Beiträge von n3o

    Hi,


    also von wegen Bänder + Schere: Auf einer Veranstaltung wo jemand mit Schere reinkommt will ich aber nicht unbedingt Gast sein...
    Ausserdem wäre es dann doch so, dass für einen neuen Gast der reingekommen ist, ein alter draussen bleiben muss, im Gegensatz zum Abdruck des Stempels, wo beide wieder reinkommen.
    Des weiteren denke ich, dass bei 1000 Gästen nach dem Armbandsystem vielleicht maximal 10 es schaffen würden ohne zu zahlen reinzukommen. Wie gesagt: je geschulter das Personal ist, desto schwerer wird es. Bei uns geht es nicht einfach, dass man das Band kurz vorzeigt und der Arm dann wieder in der Hosentasche verschwindet. Der Eingang ist hell ausgeleuchtet, die Security-Leute lassen sich den Arm vor die Nase halten und machen sogar Stichproben durch kurzes am Band ziehen ob's denn auch das Echte ist.
    Naja, so oder so würde ich mir da bei 1000 Personen keinen Kopf machen, wie schon gesagt wurde: Kosten-Nutzen-Aufwand im Hinterkopf halten...


    n3o.

    Hi,


    klar ist das normal in vielen kleineren Pommesbuden. Denkst du, die lassen den Tag über ständig Hähnchen im Kreis drehen und werfen alle 2 Stunden welche weg, die verbrutzelt sind, weil sie niemand kauft? Bei mir in der Gegend kenn ich nur wenige Buden, die so viel Kundschaft haben, dass sie immer 'nen vollen Drehgrill haben, und eben die Hähnchenbuden die zwei Mal die Woche vor'm Supermarkt stehen. Wie man allerdings bei Pommesbudenessen solche Ansprüche haben kann versteh' ich nicht ;).


    n3o.

    Hi,


    war gestern noch auf einer Veranstaltung auf der mit Bändern gearbeitet wurde. Fand das ging dort sehr sehr fix. Genausoschnell wie anderswo mit Stempeln und für mich als Gast auch sehr viel angenehmer. Dort standen nach der Kasse zwei Personen bereit zum Anlegen der Bänder. Waren Klebebänder die kaputt gehen beim Zerreissen. Sicherer geht es imho nicht. Würd mir das also nochmal überlegen und eventuell nur an der Abfertigung der Leute arbeiten...


    n3o.

    Hi,


    AdministratorDr: Genau deshalb sag ich ja, dass das zu den Fertigkeiten eines guten Verkäufers zählen muss zu erkennen ob hinter einem 18 jährigen potentiellen Käufer genügend Kaufkraft powered by Omi, Eltern oder eigener Arbeit steckt, genauso wie er erkennen sollte ob der Wagen mit dem vorgefahren wird von Sixt kommt und der Anzug Auslaufmodell bei H&M war. Mit dem Einschätzen des Alters oder einem einfachen oberflächigem Blick auf die Kleidung ist dies nicht getan...


    n3o.

    Hi,


    Cocho: Einfach mal was länger TV gucken, die Werbung läuft auf heavy roatation ;) und sie vermittelt eben genau das. Einfach mal 3 Tage probefahren ("heizen, treten, fahren,... aber bitte wieder zurückbringen". Das ist der Gag der Werbung) auch ohne ernsthaftes Kaufinteresse.
    Und eben dies ist genau nach hinten losgegangen bzw. geht grade genau nach hinten los, wenn man sich so die Erfahrungsberichte durchliest.
    Auch jedoch was zukünftige Käufe angeht würde ICH das ganze nicht unterschätzen. Ich kenne genügend Leute, die keine absoluten Autofreaks sind und demnach auch gar nicht Markenfixiert. Einige von denen kaufen sich alle paar Jahre 'nen Neuwagen. Einer hat sich beim Erscheinen den Golf 5 gekauft, der ja dann nur wenige Wochen danach im Preis gesenkt wurde bzw. die Klimaanlage umsonst mit reinbekam. Da fühlt man sich als Frühkäufer schon was verarscht. Es ging ihm bestimmt nicht ums Geld, davon hat er genug, aber nachdem dann auf einen freundlich, lustigen Brief an VW ob man denn da nicht irgendwas machen könne nur ne computergenerierte Antwort zurückkam stand für ihn fest, dass er sein Geld demnächst woanders investiert. Er meinte mit 'nem Fussmattenset, 'nem kleinen Tankgutschein o.ä. wäre der Fall für ihn schon erledigt gewesen, aber die Einstellung einfach ein Auto zu verkaufen und dann möglichst gar nichts mehr vom Käufer zu hören missfiel ihm ein wenig. Ich kann's voll nachvollziehen. Wir leben nun einfach immer mehr in einer Dienstleistungsgesellschaft und es sind nun die kleinen Gesten, die den Leuten das Geld aus der Tasche locken, grade bei denen, wo das Geld nicht so locker sitzt. Wenn jemand indifferent ist bez. zweier Neuwagen, was Leistung, Qualität, Preis etc angeht, dann kann es nunmal gut sein, dass eben das persönliche Verkaufsgespräch entscheident ist und dazu zählt auch das Verhalten bei einer Probefahrt. Ratet, welches Auto dann wohl gekauft würde, wenn beim einen der Sprit selbst gezahlt werden muss und man ihn geschlagene 30 Minuten fahren darf, natürlich nur mit einem Verkäufer auf dem Beifahrersitz und beim anderen Sprit inklusive ist und man ihn ein WE lang treten darf...


    Ich kann natürlich die Händler gut verstehen, dass sie sich nicht von Personen auf der Nase herumtanzen lassen wollen, die das Geld einfach nicht haben und nur mal ein WE lang einen auf dicke Hose machen wollen, aber da gehört es eben zum Geschick eines Verkäufers die Spreu vom Weizen zu trennen. Und wer da mit Sprüchen wie "Klar, was wollen auch 18-Jährige den Astra fahren, den[n] können die sich sowieso nicht leisten." kommt, kann sich aber ganz ganz schnell vertun. Allein in meinem direkten Bekanntenkreis wären da ja diversen Händlern insgesamt Umsätze in Höhe von mehr als einhunderttausend Euro entgangen, wenn sie sich 18 jährigen gegenüber so verhalten hätten. Wobei ich dazusagen muss, dass sich keiner von denen 'nen Astra angeguckt hat, die fahren vernünftige Autos ;)


    n3o.