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Zitat
Original geschrieben von NoxX
das die kündigungsabteilungen von vodafone wohl fehler machen ist eine andere sache und
natürlich mist.
Für Vodafone ist es ein "bedauerlicher Einzelfall" - für den Fan ist es "Mist" - für den Betroffenen ist es "systematische Abzocke". Wenn man sich anschaut, wie viele Kunden alleine hier aus dem Forum betroffen sind, dann kann man sich ja leicht hochrechnen wie viel Geld Vodafone mit diesen "Fehlern" macht. Und da mittlerweile auch teltarif & Co. zu diesen Themen nachfragen weiss man auch in der Presseabteilung bescheid - und richtig - macht nichts. Vielleicht warten die ja auch nur bis die Festnetz-Abteilung zugemacht wird weil man komplett auf LTE setzt - so wie früher UMTS als Ablösung für das Festnetz versprochen wurde.
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Nö. ANIXE HD sendet aktuell mit 8,5 bis 10 MBit/Sekunde.
Auf 10773 senden 5 HDTV-Sender - der DVB-S2 Transponder hat eine Kapazität von etwa 45 MBit / Sekunde - somit bleiben pro Sender etwa 9 MBit / Sekunde.
Auf 12460 sendet die SDTV-Variante.
Es gab mal Zeiten, da haben die mit bis zu 20 MBit/Sek. gesendet, aber nachdem die vom HD-Vorzeigesender zum HD-Füllsender umgestiegen sind liegt die Bitrate auch nicht mehr so hoch.
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Also ARD und ZDF HD senden so mit bis zu 15MBit. Da muss man sein WLAN schon sehr schlecht aufstellen oder wirklich Pech haben, damit diese Rate nicht erreicht wird.
Unabhängig von der Bitrate: Full-HD (also 1080p) gibt es im Fernsehen gar nicht - insofern braucht auch die Übertragung maximal 1080i zu schaffen. Da es sich um eine FTA-Lösung handelt reicht sogar 720p - denn die ÖR-Sender senden allesamt in 720p.
Grundsätzlich sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, dass in Deutschland *nur* die öffentlich-rechtlichen Sender (und ein paar Einkaufssender) in HDTV frei empfangbar sind. Alle anderen Sender (die Privaten wie RTL, Sat.1, Pro 7 und Co. sowie Sky) sind verschlüsselt.
Insofern: Erstmal mit einem Notebook schauen, wie viel Geschwindigkeit mit dem WLAN auf der Strecke tatsächlich zu erwarten sind. Sind es weniger als 15 MBit, dann reicht es nicht für die Übertragung von den Signalen der ÖR-Sender.
Wenn es wirklich nur die FTA-Sender sein sollen, dann reicht auch so ein einfaches Gerät.
Will man auch die anderen HDTV-Sender empfangen und mit einer Smartcard entschlüsseln, dann können das meines Wissens nur noch Linux-Receiver wie z.B. die Dreamboxen oder VU+ Boxen. Letztlich ist das normale Streaming zum PC von HD+-Sendern wahrscheinlich lizenzrechtlich verboten, insofern muss man da dann in den Graubereich gehen.
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Nein, ich stelle nicht die Abseitsregel in Frage. Ich stelle die Interpretation des "passiven Abseits" in Frage. Es geht in 99,9% der Fälle nicht um Spieler die wie du so schön gesagt hast "am Spielfeldrand im Abseits stehen". So was gibt es in der Praxis eigentlich nur, wenn ein Spieler verletzt ist.
In der Praxis relevant sind Situationen wie in Dortmund: Spieler A steht im Abseits. Er macht nicht klar deutlich, dass er nicht am Spiel teilnehmen will (indem er z.B: in RIchtung eigenes Tor geht) - die Abwehr ist irritiert und der Ball wird dann von einem anderen Spieler angenommen der nicht Abseits stand. So was ist in der Praxis nicht zu bewerten - wie soll ein Linienrichter sowas erkennen?
Ich habe nichts gegen eine Regel bzgl. passives Abseits - so lange der Spieler klar macht, dass er nicht am Spielgeschehen teilnehmen möchte, z.B. indem er am Boden sitzen bleibt oder indem er in Richtung eigenes Tor geht. Aber sobald der Ball in Richtung dieses Spielers geht hört für mich das passive Abseits auf.
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Was ist denn daran schöner, dass man über "Was ist eine neue Spielsituation?" oder "Greift ein Spieler ins Spielgeschehen ein, wenn er andere Spieler an sich bindet?" diskutieren muss um die Regel richtig auszulegen.
Dieses "Im Zweifel für den Angreifer" ist auch nur eine Interpretationshilfe, die von der Schiedsrichterkommission den Schiedsrichtern an die Hand gegeben wurde, weil die Regel schlicht nicht mehr handlebar ist. Alleine schon die Tatsache, dass dort von "Zweifeln" die Rede ist zeigt diesen Mißstand deutlich.
Eine Regel ist dafür da, um eine Spielsituation klar zu bewerten - nicht um dem Schiedsrichter Ermessensspielraum zu geben und Platz für Zweifel zu lassen.
Ich kenne auch keine andere Sportart die derart komplexe Regeln vorsieht und dem Schiedsrichter so viel Interpretationsspielraum zubilligt.
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Klar war das Abseits - der Spieler geht zum Ball, damit steht er Abseits.
Davon unabhängig gehört die Abseitsregel komplett umstrukturiert - es gibt doch wirklich niemanden mehr, der eine Abseitssituation beschreiben kann, geschweige denn in so einer Situation die Übersicht behalten kann.
Alleine schon die Tatsache, dass es zwei Meinungen darüber gibt ob der Spieler Abseits stand oder nicht zeigt doch, dass die Regel massiv vereinfacht werden muss.
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Als allererstes solltest du dir klar sein, welche Kabel wohin führen. Wenn mehrere Kabel durch eine Dose führen, dann ist das möglichweise bereits eine Sternverkabelung und dann ist Unicable unnötig.
Es würde ja schon reichen, die Kabel von der Antenne / dem Veteiler und von allen Geräten abzuklemmen und dann mit einer Festspannung durchzumessen (Batterie zwischen Innenleiter und Abschirmung, am ENde dann mit einem Multimeter messen).
Ohne eine genaue Vorstellung davon, welches Kabel mit welchem anderen verbunden ist und wohin führt würde ich nicht mit einer Umrüstung beginnen - das kann böse ins Auge gehen, wenn dann der SAT-Receiver Spannung auf das Kabel legt.
Grundsätzlich spielt die Dämpfung eine große Rolle: Je mehr Dosen, etc. in einem Kabelweg sind, desto höher ist die Dämpfung. Insofern kann es sein, dass es mit alten Dosen im Kabelweg funktioniert - es kann auch sein, dass dadurch die Dämpfung zu hoch wird und man die Kabel besser direkt verbindet.
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Ich stelle es mir auch schwierig vor in Rigips-Platten nachher Regale o.ä. zu befestigen. Selbst mit Rigips- oder Spreizdübeln dürfte die Belastung zu hoch sein.
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Original geschrieben von Gallium
So oft wird die IP bei der Zwangstrennung gar nicht mehr gewechselt. Bei meinem KD-Anschluß habe ich schon seit ca 2 Wochen diesselbe IP.
Das ist bei *Kabelanbietern* auch nichts neues. Bei *DSL-Anbietern* insbesondere bei den großen hat man spätesten alle 24 Stunden eine neue IP - gerne auch aus einem ganz anderen Subnetz.
frank_aus_wedau:
Im HTTP-Header steht die DNS-Adresse des Servers für den die HTTP-Anfrage gemacht wurde. Nur die DNS-Auflösung wird via CNAME verändert, nicht die Nutzdaten.
Im FTP-Protokoll ist die Angabe eines Hostnamen nicht vorgesehen, deshalb kann man auch nicht zwei FTP-Server unter verschiedenen Domainnamen auf einer IP betreiben.
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Gut und günstig: http://www.euserv.de - 0,29€ / Monat ohne Setup-Gebühr ("Domain Basic 2.0").
Man kann eine Domain auf jede beliebige Domain "umleiten", indem man einen CNAME-Record anlegt. Das funktioniert mit jeder anderen Domain, egal ob DynDNS oder was auch immer.
Allerdings muss man dann etwas aufpassen wenn man z.B. einen HTTP-Server betreibt, da taucht dann nämlich die alte Domain im Header auf.
Möchte man Mail-Funktionalität, kann man kostenfrei die Domain für Google Mail nutzen. Da gibt es dann gratis Speicherplatz, Spam-Filter, Webmail-Interface, etc. - und das mit minimalem Konfigurationsaufwand.