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Moin.
Was ich mich immer wieder Frage ist, aus welcher Sicht viele Arbeitnehmer "wirtschaftlich argumentieren"
Bei vielen hört es sich so an als wären sie der "Chef" oder jemand anders in einer ähnlichen Position.
Viele verschlechtern SELBSTÄNDIG ihre Arbeitsbedingungen, nur um ihre „wirtschaftliche Laber ei" vor dem Chef zu untermauern.
Ein ehemaliger Kollege von mir hat z.b nur die Stunden aufgeschrieben die er "effektiv" (Stoßzeit Küche) gearbeitet hat.
Sprich dass man nach 200 geschickten Essen unter anderem noch saubermachen muss oder Spülen muss, die Vorbereitungen nicht zu vergessen etc.....
War auf einmal nicht mehr wichtig, denn man hat ja kein Essen gemacht/geschickt.
Somit hat die Betriebsleitung es irgendwann als Normal angesehen, das man auch nur diese Zeit bezahlt.
Denn Putzen/Saubermachen ist ja kein Stress/Arbeit etc...
Wenn man die fehlenden 5 Stunden bezahlt haben wollte, gab es nur "schiefe" Blicke.
Man sollte sich ein Beispiel an seinem "vorbildlichen" Kollegen" nehmen!
Aber Gut es gibt Menschen die für 7,50€ Brutto die Stunde ihre eigene Mama verkaufen würden.
Aber Hauptsache man hat Wirtschaftlich im Sinne des Unternehmens/Profitorientiert gehandelt.
Und schon ist man der Liebling vom Chef, man muss ja nur auf 50% seines Einkommens verzichten.
Man kann ja schließlich noch zur Arge gehen 