Beiträge von supersiggi

    Re: Medion-Subnotebook für 699€ empfehlenswert?


    Zitat

    Original geschrieben von knocker
    ....
    Ich brauche ein Subnotebook wirklich nur zum Surfen und Briefe schreiben. Außerdem vielleicht, um Fotos von der Digi-Cam auf's Notebook zu übertragen.
    Mal ehrlich, brauche ich unter diesen Gesichtspunkten wirklich ein höherwertigeres Subnotebook?
    ...


    Nein. Dafür würde sogar ein gebrauchtes mit 800 Mhz (vorzugsweise ein P3) locker reichen.


    Anders sieht es aus, wenn das Notebook im Dauereinsatz ist (8h und mehr am Tag), da lohnt es sich paar € mehr zu investieren.


    Bei 699 € macht man kaum etwas falsch, zur Not landet es bei eBay - der Verlust dürfte hierbei marginal ausfallen.

    Hintergrund:
    Es gibt paar Portierungen von Unix Kommandos unter Windows (siehe z.B. hier), einige davon möchte ich auch ganz gerne unter Windows nutzen (speziell "grep").


    Diese Kommandos lassen sich in der DOS - Kommandozeile nur dann direkt ausführen, wenn sie sich in den Win-Systemverzeichnissen befinden. Ich würde diese aber ganz gerne in anderen Verzeichnissen unterbringen, jedoch lassen sich diese dann nur mit einer Pfandangabe ausführen.


    Gibt es eine Möglichkeit DOS mitzuteilen, dass es nicht nur in den Systemverzeichnissen nach den Kommandos zu suchen hat? (Registry?)

    Zitat

    Original geschrieben von booner
    Hmm, welcher Student hat denn nur an drei Wochentagen Vorlesung?


    An den restlichen zwei Tagen arbeite ich, da kommen auch etlliche KM zusammen... ;)


    Hmm...ich könnte natürlich anschliessend noch zu Uni fahren, man kann ja nicht oft genug da sein :D (wobei das vermutlich nichts bringen würde, da nur eine Fahrt pro Tag berücksichtigt wird).

    Bei einigen Notebooks lässt sich das Touchpad auch im Bios deaktivieren.


    Ich hab damit aber keine Probleme, finde es gar sehr praktisch - beim Tippen muss man die Hände kaum noch von der Tastatur nehmen. Ein Stick ist hierbei noch praktischer, leider werden diese kaum noch verbaut (bis auf IBM/Dell Latitudes/Toshiba).

    Ok, also nur einfache Strecke.
    Mit Semesterferien hab ich kaum noch etwas zu tun, da ich das Jahr mit Studien-/Projekt-/Diplomarbeit beschäftigt bin und diese völlig unabhängig sind von den Vorlesungszeiten. 52 Wochen sind etwas hoch gegriffen, aber ~46 Wochen sind es sicherlich - muss ich das in irgend einer Form nachweisen?


    Die Fahrten zur Arbeit hab ich bei der Rechnung vergessen, da kommt auch noch einiges zusammen (einfache Strecke: 30 Km, 2 x pro Woche usw.).

    booner - thx für die flotte Antwort :top:


    Zitat

    Original geschrieben von booner
    Klar. Ich würde nachrechnen, ob ein Geltendmachen der Fahrkosten nach Entfernungspauschale (30 Cent pro km, nur eine Fahrt pro Tag) nicht "teurer", für dich im Ergebnis also günstifer kommt.


    Ist es definitiv - Entfernung zur Uni beträgt 45 Km, das macht bei 3 Unitagen / Woche > 4000€ p.a. (3 Wochentage x 2x45 (Hin & Rückfahrt) x 0,3 x 52 Wochen).

    Nun hab ich auch ein paar Fragen zu der Thematik, es geht um das Kindergeld 05:


    1. Fahrtkosten - kann ich diese auch als Werbungskosten geltend machen, wenn ich von der Uni ein Semesterticket bekomme?


    2. Wohngeld - muss ich das Wohngeld auch zu den Einkünften addieren?


    3. Notebookkauf - das Notebook wurde schon 2004 gekauft, für 04 nicht deklariert - kann ich das für 05 dann noch machen?


    4. Nach diesem Urteil werden nur noch die Nettoeinkünfte berücksichtig - wird das von den Ämtern auch wirklich so gehandhabt, oder ist ein Einspruch meinerseits notwendig?