Ich dachte, das passt in diesen Thread recht gut rein:
Linda ist gerettet!
Als ich diese Meldung in meiner Lieblingszeitung las, fiel mir ein riesen Stein vom Herzen. Linda ist - zumindest vorerst - gerettet! Mögen sich die gleichen glücklichen Fügungen auch für die Bananen ergeben.
Beiträge von qwasy
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Re: Die Bananen sind in Gefahr
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Nachdem in den fünfziger Jahren die Bananensorte ...Mein erster Gedanke bei dem Titel: Du teilst nicht nur die politischen Interessen mit vielen aus dem Osten

Ansonsten ist es natürlich sehr traurig, was da vor sich geht. Aber ich bin mir sicher, dass die den Geschmack noch von Apfel auf Banane trimmen können. Alternativ kann man vielleicht einem Apfel auch "Banane" beibringen. Dann gibt's vielleicht auch Apfelsplit in der der Eisdiele

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Warum nicht einfach bei den Kandidaten die Ignore-Funktion nutzen? Jemand, der trotz guten Zuredens massiv Rechtschreibfehler produziert, hat in der Regel weder den Wunsch, dass man seine Beiträge liest, noch wirklich etwas zu Relevantes zu sagen.
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Original geschrieben von orlet
Mir würde ein Wahlsystem gefallen, wo bei Wahlbeteiligung unter 50% neu gewählt werden müsste.Deinen obigen Ausführungen nach zu schließen hätte ich erwartet, dass Du Systeme präferierst, wo sowohl die Wahlbeteiligungen als auch die Ergebnisse einzelner Kandidaten annähernd 100% erreichen

Warum ich diese Ansicht absolut nicht teile, ist u.a. hier nachzulesen

PS: Oder ist am Ende orlet der bürgerliche Name von Dr.Z.? Die Reinheit von Fehlern und kreativen Kosenamen spricht allerdings dagegen

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Original geschrieben von Christian
Du solltest eine kritische Auseinandersetzung mit dem Spot nicht mit einem (schon von sich aus) vollkommen unreflektiertem "Alles-Zerfleddern" gleichsetzen...Daher auch der Skeptiker, den ich an erster Stelle genannt habe
Die Kommas sind als logische Oder, nicht als Und zu sehen 
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Original geschrieben von AdministratorDr
Ich lach mich "Schrott".
Das was eine Behörde verläßt ist am Ende nur noch Schrott, da die halbwertszeit der Rechner gut und gerne mal 6 Jahre oder länger beträgt.
Das von Dir befürchtete Phänomen liegt nicht immer daran, dass die Rechner bis zum bitteren Ende genutzt werden - vielmehr daran, dass zumindest im öffentlichen Sektor schier endloser Verwaltungskram notwendig ist, um einen Rechner, der noch nicht offensichtlich Schrott ist, aus dem "System" zu bekommen. So jedenfalls die Situation, die ich an Universitäten kennenlernen konnte. Die Computer werden ausrangiert und bleiben so lange liegen, bis sie wertvollen Platz wegnehmen und tatsächlich zu nichts mehr zu gebrauchen sind
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Allein die Diskussion hier zeigt doch eigentlich, wie notwendig das Land derartige Aktionen hat. Dass die Art des Spots nicht jeden Skeptiker, Nörgler, Pessimisten und Alles-Zerfledderer trifft, liegt in der Natur der Sache.
Ich finde die Idee und Umsetzung gut

PS: vielleicht wird durch den Spot ein Unternehmen oder eine Behörde auch dazu animiert, die ausrangierten PCs nicht im Lager vergammeln zu lassen, bis sie wirklich Schrott sind, sondern sie stattdessen einer Schule zur Verfügung zu stellen

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Re: Zwergentheater
ZitatOriginal geschrieben von dr zuzelbach
Erbbrinzen ... nicht die "Eier" ... angebliche "Lima-Connection" ... Zonen-Frau ... Bonsai-Revoluzzer ... simplen Handstreich bedarf ... ambitionierten LandesfürstenImmer wieder amüsant Deine Wortwahl
ZitatOriginal geschrieben von dr zuzelbach
Denen empfehle ich: "Der Fürst" v. Niccolo`Macchiavelli.
... echten Fachmännern, also z.B. einem Paul A. Samuelson, tolles analytisches Verständnis, überzeugende (wenn auch letzlich verheerende) Prognosen ..... :cool:
Es freut mich ungemein, dass auch Dir diese beiden Autoen gefallen, das hätte ich angesichts Deiner bisherigen Äußerungen wirklich nicht erwartet :top:
Im Falle von Samuelson (und seiner jüngsten Arbeiten, auf die Du vermutlich anspielen möchtest) ist aber darüberhinaus sehr hilfreich, nicht nur die Abstracts, Klappentexte oder auch die missgedeuteten, weil allzu einseitigen Interpretationen, wie sie sich teilweise in Gewerkschaftspostillen wiederfinden, als Argumentataionsstütze zu missbrauchen.
So schlicht denkt ein Samuelson nicht, auch nicht im hohen Alter von 90. Mit ein bisschen Googlen wirst Du seine Interpretationshinweise und Kritik an mutwilligen Fehlinterpretationen finden (deutschsprachig etwa im SPON vor rd. 10 Tagen, in der FAZ letzten Oktober). -
Zitat
Original geschrieben von Martyn
Im Grunde ist es eine sehr gesunde Einstellung nicht mehr Geld ausgeben zu wollen als man einnimmt. Wenn es möglich ist sollte man immer so handeln. (..)
An einigen Bereichen wie Kinderbetreuung, Bildung, Jugendförderung kann man einfach nicht sparen.
Ich bin echt schockiert, das scheinst Du nicht nur zum Spass zu machen. Nur noch ein Kommentar zu der Sache, die Dir vielleicht als Denkanregung helfen kann: Wie wäre es mit sparen bei den einen, damit man es in anderen Bereichen investieren kann? Oder gar die knappen Mittel effizienter und effektiver einsetzen?ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Und das mit den Studenten. Langzeitstudenten die einfach so vor sich hinstudieren ohne jemals arbeiten zu wollen gibt es zwar, aber auf die meisten Studenten trifft es sicher nicht zu. Irgendwie sehe ich da keine konkrete Aussage in deiner Antwort.
Dir ist vermutlich entgangen, dass der Neoliberalimus keine Antworten auf derartige Fragen zu geben beabsichtigt. Es sind eher die Rahmenbedingungen, die er beschreibt. Aber da wird's schon wieder kompliziert, daher lasse ich es besser. Tue aber bitte Dir den Gefallen, mal ein VWL-Buch zu lesen, vielleicht fällt Dir dann manches wie Schuppen von den Augen. -
Zitat
Original geschrieben von Martyn
Aber lassen wir das einfach, ich denke da könnte man soviel reininterpretieren.Ich glaube, mit Deiner Art hast Du so manche Lehrer schon zur Verzweiflung getrieben
Schafft auch neue Arbeitsplätze
Vor allem Du versuchst Dinge reinzuinterpretieren, wobei man doch auch einfach mal die Zahlen mal Zahlen sein lassen könnte
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Aber erklär mir mal Anhand der Beispiele eine(r/)s 52jähirige(n) Arbeitslosen oder eine(r/S) 24jährigen alleinerziehenden Student(e/i)n wie sie aus den Regel der neoliberalen Schule, für die du anscheinend eine Experte bist, einen Vorteil ziehen können.
Als Einstieg genügt eigentlich ein handelsübliches VWL-Buch, möglicherweise sogar Wikipedia. Im Rahmen eines Forums das nachzuholen, was in der Regel zur Schulbildung gehört, wäre ein nettes Ziel, aber mir den Aufwand nicht wert. Da nutze ich die Zeit lieber anderweitig und versuche beispielsweise, Studenten die Zusammenhänge zu erläutern.
Es gibt keine "Regeln" der neoliberalen Schule, wie etwa "Schwache unterdrücken und ausbeuten" - "keine Solidarität" - "alle Macht den Reichen" - "Geld regiert die Welt". Neoliberal ist keine dogmengeprägte Ideologie, die einem vorschreibt, was zu tun ist und was nicht.
ich denke, gerade angesichts der von Dir aufgeworfenen Problemfälle wäre es wirklich hilfreich, wenn Du versuchst, Dich zumindest mit den Grundlagen der VWL anzufreunden, dann könnten wir gerne über Details diskutieren. Als erster Schritt wäre aber das Zugeständnis überaus hilfreich, dass immer nur soviel Geld ausgegeben werden kann, wie in der Kasse ist. Da ist es vollkommen gleichgültig, ob noch so hehre soziale Ziele auf der Strecke bleiben, ohne Geld ist da nunmal nichts zu machen.Um es einfach und kurz zu halten: Mit der neoliberalen Denkweise ist es vereinbar, dem Arbeitslosen anstelle von Almosen wieder einen Job zu verschaffen, indem den Unternehmen die Angst davor genommen wird, sich langfristig zu binden. Für die Übergangszeit erhält er finanzielle Unterstützung.
Die alleinerziehende Studentin muss insoweit unterstützt werden, dass sie möglichst schnell ihr Studium abschließt, um auf eigenen Füßen stehen zu können.