Welche Software man zum erstellen von Anzeigen benutzt, ist primär nicht wichtig. Im professionellen Bereich arbeiten die meisten mit Adobe Photoshop, welches zwar sehr komplex ist, aber nach einer kurzen Einführung durchaus für jeden Anwender das Beste sein sollte. Ich persönlich nutze es sowohl im Studium, als auch privat, und kenne niemand, der Corel bevorzugt.
Wichtig ist hingegen das Ausgangsformat. Und da hat sich ein Format schon längst durchgesetzt: PDF. So genial dieses Format ist, das sämtlichen Content wie Text, Bilder und Schriften einbetttet und optimal komprimiert, so umfangreich ist auch die Anzahl der Einstellungen, die vorgenommen werden müssen. Der Laie ist hier gnadenlos aufgeschmissen, aber bei Gestaltung sollte man sowieso Menschen konsultieren, die sich damit auskennen.
Druckereien können zwar ziemlich alles öffnen, aber für eine optimale Druckqualität geht nichts über PDF, da es bei minimalen Speicherbedarf optimale Ergebnisse liefert.
Mit Schnittmarken meint Fonhouse sicherlich den Anschnitt, was nichts anderes bedeutet als dass man den Flyer 3-5mm über den Rand laufen läßt, damit nachher der ausgeschnittene Flyer sauber bis hin zum Rand bedruckt ist.