Johnny: Ich hab jetzt wirklich gesucht, wo in den von Dir zitierten Sätzen die Fehler waren und schon an meinen eigenen Fähigkeiten gezweifelt - bis ich dann gemerkt habe, dass Du diese ja schon korrigiert hattest..;)
Aber BTT, darum soll es schließlich nicht gehen: Es gibt m. M. nach bei sowas immer zwei Möglichkeiten. Einmal, alles schlucken und versuchen sich zu verbessern. Kann was nützen aber auch nicht.
Zweitens: Nichts hinnehmen. Ich hab mir noch von keinem Lehrer was sagen lassen, was ungerechtfertigt gewesen wäre. Hatte dann zur Folge, dass ich bei einem Lehrer, der ansonsten wegen seiner komischen Ausfragerei gefürchtet war, meine Ruhe hatte. Leider durfte das mein Bruder dann zwei Jahre später ausbaden. 
Was allerdings m. E. nach nie funktionieren wird, ist ein Mittelweg. Lehrer sind da leider relativ wenig kritikfähig, deshalb muss man entweder spuren oder zeigen, dass man sich nicht alles gefallen lässt, aus zweiterem entsteht auch oftmals eine sehr produktive Diskussionskultur, nicht nur Negatives! 
Daniels Ideen sind sicher in sich richtig - ob es das in der Schule aber wert ist, ist die andere Sache. Mir wärs das nicht.
Zudem handelt es sich ja auch um Meckern auf hohem Niveau und um geringe Unterschiede, da wäre mir die Energie zu schade.