Tach,
ich hab jetzt angerufen und angefragt. Mir wurde angeboten, entweder direkt vorbeizukommen, oder einen Termin zu machen. Bei dem Termin konnte ich mir dann auch das gewünschte Fahrzeug aussuchen - jetzt fahre ich also um 3 einen Smart Roadster.
Da mein Kumpel auch mitkommen wollte, habe ich nochmal angerufen - jetzt haben wir eben die doppelte Zeit (also 50 Minuten) und teilen uns den Wagen. Ist natürlich insofern klasse, als man in 50 Minuten aus der Stadt rauskommt, in 25 Minuten nicht unbedingt.
Also: Die Anreise in eigenem Wagen ist nicht erforderlich.
Zur Problematik der Probefahrt auf Käuferkosten denke ich, dass genau das der Knackpunkt der Smart-Aktion ist. Normalerweise besteht doch eine gewisse Hemmschwelle bei Probefahrten - nicht jedermann liegt es, das blaue vom Himmel herunterzulügen, um eine Probefahrt zu ergattern. Smart aber braucht die Publicity - im Gegensatz zu Porsche, BMW und v. a. die Konzernmutter. Hätte man nun allerdings die Probefahrten umsonst angeboten, wäre diese Hemmschwelle aber nicht beseitigt worden, es wäre ja im Grunde nichts neues geboten worden. Dadurch, dass man nun aber Geld bietet, ist klar: Kaufinteresse nicht vonnöten! Dadurch überzeugen sich nun auch Leute (so natürlich die Hoffnung) vom Smart, die normalerweise niemals zur Probefahrt angetreten wären.
Die Dauer der Probefahrt beträgt 25 Minuten für Smart und AFAIK (allerdings nur aus 2. Hand) eine Stunde bei Chrysler - zu schade aber auch. 