Beiträge von Brainstorm

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    Original geschrieben von Martyn
    Das einzige war vielleicht die Sicherheit erhöhen würde, wäre wenn die Geschwindigkeitsbegrezung oder andere Einschränkungen wie Maximalbreite, Überholverbote, Wildwechsel, ... direkt im Auto angezeigt würden, ohne was zu beschränken.


    Das wär eine Möglichkeit, die es soweit ich weiß, zumindest im Versuchstadium schon gibt. Es geht da sogar noch weiter, nämlich in der Form, daß die Verkehrszeichen in die Windschutzscheibe eingespiegelt werden, wenn man zu schnell fährt.


    Meiner Meinung nach sollte sowas aber erst bei einer gewissen Überschreitung kommen. Wenn also zB auf 50 km/h begrenzt ist, das erst bei 55km/h einschalten. Und die technik sollte natürlich genauer eingestellt sein, als diverse Tachos (vorallem von älteren Autos). Bei meinem alten Auto ging der Tacho locker 10 km/h vor (bei 100 km/h). Was auch dazu geführt hat, daß ich bei meinem neuen Auto zuerst gedacht hab, daß plötzlich alle langsamer fahren. Bei meinem neuen Auto zeigt der Tacho fast 10 km/h weniger an.


    Damit kann ich auch sagen, daß bei den Elektronichen Geschwindigkeitsanzeigen am der Straße keine Toleranz abgezogen wird. Ich hab das vor einiger zeit mal bei einer solchen Anzeige ausprobiert. Da bin ich mit (laut Tacho) exakt 60 km/h vorbeigefahren, und das Teil hat mir 59 km/h angezeigt. Da der Tacho sicher nicht nachgeht (darf er ja nicht), wird da folglich auch nix abgezogen. Daher würde ich sagen, daß der Tacho von Sermen 5 km/h vorgeht. Aber das ist voll aktzeptabel.

    Ja das stimmt. Aber nicht im ganzen Kopf, und auch nicht bei jedem Fisch. :)


    Um es genau zu sagen, bei Forellen gibt es seitlich am Kopf knapp vor den Kiemen die "Backen"(frag mich nicht ob das wirklich so heißt). dort kann man unter der Haut sehr kleine fleischteilschen rauspulen, nichtmal so groß wie ein fingernagel, aber extrem zart und der leckerste Teil an einer Forelle.


    Inwiefern das auch bei anderen Fischarten zu finden ist, darfst Du mich nicht fragen.

    Hmmmm...
    MAIDS nennt man das also....









    wenn man entzugserscheinungen bekommen, wenn man sein Handy Zuhause gelassen hat.


    Wie nennt man es dann, wenn man entzugserscheinungen bekommt, wenn man nicht mindestens 3 Handys dabei hat? :)


    Oder liegt das daran, daß ich eine bestimmte Mindeststrahlungsdosis brauche, um aktiv zu bleiben... :)

    Hallo


    Ich gehöre ja immer noch zu den Leuten, die bis heute keinen Scanner besitzen. Aber jetzt werde ich wohl nicht drumrum kommen. :)


    Ich hab mir jetzt endlich den langegehegten Wunsch erfüllt, und an meinem Computer die vorrausetzungen geschaffen, um meine alten Vinyl-Schallplatten auf CD zu übertragen.


    Nur die Hüllen sehen leider nur recht langweilig aus. Daher wollte ich die Original-Schallplattencover in CD-Hüllengröße ausdrucken.
    Zuerst habe ich versucht die Hüllen mit der Digicam abzufotografieren, aber das Ergebniß war nicht wirklich edel.
    Daher suche ich jetzt eine möglichst preiswerte aber Qualitativ brauchbare Möglichkeit die Schallplattencover einzuscannen. Aber ein normaler Scanner kann da nur ein DIN-A4 Blatt. und das ist einfach zu klein für eine normale Schallplattenhülle. Ein Scanner der das Objekt über Walzen einzieht, kommt sowiso nicht in Frage. :)


    Daher suche ich jetzt einen Scanner der in allen Richtungen groß genug ist, um eine Schallplattenhülle in voller Größe einzuscannen. Farbig ist klar :).
    Natürlich sollte der auch fähig sein, kleinere Objekte zu verarbeiten, aber das ist ja eigentlich selbstverständlich.


    Vielleicht hat hier einer einen Vorschlag, welches Modell/Hersteller da ins Auge gefasst werden kann, und wo man die Teile möglichst günstig bekommt. Für Tipps bin ich schonmal dankbar.

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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Sie wiedersprechen sich nicht in Details. Jeder der Schreiber hat aus seiner Sicht verfasst, wie er das gesehene erlebt hat. Das da Unterschiede auftreten ist doch ganz normal. Das Markus-Evangelium behandelt z.B. nicht die Kindheit Jesu, deswegen ist es ja auch nicht gleich falsch.


    Nicht ganz, da die Autoren der 4 Evangelien sich zwar mit Namen von Aposteln schmücken, aber nicht mit diesen identisch sind. Das Matthäus Evangelium etstand etwa 70 n. Chr. Jesus war also vermutlich schon tot, als dieser erst geboren wurde. Also konnte er das nich selbst erlebt haben. Auch wenn nicht beweisbare Überlieferungen berichten daß Matthäus zumindest Paulus noch selbst gekannt hat. Zeitlich gesehen ist das Möglich, aber mehr nicht.
    Matthäus hat sein Evangelium nach einer damals schon existierenden Quelle, die teilweise als Logienquelle oder einfach Q bezeichnet wird erstellt. Diese Logienquelle wurde verumutlich etwa um 50 n. Chr. geschrieben, und ist inzwischen verschollen, was genau drin stand, weiß also keiner mehr.
    Markus und Lukas haben ihre Evangelien dann auf dem Matthäusevangelium, selbst gesammelten Materialien, und abschrifen aus "Q" erstellt. das letzte Evangelium nach Johannes wurde zwischen 100 und 150 n. Chr. geschrieben, und ist von den anderen Evangelien unabhängig.


    Daher können die Evangelisten nicht das selbst erlebte geschrieben haben, da es zu ihren Lebzeiten nix zu erleben mehr gab.

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    Original geschrieben von Weizen
    A propos "Jungfrau Maria": Was die angeht ist meines Wissens inzwischen die Auffassung recht weit verbreitet, dass es sich schlicht um einen Übersetzungsfehler handelt, da die Wörter "Jungfrau" und "junge Frau" im Hebräischen -- nicht aber im Griechischen, das Neue Testament wurde ja ursprünglich auf griechisch verfasst -- identisch sind.


    Die jungfrau kommt -so Blaphemisch das jetzt klingt- wissenschaftlich gesehen von den Römern.
    Das Christentum hatte sich in den Anfangszeiten vom Judentum abgespalten, und suchte seinen Anhänger nun bei anderen Volksgruppen, da sich die Juden schlecht zu Christen bekehren ließen. Insbesondere natürlich bei den damals herrschenden Römern.
    Und eine Jungfrauengeburt war bei den Römern eine Art Volksglaube bei vielen Göttern. Der Griechische Sagenheld Herakles soll von einer Jungfrau gebohren worden sein. Auch diverse Römische Herrscher wie zB Kaiser Augustus schmücken sich damit Söhne von Jungfrauen zu sein.
    Da das Christentum seine Anhänger nun bei den Römern und Griechen sucht, muß natürlich das auch für Jesus gelten, sonst wäre der ja kein besonderer Mensch.
    Wie man bei den Evangeieln von Matthäus und Lukas entnehmen kann, wurde Jesus wohl ursprünglich als ganz normal gebohrener Mensch gesehen, und damit als normaler biologischer Nachkomme von josef und Maria, und die Geschichte von der Jungfrauengeburt erst später hineingeschrieben, um die Römer und Griechen von der Besonderheit von Jesus zu überzeugen.


    Die Entwicklung wird recht deutlich, venn man die Evangelien gegeneinander vergleicht. Das älteste Matthäus Evangelium berichtet noch von einem Menschen. Einem Menschen mit außergewöhlicher Kraft und besondern Taten, aber eben von einem Menschen. Das neues Evangelium nach Johannes dagegen berichtet nicht mehr von einem Menschen, sondern von einem Göttlichen Übermenschen.


    Eine Entwicklung, mit der das einfache Volk ursprünglich gar nicht einverstanden war. Das Volk wollte lieber den einfachen Zimmermannsohn, und nicht einen abstrakten Gott, den man nicht mehr so gut fassen konnte, wie einen Menscher, der auch nicht mehr war, als man selbst.

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    Original geschrieben von Boogieman
    Also laßt die Menschen anrufen, die ihr Glück versuchen wollen und gönnt den Sendern das Geld, so daß sie ein besseres Fernsehen bieten können... O.K. damit es nciht noch schlechter wird, bleiben wir mal auf dem Teppich. ;)


    Der Punkt gilt aber nicht für 9Live. Denn dieser Sender, macht kein Programm außer den Gewinnspielen. Auch wenn der Sender zu einer anderen Sendergruppe gehört (tut er derzeit noch nicht, die Pro7-Sat1-Media AG will den aber übernehmen), bleibt das meißte Geld beim Sender selbst.
    Daher: Was genau soll das bessere Programm sein?
    Das einzige was bei 9Live mit dem Geld passiert, ist, daß sich die Bosse damit die Taschen vollstopfen.

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    Original geschrieben von saarpreme
    abgesehen davon: die unschärferelation hängt doch, wenn ich mich an meinen physikunterricht richtig erinnere, damit zusammen, dass die messung an sich das messen beider parameter, also ort und impuls, verhindert. vielleicht hätte gott ja andere messmethoden gehabt :-)


    Nein, die unschärfe hängt tatsächlich davon ab, daß es nicht geht.
    Dazu wurden von Wissenschaftlern Versuche durchgeführt, bei denen der Ort und der impuls eines Teilchens gemessen wurden. Natürlich konnte nur ein Wert brauchbar gemessen werden.
    Dann wurde das Verfahren dahingehend geändert, daß die Ortsmessung des Teilchens zwar druchgeführt wurde, also die Störung durch das Meßferfahren vorhanden war, aber das Resultat der Messung nachträglich unbrauchbar gemacht wurde, so daß hinterher keiner den Ort feststellen konnte. obwohl jetzt das teilchen nicht "wissen" konnte, daß es nur zum Schein einer Ortsmessung unterzogen wurde, war die Impulsmessung plötzlich genau.


    Es spielt also keine Rolle, ob das Meßferfahren das Teilchen beeinflußt, oder ein Verfahren angewendet wird, welches ein teilchen unbeeinflußt durchlässt. Wenn der Ort bekannt wird (egal auf welche Weise) verschwindet der impuls aus der Messung, und umgekehrt.