Beiträge von supersiggi

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    Original geschrieben von m4rco
    Als angehender Diplomant sollten dich doch 50,- Euro kaum jucken!


    Es wartet das große Geld :)


    Oder das Arbeitsamt....


    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass man heute als Diplomand "das große Geld" macht? Schon gar nicht als Frischling von der Uni....



    Ich lasse öfters bei Staples binden, die sind etwas günstiger als die Uni und die Quali stimmt auch.

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    Original geschrieben von Zappi
    Zum Studiengang Etechnik: Ein Freund von mir hat das gerade erfolgreich hinter sich gebracht, dabei nicht auf Urlaub verzichtet und während des Studiums angefangen Golf zu spielen, was er nun mit ordentlichem Handicap beherrscht.


    Sein Kommentar: Alles reine Mathematik. Wer dafür ein Händchen hat, braucht sich keinen rauszureißen. Wer allerdings ein Problem mit Mathe hat, sollte es seiner Meinung nach lassen.


    Ist Etechnik daher ein schwieriger Studiengang? :confused:


    Klar - diese Leute gibt es auch, aber es ist eher die Ausnahme. Auch bei mir im Studiengang gibt es zwei Kommilitonen, für die alles ganz easy ist. Da wird man glatt neidisch... :D


    Auch ich habe noch ein Leben neben der Uni (inkl. Urlaub :D), sooo schlimm ist Etechnik ja nun auch nicht... ;)

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    Original geschrieben von raix
    Jemand aus meiner alten Stufe studiert meine Studienrichtung in Dortmund an ner Uni und hat vorher über unsere kleine FH gelacht.
    Jetzt würde er liebend gerne tauschen ;)


    Wieso? Ist doch schön in Dortmund :D


    Spriti - Natürlich sind Nebenfacherfahrungen nicht wirklich mit einem Vollstudium vergleichbar. Ich kenne aber sehr viele BWLer und die bestätigen doch schon meine persönlichen Erfahrungen.
    Ein Freund hat letztens seine BWL-Diplomarbeit mal eben in zwei Monaten gemacht. Bei mir dauert alleine schon die Studienarbeit mindestens 3 Monate, bei der Diplomarbeit gehe ich von 6 Monaten aus.

    Ganz klar Elektrotechnik :D, vor Maschbau hab ich aber auch sehr viel Respekt.


    Eigene Erfahrungen:


    E-Technik Vorlesung (z.B. Nachrichtentechnik):
    Tierisch aufgepasst, trotzdem nix verstanden, Nacharbeiten notwendig.
    Lern-Nachtschichten vor der Prüfung angesagt.


    BWL Vorlesung :
    Kaffee & Zeitung in der Vorlesung, kaum aufgepasst (sehr viel nette Ablenkung :D) - totzdem alles verstanden. Kaum Vorbereitung für die Klausur.


    Informatik Vorlesung:
    Schalter im Kopf umlegen (der Informatiker denkt ganz anders).
    Aufpassen ist wichtig, Prüfungen sind aber ganz gut zu schaffen.


    Ich mache Informationstechnik (= 70% Etechnik, 20% Informatik, 10% BWL). Angefangen haben wir mit 80 Man, schätzungsweise 60 haben abgebrochen.


    Hätte ich heute nochmal die Wahl, dann würde ich mich gegen Etechnik entscheiden.

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    Original geschrieben von mega
    Ähnlich verhielt es sich in einem ganz anderen Bereich: Der Sky-Train in Düsseödorf-Flughafen. Das Sit eine Vollautomtische Führerlose Einschienen-Hängebahn, mit der man zwischen Parkhaus und Flughafen hin und her fährt.


    Von den Problemen in Düsseldorf hab ich auch schon gehört - wundert mich aber dennoch ein wenig.
    Bei mir an der Uni (Dortmund) arbeitet die sog. H-Bahn (=Sky-Train) schon seit etlichen Jahren problemlos.

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    Original geschrieben von Klose1
    Wozu denn einen mittelmäßigen Grill in der Mikro, wenn man einen Backofen hat?(ich setze voraus, dass jeder das hat) Schmeckt doch viel besser und frisst wahrscheinlich auch nicht so unmengen an strom, oder?


    So sehe ich das auch.
    Die Grillfunktion in den Mikros ist eigentlich nicht zu gebrauchen. Ich hab eine Mirkowelle von Panasonic mit Grillfunktion, benutze das Gerät aber fast ausschliesslich zum aufwärmen, sprich eine billige noname hätte auch gereicht...

    Um die Temperatur & den Verbrauch noch weiter zu reduzieren empfiehlt sich RightMark CPU Clock Utility (RMClock).


    Ich kann damit die Betriebsspannung der CPU um ca. 30% reduzieren (6oo Mhz: 1V -> 0,7 V, 1,6 Ghz: 1,34V -> 1 V). Der Schleppi läuft absolut stabil und die Wärmeentwicklung geht deutlich zurück.


    Mit den Standarteinstellungen war die CPU nach wenigen Minuten Vollauslastung schon bei 60°, jetzt steigt die CPU Temperatur nur noch ganz langsam an. Infolge dessen springt der Lüfter kaum noch an.


    Der Verbrauch sinkt auch ein wenig, bei 600 Mhz vielleicht 1-2W, bei voller Auslastung sind es vielleicht 4-5W.


    Neben der Spannung lassen sich auch die Taktfrequenzen einstellen (Minimal/Maximal FID).


    Das Tool hat mehrere Profile (Minimal: immer 600 Mhz, Automatic: Bedarfsorientiert, Maximal: immer 1,6 Ghz), damit ersetzt es bei mir alle anderen CPU/Lüfter Tools :top:


    Jürgen - vielleicht kannst Du damit auch noch die eine oder andere Stunde rausholen :D

    Der P4(m) hat ordentlich was verbraten. Der P3 und ältere waren sehr sparsam, vermutlich auf dem P M Niveau oder noch weniger...


    Die Werte eines Pentium M 1,6 Ghz (im 510m), Displayhelligkeit 3/4, BT + WLAN on:
    Idle/wenig Last (600Mhz) : ~17 Wh
    Volle Auslastung (1,6 Ghz): ~31Wh


    Displayhelligkeit min. , BT + WLAN off
    Idle/wenig Last (600Mhz) : ~13 Wh


    Gemessen mit dem MobileMeter im Akkubetrieb. Im Netzbetrieb kommt noch die Verlustleistung des Netzteils hinzu, vielleicht +10-20%.