Beiträge von xoduz

    Hallo,


    ich werde mir wohl die Tage einen neuen Bildschirm bestellen. Nutzung: Office und Internet.
    Als Auflösungsfetischist hätte ich ja schon gerne einen Full HD TFT, einfach, weil mehr Übersicht immer besser ist. Leider haben unsere Laptops aber nur einen VGA-Ausgang, und ich frage mich, ob das dann nicht von vorneherein ultramatschig wird und ich mit der Alternative (1680*1050) auf die selbe Displaygröße (22") nicht besser bedient wäre.
    Wäre es DVI/HDMI würde ich nicht weiter nachdenken, schließlich bin ich bei meinem Laptop mit 1366 x 768 auf 11" sehr zufrieden. Zudem lassen sich Schrift etc. ja vergrößern, bleiben aber dabei schärfer.
    Finanziell ist der Unterschied marginal.


    Ist VGA da wirklich schon überfordert, oder macht das keinen Unterschied?

    Zitat

    Original geschrieben von muellix
    Tja,
    das war wohl VOR der Immobilienkrise (oder der geplatzen Blase, wie immer du es auch nennen willst :) )...


    Natürlich.


    Zitat


    Nichts desto trotz -du sprichst selber von glücklich- passt das auf diesen Fall mit Denkmalgeschützt und Steuersparmodell nicht wirklich ;)


    Doch, passt es eben schon. Anstatt durch ein Steuersparmodell werden die Zinsen von den Mietern getragen. Anstatt durch die Sanierung wird der Hauspreis "von Natur aus" teurer.
    Dass es nicht das gleiche ist, ist schon klar - sollte auch nur zeigen, dass diese Masche auch auf andere Art und Weise nicht unbekannt ist und welche Risikomomente da mit drin stecken.

    Die Idee an sich, allerdings ohne Organisation und Steuersparen, habe ich auch vor einem halben Jahr von einem Kollegen aus UK gehört, der das so bereits zweimal (in meinen Augen glücklich) durchgezogen hat:
    Man kaufe ein Haus auf Kredit und vermiete es. Die Mieteinnahmen decken die anfallenden Zinsen, getilgt wird nicht. Nach x Jahren verkaufe man das Haus, zum bis dahin gestiegenen Preis, bediene den Kredit und freue sich über den Gewinn.
    Das ganze funktioniert natürlich nur in Zeiten steigender Immobilienpreise, und selbst dann muss man noch Inflation und andere Risiken herausrechnen - im Grunde also reine Spekulation.


    Übrigens suchte dieser Kollege zu dem Zeitpunkt händeringend nach ~10K GBP, um den existierenden Kredit abzulösen, da er das Haus ansonsten nicht verkaufen konnte. :D

    Würde man die tatsächlich mindestens benötigen Zonen mit 125km Radius (beim im obigen Beispiel herangezogenen A340 und 8 Minuten Alarmstartzeit der Abwehrstaffeln) einführen, dürfte an befliegbarem Bundesgebiet wohl nicht viel übrig bleiben.
    Gleichzeitig macht es aber natürlich Sinn, Zonen einzurichten, in denen der Greenpeaceaktivist oder neugierige Privatpilot bei einem unabsichtlichen Absturz nicht direkt in Reaktorraum fällt.