Das Problem ist: Du müsstest jedes einzelne Kfz in dieser Liste führen. Denn auch wenn ein Fahrzeug vom Typ her vielleicht nicht einfahren dürfte, hat der Besitzer vielleicht einen Partikelfilter nachrüsten lassen, oder einen anderen Umbau vorgenommen, und dann darf er rein fahren. Und schon diese Liste wäre Datenschutzrechtlich bedenklich. Zudem, selbst wenn man nach Typen geht: Wo willst Du das auswerten. Eine Bildsoftware kann Nummernschilder lesen, aber keine Fahrzeuge anhand von Fotos den Typen zuordnen, das ist eine deutlich krassere Aufgabe. Also müsste man eine zu jedem Fahrzeug gehörende Liste der Nummernschilder aufbauen, und diese in den Brücken installieren, und auch noch ständig aktuell halten, oder die Brücken müssen jedes Kennzeichen online abgleichen, was dann wieder bedeutet, daß in der Zentrale schön mitgeschrieben werden könne, wer wann wo rumfährt.
Und komm jetzt bitte nicht damit, daß die Mautbrücken schon jetzt wissen, ob sie einen LKW oder PKW vor sich haben. Diese Unterscheidung ist deutlich trivialer als die Frage ob das Auto ein 3er BMW von 2011 oder einer von 2016 ist...
Beiträge von Brainstorm
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Folgendes: Wegen Umzug habe ich kürzlich meinen Telekom-Festnetzanschluss gekündigt.
Wegen der Mindestvertragslaufzeit (die Telekom war da am Telefon etwas widerspenstig, so daß ich letztlich regulär gekündigt habe), würde der Vertrag zum 7.6. abgeschaltet. Dazu habe ich auch eine Kündigungsbestätigung von der Telekom. Blöd aber naja.
Gestern erhielt ich ein schreiben von der Telekom, daß sie leider den Tarif für meinen Festnetzanschluss erhöhen müssten. Aufgrund der Erhöhung stünde mir ein Sonderkündigungsrecht zu, so daß der Anschluss dann zum 30.4. abgeschaltet würde. Das kommt mir natürlich entgegen, weil ich so schneller aus dem Vertrag rauskäme, nur wie Kündige ich da jetzt korrekt? Schließlich die der Vertrag ja im Grunde schon gekündigt, und das auch bestätigt. Oder ist das Egal, und ich schreibe einfach nochmal eine Kündigung?Vielen Dank für eure Einschätzung...
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Original geschrieben von Braindead
Ja aber das ist doch eine Sache die man beeinflussen kann. Man muss keine Online Navigation nutzen. Genauso wenig ein Smartphone.
Blitzen kann man auch beeinflussen, einfach an die Geschwindigkeit halten...ZitatDas Thema Überwachung kam zwar durch Edward Snowden etwas in den Köpfen der Leute an, aber die meisten sind halt zu bequem oder einfach zu sorglos sich damit zu beschäftigen. Ist ja auch in Ordnung, ich verlange von keinem wie er sich zu verhalten hat. Ich sage auch das den meisten es vollkommen egal ist wie hier Politik gemacht wird. Wichtig ist das der Wohlstand stimmt und man seine beruflichen sowie privaten Interessen verwirklichen kann und genug zu Essen auf dem Tisch hat. Kein Ding ich mache da niemanden einen Vorwurf.
Blitzen ist in Bezug auf Datenschutz absolut unbedenklich. Hier wird nur derjenige erfasst, der wirklich etwas falsch macht, nämlich zu schnell fährt. Jeder andere wird nicht geblitzt. Und wer sich nicht an das Gesetz hält, der musste schon immer damit rechnen, daß seine Daten erfasst werden. Und das ist auch legitim und notwendig.
Mit der gleichen Argumentation müsste man den ganzen Polizeiapparat abschaffen, weil ja auch ein Einbrecher seine Personalien rausrücken muss, wenn er erwischt wird. Ist das vielleicht auch ein Datenschutzproblem?
Zu argumentieren, daß bei Gesetzesverstößen keine Erfassung der Daten erfolgen darf, wegen Datenschutzbedenken ist absolut krank. Wie bitte soll denn sonst eine Verfolgung der Straftäter durchgeführt werden, wenn keine Daten erfasst werden dürfen? Und ein Blitzer löst eben nur aus, wenn ein Verstoß gegen das Gesetz vorliegt, jeder andere bleibt völlig unbehelligt, und wird auch in keiner Weise erfasst.
Das ist eben der Unterschied zu einer Verdachtsunabhängigen Erfassung die in jedem Fall kritisch zu betrachten ist, und von mir auch abgelehnt wird. Aber wenn die Daten nur erfasst werden, wenn eine Straftat vorliegt, dann ist das legitim richtig und notwendig, und auch in Bezug auf Datenschutz völlig unbedenklich, weil man dem Problem ganz einfach entgehen kann, indem man sich an das Gesetz hält. -
Dein Problem ist, daß Du hier mit Überwachung Argumentierst. Das einzige was hier überwacht wird, ist die Einhaltung der Zulässigen Geschwindigkeit, bzw ggf des Abstandes oder daß Du an der roten Ampel anhältst etc.
Es wird nirgends überwacht, ob Du von A nach B fähst, wann Du Dich wo aufhältst und so weiter. Das hat mit einer Überwachung nach Big Brother Manier absolut nichts zu tun, und vorallem kann man dem Geblitzt werden eben durch Einhaltung der Geschwindigkeit problemlos entgehen.
Und es ist nunmal so, daß man Gesetze beachten muss, aber das eben auch kontrolliert werden muss. Wenn alle sich jederzeit an die Gesetze halten würden, bräuchte man keine Blitzer. Das ist aber nicht so. Und wie sonst sollte man denn Kontrollieren, daß die Gesetze eingehalten werden? Und ja, eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt überall da wo sie entsprechend eingerichtet ist. Also wird die natürlich auch überall kontrolliert. In einer Ortschaft gelten eben überall 50 (oder 30 oder was ggf anders ausgeschildert ist), nicht nur auf den 200 Metern vor einer Schule. Auch woanders kann es Dir passieren, daß Dir einer vor das Auto läuft. -
Eben, Blitzer stellen keine generelle Überwachung dar, sondern die erwischen nur diejenigen die sich nicht an die Regeln halten.
Ich bin auch schon geblitzt worden, und natürlich ist sowas ärgerlich, aber ich bin so ehrlich, daß ich nicht dem Blitzer, oder der Blitzenden Behörde die Schuld gebe, sondern weiss, daß das mein Fehler war, weil ich zu schnell war.
Anders als bei Verdachtsunabhängigen Überwachungsmaßnahmen, sind Blitzer da völlig unproblematisch, weil sie eben nur diejenigen erfassen, die sich falsch verhalten.
Dem Geblitzt-werden kann man recht problemlos entgehen. Und zwar nicht indem man eine andere Strecke fährt, sondern indem man sich einfach mal an die Geschwindigkeitsbeschränkung hält. -
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Welches Dateisystem hat die an der FB angeschlossene USB-HDD und wie groß sind die größten Dateien, die Du dort abgelegt hast?
Wie Du schon einige Posts vorher lesen kannst, momentan läuft nur der interne Speicher, mit knapp 500MB. Drauf sind nur eine Reihe JPG Dateien, die ich mal als Testdaten draufgestapelt habe. Also keine großen Dateien. Und natürlich die paar Sachen die Original von der Fritzbox schon drauf waren. -
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Da hast Du denselben Datenbestand auf allen Endgeräten, ohne NAS. Und Microsoft macht sogar noch Backups davon...
Eben, genau diese Backups von Microsoft, sind es die mich von sowas abhalten. Nein, wenn dann will ich ein NAS bei dem das Speichermedium Physisch hier bei mir liegt, und von mir kontrolliert werden kann, und nicht von einem Unternehmen, dem ich dann ausgeliefert bin.
Das mit dem internen Speicher liegt einfach daran, daß ich die FritzBox erst gut zwei Wochen habe, und ich das momentan einfach testen wollte, ob es überhaupt funktioniert. Aber schon bei diesem Testbetrieb zweimal Datenchaos... Was ist dann wenn das im wirklichen Einsatz mit entsprechend größerem Speichermedium ist?
Momentan hab ich den Speicher mal wieder gelöscht.
Über Ideen, wie ich ein zuverlässiges NAS mit ich denke mal 1 TB aufbauen kann, würde ich mich durchaus freuen. -
Hm, hilft mir jetzt akut nicht unbedingt weiter. Ich hab jetzt jedenfalls alle Daten mal runtergeholt. Soweit so gut.
Ich hab zwar eine Fritzbox 7490, aber scheint trotzdem nicht zu wollen.
Immerhin weiss ich jetzt, was man als NAS nicht verwendet, aber wie kann man sowas dann richtig aufbauen?PS: Bisher komme ich mit dem Internen Speicher der Box aus, langfristig wollte ich natürlich einen externen größeren Speicher verwenden.
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Hallo
Ich habe auf meiner Fritzbox ein Netzwerklaufwerk eingerichtet, damit ich vom PC und vom Netbook etc auf diverse Dateien zugreifen kann. Funktioniert soweit auch.
Was mir aber nun zum zweiten Mal passiert ist: Zuerst bemerkt man, daß das Laufwerk irgendwie verzögert reagiert. Und hat man das Laufwerk dann geöffnet, ist einiges durcheinander. Die Dateien sind nicht mehr wie gewohnt sortiert, sondern scheinbar zufällig durcheinander gewürfelt. Also schon noch jede Datei in dem Ordner wo sie war, nur dort ist die Reihenfolge der Auflistung durcheinander.
Und vorallem: Die Dateien haben sich vervielfältigt. zB Bei Bildern ist dann nicht nur ein Bild da sondern ein und dasselbe Bild mehrfach, und identischem Dateinamen. Auch Dateiordner sind mehrfach vorhanden.
Beim letzten Fall haben sich alle Dateien nur verdoppelt, das lies sich recht problemlos reparieren, dieses Mal kann ich nicht mehr genau nachzählen, die haben sich mindestens verzehnfacht.
Auffällig ist auch, daß der benötigte Speicherplatz nur minimal zugenommen hat.
Leider ist dieses Mal der Versuch das ganze zu retten, indem ich es auf ein anderes Laufwerk kopiere, dann alles auf der Fritzbox lösche, und wieder zurück kopiere (wobei Windows aufgrund der doppelten Dateinamen alles nur einmal kopiert) nicht möglich, weil beim Versuch das Laufwerk zu öffnen, der Explorer nicht mehr fertig wird, die Dateien zu suchen. Zugriff ist also nur begrenzt möglich. Beim Kopierversuch hängt sich der Explorer einfach auf...Was ist da los, und wie kann ich verhindern, daß das immer wieder passiert. Der letzte Fall ist gerade 3 Tage her, jetzt schon wieder. Wenn sowas einmal im Jahr passieren würde, könnte man sagen, egal, aber alle drei Tage, nervt das einfach nur noch...
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So, noch kurz ein Nachschlag. Das Problem konnte gelöst werden.
In den Einstellungen der FritzBox war ein Häckchen Gesetzt, daß die Kanäle 12 und 13 benutzt werden können. Dadurch hat sich die Fritzbox Kanal 13 Automatisch Ausgesucht. Da konnte das älter Netbook wohl nicht mit, und fand kein Netz mehr. Nachdem ich die FritzBox überredet hatte, diese beiden Kanäle nicht mehr zu nutzen, läuft alles wieder problemlos...