (oder zu hart, Geschmacksfrage). Sowas ersieht man aus keinem Katalog.
    Ich hab mich - als ich mich auf Ikea versteift hatte - einfach mal an nem ruhigen Vormittag in der Betten-Abteilung auf den verschiedenen Matratzen ausgebreitet und den Katalog gelesen. In 30 Sekunden Probeliegen kann man nicht viel aussagen,wenn man aber nach ner Viertelstunde gar nicht mehr aufstehe möchte, hat man eine gute Matratze gefunden. ;)

    Moin,


    ich wohne seit zwei Monaten in meiner eigenen Mietwohnung, vorher bei meinen Eltern (Eigentumshaus).
    In meiner Toilette läuft seit neuestem das Wasser nach, d. h. nach dem Spülen läuft noch einige Minuten Wasser einfach durch, was natürlich Wasserveschwendung ist (und stört).


    Das ist doch eigentlich Problem und Sache des Vermieters, oder?


    Edit: Problem an sich gelöst. Dennoch, grundsätzlich?

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    In der "Psychologie Heute" gab es dazu mal einen Artikel. Erinnere mich nur noch sehr schwach, müsste zuhause nochmal nachschauen.


    U. a. gab es auch im letzten SZ-Wissen einen größeren Artikel zur Zufriedenheitspsychologie. Sitze dieses Semsster in einem Seminar zur Zufriedenheitspsychologie, der Thread hier zählt als praktische Anwendung.;)


    Ein relativer großer Teil des subjektiven Wohlbefindens (SWB, lang für "Glück") ist genetisch veranlagt (~50%). Jeder Mensch hat seinen Setpoint, also einen Glücklichkeitszustand, zu dem er auf lang oder kurz immer wieder zurückkehrt. Lediglich extrem einschneidende Erfahrungen wie bspw. Verlust eines Gliedmaßes führen dazu, dass dieser Punkt nicht mehr erreicht wird - bis das Ende einer Partnerschaft (Ehe) verschmerzt wird dauert es allerdings auch eine Weile.
    Der Rest des SWB wird durch die Lebensumstände (10%) und Bewusstes Verhalten (40%) beeinflusst. Da man demographische Faktoren, also bspw. das Land in dem man lebt, aber auch die persönlichen Lebensfaktoren (Geld, Heirat, Job, ...) zu den Lebensumständen zählt, wird einem klar, wie wenig das dann tatsächlich zum Lebensglück beiträgt.


    Bitte korrigieren und ergänzen. :)

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Mir macht meine Arbeit Spass, aber sie macht mich nicht dauerhaft glücklich, sie dient nur dem Mittel zum Zweck. Das Leben ist einfach zu kurz um es lediglich für Arbeit zu verschwenden.


    Die tiefer gehende Frage ist doch, was den Menschen wirklich glücklich macht. Durch die Adaptionsfähigkeit passt man sich an alles (!) an, negatives wie positives. Also sowohl an monetär erworbene Dinge (was jeder TTler anhand von Handys nachvollziehen können dürfte ;)) als auch an die Lebensumstände an sich. Das heißt, dass der Wunschtraum viel Freizeit vielleicht bald keiner mehr ist.


    Was einen Menschen wirklich glücklich macht, ist bspw. der Flow, den man beim Arbeiten (kann ja jede Art von Arbeit sein, auch freiwillige bzw. Hobby) verspürt. Die Leute, die den bei der Arbeit regelmäßig verspüren, dürften über eine Aufgabe derselben nicht mal nachdenken. Diejenigen, die Arbeit gegen Freizeit tauschen, sollten diese dann auch möglichst effektiv füllen - den ganzen Tag auf der Couch rumgammeln macht nicht auf längere Sicht glücklich, da müssen dann andere Aktivitäten her.