Na was ist denn die Alternative? Bis zu Deinem Lebensende in einer Firma schuften, die Dir nicht gefällt aufgrund einer alten Connection, die noch nicht mal Deine eigene ist? Wer sagt denn überhaupt, dass das Ärger gibt? Vielleicht will man Dich ja nicht unbedingt halten?
Persönlich würde ich sowas immer recht offen spielen. Ist aber von außen schwer zu beurteilen.
Beiträge von xoduz
-
-
Ok, dann reden wir ja gar nicht aneinander vorbei.

Und ein Wechsel scheint dann absolut angebracht. Wobei ich mir dann auch nicht so den Kopf drüber zerbrechen würde, was der Chef jetzt denkt. In der Arbeitswelt gibt es keine (wenig) Gefälligkeiten, das ist immer ein Geben und Nehmen und der AG will und bekommt ja auch was von Dir. Also keine falschen Schuldgefühle! -
Wie geht sowas denn ohne Kontakte im Unternehmen? Ruft man da beim alten AG einfach mal an und verlangt den GF / bzw. "den Vorgesetzten vom X"? Und der erzählt Deinem AG dann einfach so alles mögliche über den X?
Irgendwie passt das nicht so recht. Referenzen gibt man normalerweise explizit an, und ist sich auch gegenseitig einig, dass diese über einen eine Aussage treffen. Oder man ruft natürlich den Unterzeichner eines (Zwischen-) Zeugnisses an - wobei aber durch das Anfragen des des Zwischenzeugnisses an sich durch den AN schon ein Zeichen setzt.Letztendlich kann es natürlich sein, dass Dein AG das so handhabt. Professionell und üblich ist das nicht. Normalerweise sind abwerbende Unternehmen diskret, weil sie die Problematik kennen.
-
Wie kommst Du denn auf den schmalen Grat?
Es ist doch vollkommen natürlich, dass ich, wenn ich aus einem ungekündigten Anstellungsverhältnis heraus einen neuen Job suche, nicht will, dass mein aktueller AG nach Referenzen befragt wird. Für den neue potentiellen AG, der das nicht genauso versteht, würde ich sowieso nicht arbeiten wollen. -
Dann weist man eben darauf hin, dass man nicht wünscht, dass der aktuelle AG kontaktiert wird. Sollte aber eigentlich auch klar sein.
-
Kommt natürlich auch auf die Stelle an bzw. das Entgegenkommen, dass Du vom Arbeitgeber dafür benötigst. Einige unser Entwickler haben bspw. das Problem, dass sie ein Fernstudium mit Präsenzphasen (bspw. 1 Abend pro Woche oder Monat) machen und dann nicht für Einsätze beim Kunden zur Verfügung stehen. Würde jemand das bei uns nicht vorher sagen, würde es schnell zu Problemen führen.
Hängt aber natürlich wirklich von den konkreten Umständen ab.
-
7 Tage sind voll in Ordnung, um einen Eindruck zu bekommen und Spaß zu haben. Essen, leben, trinken, Strand, das braucht alles keine zwei Wochen.
Ein Auto _musst_ Du allerdings haben, sonst wird das nichts. Keine Chance.
-
Da man da die [URL=http://maps.google.com/maps?q=Polo+Towers,+Las+Vegas+Boulevard+South,+Vegas,+NV,+United+States&hl=en&ll=36.106585,-115.173197&spn=0.00127,0.002242&sll=37.0625,-95.677068&sspn=42.360237,73.476563&z=19&iwloc=3001315369499925233]Polo Towers[/URL] gespiegelt sieht, könnte es Caroline Herrera sein, die da laut Google Maps gegenüber eine Boutique hat - die Kleider auf der Website sehen auch nicht ganz unähnlich aus..
-
Bist Du nicht der, der hier x-mal aufgetrumpft hat, wie gut er doch in jungen Jahren schon verdient und gleichzeitig alles sicher und toll und Hauskauf übermorgen? Interessant und schade, wie sich sowas entwickelt.
-
Zitat
Original geschrieben von Dauerposter
München hat seinen neuesten "Fall": 24-Jähriger prügelt 41-Jährigen bei Mc Donalds tot, wohl weil er von seinem Burger gegessen hat.Auch schön die Bildunterschrift im Artikel:
ZitatDer Mc Donald's am Stachus ist of die letzte Station der Münchner Partygänger