Beiträge von supersiggi

    Der Celeron M ist gar nicht so schlecht!


    Im Vergleich zum Pentium M fehlt ihm ein wenig Cache und die SpeedStep Features.


    Viel langsamer als ein Pentium M ist der Celeron nicht wirklich, bei Office & Internet wirst Du es nicht merken.


    Die fehlenden Stromspar Features sorgen dafür, dass der Akku etwas schneller leer wird. In der Praxis spricht man von ca 20-30%.


    Die Akkulaufzeit ist sehr optimistisch, ich denke mit 3h kann man in der Praxis aber rechnen.


    Der Preis ist :top:

    1. Ja, ja


    2. Normales, da auch Desktopersatz. Ich hätte aber am liebsten beides.
    Normale Notebooks (bei mir 15") sind zu gross & schwer um sie jeden Tag mit zu Uni zu schleppen.
    Subnotebooks kann man eigentlich immer dabei haben, mir reicht die Auflösung aber nicht immer aus (XGA ist manchmal einfach zu wenig). Überlege mir noch ein günstiges Subnotebook zu kaufen (irgendwas gebrauchtes mit vielleicht 700Mhz).


    3. Dell 510m, 1,6 Ghz Dothan, 512 MB, Shared Memory - vollkommen zufrieden mit der Performance


    4. ca. 3h, ideal wären 10-12 (so lang kann ein Uni-Tag schon mal sein). Wenn man das Netzteil dabei hat, dann reichen 1-2h aus.


    5. Ja


    6. Nein, so schnell kann ich nicht mitschreiben und schon gar nicht zeichnen, ausserdem nerven die Notebook-Fuzzis in der Vorlesung extrem (ständiges Tastaturklappern, Lüftergeräusche).


    Diese Fragen bzw. Antworten werden Dich nicht weiter bringen.
    Welches Notebook man als Student nutzt/braucht hängt hauptsächlich davon ab, wozu man es braucht.


    Geht es hauptsächlich um Internet & Office, dann sollte ein Subnotebook reichen, bei Softwareentwicklung oder Grafikbearbeitung möchte man aber schon ein grösseres Display haben (bzw. eine höhere Auflösung).


    Ein Notebook ist kein "must have", es kann aber sehr praktisch sein. An Unis, die über einen guten Rechnerpool verfügen, reicht eigentlich auch ein USB-Speichstick aus ;)
    Unheimlich praktisch ist ein Notebook auch, wenn man zwei Wohnsitze hat (z.B. Studiwohnheim/WG und "bei Mama" :D ), im Studium wird es eigentlich erst in der Schlussphase interessant (Vorträge, Studien-/Diplomarbeiten).


    Du solltest auch darauf achten, dass das Notebook sehr leise ist - sonst machst Du dich sehr schnell unbeliebt in der Bib bzw. Hörsaal.

    Es werden entweder XGA (1024x768) oder SXGA+ (1400x1050) Panels beim 510m verbaut. Dell vergisst das Plus öfters ganz gerne. SXGA ohne Plus ist im Notebookbereich eher unüblich.


    Das 510m wird entweder mit einem Sony (meistens) oder einem NEC Brenner ausgeliefert, beide können neben +/- auch Dual Layer brennen. Damit wirbt Dell allerdings auch nicht....

    IBM R50e , noch einen Speicherriegel dazu und Du hast das ultimative Low-Budget Office Notebook.


    Robust, leise, eine sehr gute Tastatur und ausreichend Performance - das sollte doch den Vorstellungen entsprechen, oder?


    Für 700€ bekommt man auch schon No-Names mit etwas besserer Austattung, davon würde ich aber die Finger lassen....

    Zitat

    Original geschrieben von [TC]Desruptor
    ..gibts es nen 1700 Centrino mit 1MB L2 Cache?


    Ja, das ist der Pentium M Banias (die erste Centrino CPU), den Unterschied zu 2 MB Cache merkt man aber überhaupt nicht.


    Afaik handelt es sich bei den Angeboten von Nofost um spezielle Bundles für Lehre & Forschung. Das ist ein Speziallprogramm von IBM, einige (nicht alle) Thinkpad Center bieten das Programm auch an. Es gibt noch Online Alternativen wie z.B. ok1.de. Deshalb denke ich auch, dass die Angaben bzgl. Garantie auch stimmen werden.


    Ich hab zwar noch nie etwas bei Nofost bestellt, aber einige im Bekanntenkreis und die waren alles sehr zufrieden mit dem Shop & Service. Einziger Kritikpunkt ist die Lieferzeit, manchmal dauert es 2-3 Wochen, bis die Notebooks da sind, so war es zumindest vor 1-2 Jahren noch.


    elyptic - auch ich würde die T Serie bevorzugen, aber ein R51 mit Flexview ist auch schon was feines.

    Ich nutze ICQ2go. :D

    Keine lästigen Installationen, die einem das System verseuchen. Immer nur da, wenn man es braucht, dann aber auch überall (Uni/Arbeit).


    Die Funktionalität reicht zum Chatten aus, mehr brauch ich nicht....

    Ich hab diesen Schritt vor knapp 3 Monaten gewagt.


    Anfangs hab ich noch beides besessen, nach weingen Tagen merkte ich aber, dass der PC immer seltener benutzt wurde. Nach zwei Monaten hab ich die Desktop Kiste verkauft.


    Speziel im Bereich Ergonomie kann ein Notebook nur bedingt mit einem Pc mithalten. Das Display sitzt etwas tiefer, das Tippen will neu erlernt werden. In den ersten paar Tagen haben meine Hände schon ein wenig geschmerzt - mannsitzt doch etwas verkrampfter vor einem Notebook.


    Eine externe Tastatur wäre vielleicht eine Lösung, nur macht diese imho nur Sinn mit einem zusätzlichen Monitor, da der Abstand zum TFT deutlich grösser wird.


    Ganz so schnell, wie moderne PCs sind die Notebooks noch nicht, für die meisten Anwender sollte das aber reichen.


    Ein weiterer Punkt ist die Verfügbarkeit im Falle eines Defektes. Einige Herstelller lassen sich sehr viel Zeit mit den Reparaturen, dann ist das Notebook schon mal für 2-3 Wochen weg.
    Diesen Situationen kann man vorbeugen, wenn man sich für den richtigen Hersteller entscheidet, bei IBM & Dell z.B. ist das Gerät i.d.R. schon nach einer Woche wieder da. Wer auf das Gerät beruflich angewiesen ist, der sollte zu einem vor-Ort Service greifen, der Aufpreis hierfür kann aber recht ordentlich ausfallen (ab 300€).


    Ein Notebook hat dennoch viele Vorteile:
    - leise
    - portable, man kann unterwegs, oder auch mal auf der Couch etwas arbeiten
    - spart ordentlich Strom (Desktop im Idle ~ 200 W, Centrino Notebook ~ 15 W)
    - heizt den Raum nicht so auf (ein PC im Dauerbetrieb kann schon mal eine kleine Heizung ersetzen)
    - wenig Platzbedarf


    Der Desktop PC ist imho eine aussterbende Gattung, der Trend geht ganz klar zum Notebook.