Beiträge von supersiggi

    Eigentlich wollte ich mir einen vernünftigen DVD Player kaufen. DVDs werden jedoch recht selten geschaut (vielleicht gerade 1x die Woche), das Gerät soll auch als MP3 Player für die Anlage genutzt werden. Die Bild & Soundqualität sind mir allerdings nicht so extrem wichtig (in einer Studentenbude ist eh kaum Platz für eine vernünftige Anlage....).


    Die Preise für die XBox sind in der letzten Zeit ganz schön gefallen (169 € / siehe Werbeforum), daher die Überlegung vielleicht doch eine XBox zu kaufen.
    Zocken ist für mich nicht besonders wichtig, wäre aber eine nette "Ergänzung". Mit Spielkonsolen hab ich mich bisher überhaupt nicht beschäftigt, daher hab ich von der XBox auch Null Ahnung.....


    Wie gut ist die XBox als DVD Player?
    Wie ist die Bildqualität?
    Wie ist es mit den Mp3s ?
    Wie laut ist das Teil (laute nervige Lüfter sind für mich ein K.o. Kriterium)?
    Lässt sich die XBox auch als (Festplatten-) Videorecorder nutzen?
    Was kostet ein Mod-Chip, welcher ist empfehlenswert und was für Zusatzfeatures bekomme ich dadurch?



    So, dann legt mal los....:)

    Re: Grafikkarte mit niedrigem Strombedarf und dvi für PIII 900


    Zitat

    Original geschrieben von Ls4
    Eine ATI wäre wegen der besseren Qualität über DVI schon besser.


    Das ist bei DVI egal. Da die Daten digital übretragen werden, hängt die Bildqualität nicht von der Signalqualität ab.


    Das ist nur bei analogen Ausgängen der Fall. Hier macht sich eine schlechte Signalqualität in Form von einem unscharfen/matchigen Bild bemerkbar. Die ATIs sind hier tatsächlich etwas besser als NVidia, wirklich gute Signalqaulität gibt es bei Matrox.

    Zitat

    Original geschrieben von beerzilla
    ...radeon 7500 mit 32 mbist schon recht lahm und ist einer schwäche im system. 64mb ist besser. der unterschied zum extreme graphics 2, auch wenn onboard, ist eher gering und nicht der rede wert: es geht um schlecht und schlechter.


    Dem 7500 reichen 32 MB um die maximale Bus-Bandbreite des Chips zu nutzen (64 MB bringen kaum wirklich was). Sony z.B. verbaut den 7500 im Z1 mit nur 16 MB, was den Chip unnötig bremst.


    Die Shared-Mem Lösungen sind nicht nur langsamer, sondern bremsen auch noch das gesamte System unnötig aus, da sowohl die CPU als auch die Graphics Engine auf den Speicher zugreifen.


    Der ATI 7500 kann sich mit aktuellen Chips sicherlich nicht messen, für ein kleines Spielchen zwischendurch ist der Chip aber klar besser als die Shared-Mem Lösungen.


    Beim Dell bitte nicht an der Garantie sparen - gerade bei Notebooks ist diese extrem wichtig. IBMs sind sicherlich etwas robuster, ich würde hier aber ganz klar nach Austattung (& vielleicht auch Optik - nicht jeden spricht die IBM Optik an) gehen, beide Hersteller machen brauchbare Notebooks.


    Beim Dell kann man für einen geringen Aufpreis das SXGA+ Display haben, das wäre für mich z.B. ein sehr wichtiges Kriterium.

    Zitat

    Original geschrieben von Crasher
    Welches Notebook würdest du denn Empfehlen???


    Ich kann Dir jetzt kein konkretes Gerät vorschlagen, da ich mich persönlich für Desktop-Replacement Systeme gar nicht interessiere. Für mich ist ein Notebook nur eine mobile Ergänzung, d.h. mich interessieren nur wirklich kompakte und leichte Geräte (wie z.B. das Asus S5200N). Ich verbringe sehr viel Zeit vor dem PC (Uni/Arbeit/Zuhause) und da arbeite ich doch lieber an einem Desktop PC (ist halt ergonomischer, auch oder gerade beim programmieren).


    Ich denke, dass der vorgeschlagene Toshiba sicherlich ein interessantes Angebot ist. Empfehlenswert sind auch NBs von IBM – leider auch verdammt teuer. Gut & günstig sind Geräte von Acer (z.b. die 800er Serie – Centrino + ATI 9000), gute Quali gibt’s auch bei Sony (der Service ist aber mies).


    Wenn Du ein wirklich brauchbares Notebook mit einer aktuellen Grafik suchst, dann wirst Du mit 1400 € nicht hinkommen. Ich denke so bei 1700 geht’s los und Top Geräte fangen bei 2000 und mehr an.

    Das ist natürlich was anderes, ich bin davon ausgegangen, dass auf dem Notebook überwiegend programmiert wird und dass es als Ergänzung zu deinem Desktop PC dienen soll.


    Wie schon gesagt, gibt es hier im TT Forum ein sehr gute Suchfunktion - da wirst Du sicherlich sehr viele Beiträge zu Gericom finden ;).


    Meine Erfahrungen mit Gericom: Miese Verarbeitung, laut, extrem schlechter Service,... usw. Ich hab mal NBs von Gericom verkauft und müsste mich in Servicefällen öfters mit Gericom auseinandersetzen. Das führte dazu, dass wir irgendwann mal Gericom komplett aus dem Sortiment genommen haben...

    Schmeiss mal die Suche an...da wirst Du genug negatives zu Gericom finden. Never Gericom!


    Du brauchst ein Laptop zur C++ Programmierung? Auf der Arbeit werden bei uns aufwendige Projekte noch mit alten P3s gemacht....


    Der Hummer ist für mich kein Laptop, sondern ein Desktop-Replacement. Such Dir was kleines & feines. Zur Programmierung brauchst Du keine High End 3D Engine. Ein kompaktes & leichtes Centrino Notebook mit guten Laufzeiten, wenigen Geräuschen und vernünftiger Verarbeitung lässt Dich viel entspannter programmieren als so ein riesen Koffer ;). Wenn es schon so etwas grosses sein soll, dann aber bitte mit vernünftigem Display (mind. SXGA+ -> 1400x1050).


    Schau Dir mal das Asus M2400N an, oder das S5200N (was ganz feines & kleines).

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Meistens sind solche Taetigkeiten dann auch eher die einer Werkstudentaetigkeit, also nicht sehr gehaltvoll.


    Bitte Werkstudententätigkeit nicht generell mit "nicht sehr gehaltvoll" gleichsetzen.
    Ich kenne viele Werkstudenten, die exzellente Ingenieursarbeit leisten. Einen Unterschied zwischen Werkstudent und ausgebildeter Ingenieur gibt es in vielen Fällen kaum bis gar nicht.


    macgyver
    Wieso willst Du jetzt schon ins Ausland? Versuche doch vielleicht zuerst hier ein Praktikum zu machen. Das Vordiplom sollte man i.d.R nach 4 Semestern in der Tasche haben, dann kannst Du immer noch mit weitaus weniger Hürden ein Praktikum im Ausland absolvieren.


    Auch USA ist in Eigenregie machbar, diesen Sommer haben zwei Freunde in San Diego bei Nokia ein Praktikum gemacht - alles selbst organisíert. Der Papierkramm war schon sehr aufwendig, es ist aber machbar.