ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Ich habe mich doch garnicht generell gegen die Tschibo-Flat augesprochen. Ich habe lediglich auf die ungünstige 400 KB Taktung bei dieser Flat hingewiesen, was sich bei sehr häufigen Einwahlen auswirken kann.
Aber nachgerechnet, ab wievielen Einwahlen sich das überhaupt bemerkbar macht, hast du offensichtlich nicht! Denn dann löst sich das Argument schnell in (fast) nichts auf:
Mal vereinfacht gerechnet 1 Megabyte (MB) = 1000 Kilobyte (ich weiß, daß es 1024 sind, aber die Rechnung ist einfacher) und 1 000 MB = 1 GB.
Bei 10 GB und 0,4 MB Taktung kommt man auf maximal 25 000 Einwahlen. Das wären bei 31 Tagen 806 Einwahlen (pro Tag!) und 33 pro Stunde, also ca. alle 2 Minuten. Zum Surfen käme man da kaum. Klar, die 10 GB gehen in diesem Extremfall auch nur für die Einwahlen drauf.
Zitat
Wenn diese ausschließlich mit dem PC oder Laptop nutzt und sich dann natürlich nicht so häufig einwählt und größere Datensitzungen stattfinden, man durchaus preislich gesehen besser fährt als mit der Loop-Flat. Ich habe nur darauf hingewiesen, daß es durchaus möglich ist, daß man mit der Loop-Flat besser fährt. (Z.b. Email-Abruf mit den Handy mit sehr häufigen Einwahl-Interwallen.)
Ich stelle mal die These auf, daß über 99 % aller Tchibo Flat Nutzer keinen Nachteil aus der Taktung haben. Wer über einen Monat lang (zwei-)minütlich 24h/Tag seine E-Mails abfagen muß, braucht eher einen Psychiater als die Tchibo Flat. ![]()
Lediglich bei der Kombination von sehr häufigen Einwahlen und gleichzeitig hohem Downloadvolumen könnte es aber nur in Extremfällen nicht gut für die Tchibo Flat ausschauen. Daraus dann ein Argument gegen die Tchibo Flat herzuleiten ist meiner Meinung nach sehr gewagt.
Die Loop Flat ist auch gut und war bis es die Tchibo Flat gab im Prepaidbereich einzigartig. Das ist nun eben anders. Da hilft auch die 10 kB Taktung wenig.
artx