Beiträge von supersiggi

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    Original geschrieben von Shani Ace
    Habe momentan eine 1,5 GB Platte als Systemplatte drin, was natürlich etwas knapp bemessen ist (Programme und TEMP sind auf der externen 250 GB HDD).
    Ich wollte mir nun erstmal eine Platte mit 10-20 GB als System- und Programmplatte kaufen, deshalb dachte ich eigentlich an eine Platte mit 7200 u/min, jedoch haben die meisten Platten in dem Kapazitätsbereich nur 5400 oder gar 4200 u/min. Meint ihr, das würde für solch eine Systemplatte reichen?


    Reichen schon (ich arbeite auch gerade an einer 4200er Platte, allerdings am Notebook), für sinnvoll halte ich es am Desktop PC aber nicht wirklich.


    Kleine Festplatten sind zudem deutlich langsamer als gleich drehende grosse Platten. Mit der Kapazität steigt nämlich auch die Datendichte und die Schreib-/Leseköpfe müssen nicht mehr so grosse Wege zurücklegen. Für das Betriebssystem würde ich generell eine schnelle Platte einsetzen.

    Abgesehen davon, dass bei Dir die Voraussetzungen nicht gegeben sind, ist das Prozedere Abfindung generell ein ziemlich heikles & langwieriges Thema. Ich hab das in zwei Fällen im Bekanntenkreis erlebt, die Verhandlung haben sich jeweils über mehrere Monate hingezogen.



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    Original geschrieben von chung77
    [Ok. Jetzt werden sicher einige fragen, wie ein SAP-Berater zum Operation Manager kommt. Naja... ich habe ein Fachabi in Elektrotechnik gemacht, danach aber eine Ausbildung zum Bürokommunikationskaufmann und bin direkt im Anschluss als SAP-Berater in einem anderen Unternehmen angestellt worden. Nun wechsel ich eben erneut die Branche ;) Ich habe absolut kein Problem auf neuen Gebieten. Im Gegenteil: Es ist dadurch schön Abwechslungsreich und daher interessant und aufregend.]


    Wenn ich das richtig sehe, dann bist Du direkt nach der Ausbildung in den Job eingestiegen? Sprich du hast nicht studiert?
    Dann gehörst Du im Consultant-Bereich zu den Leuten, die hautpsächlich von ihren Referenzen leben - Zeugnisse sind hier besonders wichtig. Daher sollte man es sich nicht unnötig mit dem AG verscherzen...
    Wer weiss wie lange Du in dem neuen Unternehmen verbleibst (die vollmundigen Versprechungen bei einem Vorstellungsgespräch sind immer mit Vorsicht zu geniessen), mit einem schlechten Zeugnis wird die folgende Jobsuche nicht mehr so lustig...


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    Da werden Leute neu eingestellt, die in Velbert leben und werden in neue Projekte ausserhalb des Hauses eingesetzt, anstatt erstmal die Leute einzusetzen, die sowieso reisen müssen. Es würde doch keine Rolle spielen, ob nun jemand von Berlin nach Hannover fährt, oder von Berlin nach Velbert. Stattdessen holen die jemanden von Berlin nach Velbert und den Velberter schicken sie nach Hannover. :rolleyes: Dabei sind die neuen Mitarbeiter relativ unerfahren (ich weiss das, weil ich einen guten Draht zum Schulungslehrer habe) und bekommen aber die Spesen. ...dies hatte ich mal bei der Sekretärin des Ressourcen Managers angesprochen, woraufhin ich die - meiner Ansicht nach - billige Ausrede bekam, dass die Neulinge in anspruchslosere Projekte geschickt werden und ich aber der erfahrenere, der im anspruchsvolleren Projekt innerhalb des Hauses eingesetzt werde. Trotzdem verdienen die Neulinge durch die Spesen mehr, als ich. UND dennoch wurden gleichzeitig absolute Anfänger in mein "ach so anspruchsvolles" Projekt gesteckt. :rolleyes:


    Das sind Interna, die (in einer derartig detaillierten Form) in einem öffentlichen Forum nichts verloren haben...


    BTW - es ist sicherlich nicht verkehrt, das Zeugnis und den neuen Vertrag von einem Juristen (Arbeitsrecht) prüfen zu lassen..

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    Original geschrieben von chung77
    Nachdem ich mir eure Beiträge durchgelesen habe, hatte ich zwei verschiedene "Taktiken":
    Entweder: Ich gehe zur zuständigen Person meines aktuellen Arbeitgebers und frage ihn direkt nach einer eventuellen Abfindung, unter dem Vorwand, freiwillig (ohne Einhaltung der Kündigungsfrist) kündigen zu wollen[..]


    Es gibt eigentlich nur eine (logische) Konstellation in der Abfindungen bezahlt werden - der AG will einen AN loswerden kann es aber nicht (Vertragsbindung, Sozialplan usw.). Damit der AN dennoch geht, bietet ihm der AG eine Abfindung (nebst Auflösungsvertrag). Sollte tatsächlich erkennbar sein, dass der AG einen loswerden möchte, dann wäre eine derartige Lösung evtl. interessant. Meistens kommen an der Stelle dann aber Arbeitsrechtler (Anwälte) ins Spiel - die Abfindung will verhandelt werden und der Auflösungsvertrag sollte auch einwandfrei sein.


    Kommt der Kündigungswunsch aber ausschliesslich von der Seite des AN, dann gibts auch keine Abfindung (warum auch?).

    Einem Arbeitskollegen sind diesen Sommer zwei Platten im Alugehäuse abgeraucht.


    Ein lüfterloses Gehäuse hat immer damit zu kämpfen, dass die Wärme nicht wirklich abtransportiert werden kann. Es findet keine Luftzirkulation statt, es findet nur ein Wärmeaustausch mit der Umgebung statt. Je nach Umgebungstemperatur kann das u.U. nicht ausreichen. Ich halte solche Gehäuse für einen Dauerbetrieb eher ungeeignet.

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    Original geschrieben von Charlie_D
    Oiso, der saubere Weg ist, Du kündigst selbst.
    Kündigungsfristen sind in den allermeisten Fällen Schall&Rauch. Welcher AG will Dich UNBEDINGT gegen Deinen Willen beschäftigen? Das Du dich in dieser Pflichtzeit sicherlich nicht überarbeiten wirst, dürfte dem auch klar sein.


    Ich denke mal, Du solltest normal kündigen und Deinem jetzigen AG klar mitteilwen was Du vor hast, und woher der Wind weht.


    So sehe ich das auch. Ich denke, Du solltest einfach mal ein offenes Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen. SAP Fuzzis Consultants sind zur Zeit gefragt, die lässt man eher ungern gehen - vielleicht kannst Du beim aktuellen AG neue Konditionen aushandeln? Falls Du dir überhaupt vorstellen kannst dort weiterhin zu bleiben. Wobei 900€ schon ein gewaltiger Sprung sind.


    BTW - mit 5 Jahren SAP Erfahrung könnte man sich auch überlegen in die eigene Tasche zu wirtschaften. Die Stundensätze sind gerade im SAP Umfeld recht ordentlich....