Original geschrieben von Blarney
Ah ja, booten. Dann ist aber noch kein Filetransfer moeglich.
Eben.
Dann muss ich noch das Netzwerk konfigurieren und die Laufwerke verbinden, was unter Win2k nicht ganz einfach ist, weil der ohne Domain Controller kein Browsen zulaesst.
Ich komme mit meinem iBook schneller und einfacher an die Shares auf meinem Windows Rechner als mit meinem Win2k-Firmennotebook. Und ich habe mit beiden Systemen ca. 10 Jahre Erfahrung....
Beim Mac bin ich nach dem Einschalten und "T"-druecken fertig, dann kann ich Dateien bearbeiten. Das geht mit dem PC eben genau nicht, und solche Kleinigkeiten sind es, die den Mac interessant (ich sage nicht "besser"!) machen.
Das ist wohl so.
Dennoch gibt es fuer Leute ohne diese Einschraenkungen IMHO keine Alternative zum Mac, gerade wenn sie keine Ahnung haben.
Ich habe das jetzt im Bekanntenkreis mit vielen durchexerziert: die Mac-User arbeiten froehlich vor sich hin, die PC-User rufen mich staendig an, weil irgendetwas nicht so tut, wie sie sich das vorstellen.
Das soll keine generelle Kritik sein - sicher kommt da jeder anders mit klar - aber so sind meine persoenlichen Erfahrungen. Mac User machen weniger Support-Aufwand.
Davon abgesehen muss man mal laengere Zeit mit einem Mac gearbeitet haben, um die Eleganz in der Bedienung schaetzen zu koennen. Mit Datenblaettern und Screenshots laesst sich das nicht erklaeren.
Nicht wahr, plantagoo...? 
Bitte vernuenftig vergleichen.
Ich nehme mal an Du meinst das 14" iBook, das bekommt man fuer 1705,--
Ab 2028,-- bekommst Du ein G4-Powerbook mit 12", 256 MB, 40GB, NVIDIA GeForce4 420 Go, Ethernet, DVD/RW Combo, Firewire, Modem, Bluetooth, Airport-Antenne etc.
Wenn Bang for Buck Dein Hauptkriterium ist, solltest Du keinen Mac kaufen. Dagegen ist nichts zu sagen.
Wenn Du mal einen Mac ueber laengere Zeit produktiv benutzt hast, bleiben Dir die Vorteile evtl. nicht verborgen und Du verstehst, was die Mac-User hier so von sich geben, etwas besser...
Frank.