Beiträge von supersiggi

    HoldaT - das ist kein reines Westen-Osten Problem sondern mittlerweile ein generelles Problem im Engineering.


    Die Unternehmen stellen kaum noch Ingenieure ein, sondern leihen sich diese nur. Die Leihfirmen boomen, Mitarbeiter werden dort massiv gesucht, der Verdienst ist eher ein Witz. "Einfache" Arbeiter, die in grossen Unternehmen nach Tarif bezahlt werden, können durchaus mehr verdienen als ein Leih-Ingenieur.

    Die Technologie hat schon eine Daseinsberechtigung, allerdings gibt es hier schon einen (sehr ähnlichen) Standard - es nennt sich ZigBee.


    Abgesehen von der Bezeichnung verfolgen beide Standards eigentlich die gleichen Ziele. Zigbee hat sich mittlerweile in der Industrie einen Namen gemacht - viele namhafte Unternehmen sind dabei ZigBee zu integrieren.


    Nokia hätte sich Wibree auch sparen können....

    Afaik ist es in diesem Fall egal ob der Fehlerspeicher ausgelesen wird oder nicht. Der Defekt ist ja auch so erkennbar. Ob und wie der Tüv Onkel darauf reagiert ist wohl ne andere Frage (zumidenst wenn man den Postings hier folgt). Wie erwähnt, meiner scheint bei sicherheitsrelevanten Komponenten sehr pingelig zu sein...

    Re: Unterschiede N95/N80?


    Zitat

    Original geschrieben von mondflug
    - Texas Instruments OMAP2420 mit FPU als Prozessor statt RM-92, 220 MHz


    RM-92 ist die Modell ID, das N80 rennt auf einem OMAP 1710.

    Den Unternehmen fehlt es an Mut und Risikobereichtschaft. Investitionen werden vermieden, schwache Sparten kaum noch saniert. Das Management traut es sich offenbar nicht zu. Statt dessen werden Unternehmensteile zerschlagen und verkauft (manchmal sogar verschenkt).


    Risikominimierung liegt voll im Trend. Das fängt schon bei der eigenen Belegschaft an - eingestellt wird nicht mehr, es wird nur noch "angemietet". Das hat vor Jahren mit den Produktionskräften angefangen, mittlerweile ist auch die Forschung und Entwicklung davon betroffen. Die R&D Abteilungen sind voll von externen Ingenieuren. Ein 'Externer', der genau weiss dass er in paar Monaten in einem anderen Unternehme sitzen wird, hat aber nunmal eine etwas andere Motivation als ein interner Ingenieur....


    Die nächste Stufe ist das vollständige Outsourcing. Die Automobilindustrie machts vor - Entwicklung & Produktion überlässt man den Zulieferern. Einen Grossteil der Risiken sowie Verantwortung wälzt man so auf andere ab. Im Management lässt man sich dann auch noch von Unternehmensberatern unter die Arme greifen - sei es aus Unfähigkeit oder auch Angst selbst Entscheidungen zu treffen?


    Die Konzerne mutieren so langsam zu mächtigen Finanzholdings, Entwicklung & Produktion stören da eigentlich nur. Es ist kein grosses Geheimnis, dass VW z.B. einen nicht unerheblichen Anteil des Gewinns aus dem Kreditgeschäft generiert. VARTA ist aktuell dabei sich komplett vom operativen Geschäft zu trennen.


    Die Diskussion um Lohnkosten ist imho massiv überbewertet. Ich hatte neulich die Möglichkeit ein modernes Werk zu besichtigen (Handyproduktion, allerdings nicht Siemens). Der Automatisierungsgrad ist mitterlweile dermassen fortgeschritten, dass man kaum noch Mitarbeiter in den Produktionshallen findet. Die Bestüclkung läuft voll automatisch, Arbeitskräfte werden nur noch in der Endkontrolle und Verpackung eingesetzt.

    Die Werte für a und b sind gleich, nämlich A^0.5 (hier Wurzel aus 10: ~3,1622776601683793319988935444327 :D).



    Vorgehensweise:
    1. A = a*b nach a oder b auflösen
    2. In die andere Gleichung einsetzen
    3. Extremwerte suchen (erste Ableitung bilden, gleich 0 setzen und je nach a oder b auflösen).
    4. Man könnte sich noch die zweite Ableitung anschauen, kann man sich hier aber auch sparen....



    In welcher Klasse werden solche Aufgaben gestellt? :D
    Meine Schulzeit liegt schon ein paar Jahre zurück....