Beiträge von stefsch

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    Original geschrieben von iStephan Auch hat TNG - wohl im Unterschied zu solomo und telogic - anscheinend Anwälte in Marsch gesetzt, .....

    Mal sehen was dabei herauskommt :rolleyes:, bestenfalls werden die TNG-Mobilfunknummern (ohne Anerkennung einer Rechtspflicht) aus der Telogic-Geiselhaft (ohne Portierungsentgelt) befreit, damit die Öffentlichkeit weiter nix davon mitbekommt... :(
    Ich glaube nicht das "wir" davon profitieren, die Gesetze geben wohl nicht mehr her und die BNetzA "hat einfach keinen Bock darauf" :eek: .


    stefsch

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    Original geschrieben von iStephan
    Genau das wäre mal ein Anlass, solche Deaktivierungsentgelte mal wieder von der Verbraucherzentrale auf unbillige Benachteiligung der Kunden prüfen zu lassen. Vor allem wenn das Lösegeld für die Rufnummer teurer ist als man während der Existenz des Anbieters überhaupt vertelefonieren konnte.

    Es war einfach ein Fehler der BNetzA, ein Portierungsentgelt von 25 € (max. 30,xx €?) zuzulassen. Besser wäre es gewesen ein solches Entgelt wäre nur während der "Einführungsphase" ein Jahr nach Beginn der Portierungen erlaubt gewesen und die "Deckelung" wäre bei max. 10 € erfolgt. Banken dürfen ja auch keine "Deaktivierungsgebühr" für die Kontenauflösung mehr nehmen und auch viele andere Bankgebühren für "Bankleistungen" sind inzwischen nicht mehr erlaubt (bzw. sind mit den "normalen" Kontogebühren abgegolten).
    Spätestens mit der Einführung der "jederzeitigen" Portierung Ende 2012 (und den damit verbundenen effektiveren Prozessen) sollte die Portierungsgebühr gestrichen oder zumindest bei max. 5 € gedeckelt werden, damit nicht noch mehr Mobilfunkbuden ihr Geschäftsmodell in der Schließung der Selben sehen...... :rolleyes:


    Edit: im Festnetz nimmt die Telekom ja auch "nur" (ca.?) 7 € :confused:


    stefsch

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    Original geschrieben von iStephan
    ..., schliesse ich im zulässigen Umkehrschluss zwanglos, dass die vorläufige Insolvenz weiterläuft, Herr Schulte-Kaubrügger bis auf weiteres weiterhin Insolvenzverwalter ist.

    Soll heißen, dass die Portierungsgebühr noch/wieder an den Insovenzverwalter gezahl werden muß :confused:.


    stefsch,
    der zwar noch hofft, sich aber schon mal mit dem Gedanken anfreundet....

    Habe jetzt "leichtfertig" eine SOLOMO-SIM aus dem Handy genommen die bis zuletzt (auch nach diversen Zellenwechseln) noch für Anrufe erreichbar war (in der Hoffnung sie würde sich beim Wiedereinsetzen wieder einbuchen). Pustekuchen. Aber irgendwann will man ja auch wieder mobil (abgehend) telefonieren.....
    Der Versuch eine unbedingte (absolute) Umleitung auf die vorübergehende (simyo-)Ersatz-SIM zu legen schlug fehl und ich war schon mal bedient. Habe es dann mit "bei Nichterreichbarkeit" versucht: das geht!
    Als ich dann an die nicht beeinflussbare Eplus-Zwangsumleitung "erinnert" wurde, war mir klar was wir an SOLOMO haben (hatten?).....


    stefsch

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    Original geschrieben von heinz57g
    .... ich bekomme tagtaeglich
    beschwerden von leuten die mich aus welch auch immer gruenden nicht
    erreichen koennen - staendiges besetzt, gar kein ton, ansage 'for technical
    reasons ...', und was auch immer.

    Vor 2 Wochen hat es in China, Russland und Mongolei einwandfrei geklappt, Anrufe und SMS. Nur die Ortungsfunktion ging in der Mongolei nicht, in China und Russland schon. Haben die Anrufer vielleicht zu billige CbC-Anbieter genutzt? Die von mir weiter oben genannten Anbieter funktionierten zuverlässig. Meistens bietet jeweils einer von denen (alles Callax) die Verbindung für 11,95ct/Min an.


    stefsch

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    Original geschrieben von phonefux
    Die Verpflichtung aus § 46 TKG, die Nummern freizugeben, richtet sich ja an den bisherigen Anbieter. Wenn es den nicht gibt, kann auch niemand mehr die Portierung anstoßen. Eine Verpflichtung von E+, die Nummern für eine Portierung freizugeben, sehe ich da nicht.

    Wenn es den bisherigen Anbieter nicht mehr gibt, gibt es auch niemand mehr der ein Portierungsentgelt beantspruchen könnte. Das Geld ist ja für den Arbeitsaufwand, der für die "ordentliche" Nummernherausgabe anfällt. Böse Zungen (wie ich :D) bezeichnen es auch eher als "Lösegeldforderung".
    Wenn klar ist, dass die Nummern im bisherigen Netz nicht mehr geschaltet sind, brauch der neue Anbieter ja nur noch in der Portierungsdatenbank nachschauen ob es eine Ex-Telogic-Nummer ist (und sich eventuell einen Screenshot mit Namen und Tel-Nummer aus mysolomo schicken lassen) um die Nummer dann im neuen Netz freizuschalten. Am besten wäre es, dieser Vorgang würden dann so von der BNetzA "angeordnet". Das "Recht an der eigenen Telefonnummer sollte auch bei einer Insolvenz weiterbestehen.....


    ...noch besser wäre es aber die BNetzA würde die "Wiederzusammenschaltung" der Netze anordnen bis klar ist was hier eigentlich vorgeht. Solch ein HickHack sollte nicht auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden, Stichwort "Notversorgung". Man stelle sich vor die Dt. Telekom würde ihr Festnetz mal 8 Wochen abschalten, weil sie sich mit den Stromversorgen über die Strom-Tarife für die Versorgung ihrer Vermittlungsstellen streiten würde.... :eek:


    stefsch

    Re: Re: Re: Re: !! Wiederbelebung im bereich abgehende SMS in andere Netze!!


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    Original geschrieben von peterdoo
    ..... Ausserhalb von Deutschland müsste momentan alles normal funktionieren, da dort E-Plus nicht involviert ist.

    Ein steile These! Gibt es dafür Beweise? Also gibt es da draußen noch jemand der im Roaming irgendwelche Funktionen nachweisen kann?


    stefsch