Beiträge von n3o

    Hi,
    Paris... meine Lieblingsstadt.
    ihr seid also nur einen Tag dort? Und das erste Mal?
    Dann empfiehlt sich imho das Standardprogramm am Besten. Ist überhaupt nicht abwertend gemeint oder so, aber wenn man das erste Mal dort ist und nur so kurz, dann bringt es nix sich versteckte kleine Plätzchen anzugucken und zu Hause dann zu sagen, dass man Eiffelturm, Triumphbogen etc nicht gesehen hat...
    Fortbewegungsmittel: Wie schon gesagt => Metro. Würde zum 10er Ticket raten. Das reicht locker. Fahrplan könnt ihr hier schon besorgen, das System ist sehr einfach...
    Mein Rat an euch wäre: Erstmal mit der Metro zum Triumphbogen. Verkehrschaos bestaunen ;). Dann die Champs Elysees runterGEHEN bis zum Obelisken. Von dort rechts halten Richtung Eiffelturm. (geht auch alles zu Fuss). Je Nach Wetter Richtung Militärakademie durch die Rasenfläche. Von dort dann per Metro Richtung Monmartre (Sacre Coeur). Dort bei gutem Wetter auf jeden Fall Sonnenuntergang angucken und dort würde ich etwas essen gehen. Teuer ist's eh überall und an so nem Tag achtet man doch was weniger aufs Geld. Aber ne gute Pizza mit Getränken bekommste dort auch für 15,- EUR um den Dreh in saugemütlicher Atmosphäre. Dort dann noch eventuell am Moulin Rouge vorbeigehen. Dann wieder Richtung Obelisk und zu Fuss wieder hoch zum Triumphbogen bei Dunkelheit. Mehr würde ICH in einen Tag nicht reinpacken. Ist eigentlich eh schon zu viel... Louvre schonmal komplett weglassen. Dafür würd ich ne Woche nur dafür nach Paris...
    Interessant vielleicht noch sind die Galleries Lafayettes oder Paris 2000, La Defense hinter dem Triumphbogen. Ist aber schlecht zum zu Fuss durchgehen...


    So, viel Spass in Paris!


    n3o.

    Hi,


    du musst doch beachten, wie der Film angepriesen wurde. Und damit meine ich nicht nur die Werbung der letzten Monate sondern auch das Trara mit den Pressekonferenzen, Verschiebungen, etc... Allein schon der Animation wegen hätte ich mir mehr erwartet... Jurassic Parc und Co. hatten auch keine Story, Dialoge oder ähnliches :D, jedoch eine atemraubende Animation/Technik/Action


    n3o.

    Hi,
    kommt bei mir definitiv in die Top 10 der schlechtesten Filme ever, auch wenn ich ihn nach ner halben Stunde nur noch zappender Weise gesehen habe.


    Was ich lustig fand. Vorher wurde ja total das Tamtam gemacht, mehrfach verlegt, usw. alles angeblich, weil die Animation des Haies noch nicht fertig war. Grade darum hab ich den Film auch heute geguckt, wollte mal sehen wie weit die Technik da in Deutschland mittlerweile ist. Ergebnis: Toller Witz. Der Hai war ja so gut wie NIE zu sehen. Für den Shit haben die 1.5 Jahre gebraucht? Diese "Animation" mach ich euch in einem Tag mit nem C64.... war sehr sehr enttäuscht!!! Sah total unrealistisch aus...


    Der Rest des Filmes: Null Action in meinen Augen. Wer will schon nen scheiss verdammten smart durch die Luft fliegen sehen? Hatte NULL Stil... Witzig war's auch nicht. Selbstironisch auch nicht... Story: Gab's nicht. Dialoge: Hab keine mitbekommen...


    Alles in allem sau sau schlecht... Schade, dass ich in der Zeit nicht was gelesen habe...


    n3o.

    Hi,


    jetzt grad auf 3Sat: Bericht über den Kongo zu Lumumbas Zeiten. Zur Zeit mein Steckenpferd, lese viele Bücher darüber. Kann noch nix über die Qualität des Berichtes sagen hat grad erst angefangen. Besser als der übrliche Fernsehschrott allemal!


    n3o.

    Hi,


    xoduz: Ja, bin noch dabei. Habe grade eben die letzten Ergebnisse dieses Semesters bekommen und kann stolz behaupten einer von dreien zu sein, die bisher alles bestanden haben. Das Fach ist hier in Aachen wirklich der absolute Killer. Mehr als die Hälfte ist nach einem Semester nicht mehr dabei, weitere 40% hängen jetzt schon 2 oder mehr Klausuren hinterher, davon geschätzte 20% so viel, dass es wohl schon abzusehen ist, dass sie es nicht packen. Es würde mich sehr wundern, wenn mehr als 5 Leute dieses Studium bis zum Ende schaffen werden. Die Neueinschreibungen in meiner Fachrichtung (Elektrische Energietechnik) dieses Jahr haben sich mehr als verdoppelt... Was aber wohl daran liegt, dass in anderen Fachrichtungen ein NC drauf ist. Für Aachen würde ich das Fach niemandem empfehlen, der sich seiner Sache nicht 100% sicher ist...


    Nochmal zu den Büchern: Ich würde so wenig wie möglich über Bücher lernen. Bei uns bietet jeder Lehrstuhl zig Fragestunden, Diskussionsstunden, Übungen etc an, die von 90% der Leute nie genutzt werden. Da würde ich bei Fragen immer hingehen und sie direkt von den Profs beantworten lassen.


    n3o.

    Hi,


    Mathematik: Würd ich ohne Buch machen, da in dem Fach die meisten Profs. die Probleme und Fragestellungen auf ihre ganz eigene Art und Weise angehen. Es gibt ja oft zig Schemata die ein und das selbe Problem lösen, ich würde da einfach das von deinem Prof übernehmen...


    Physik: Mir half eine Mischung aus Physik für Ingenieure und einer Physikformelsammlung ganz gut. Dazu noch ein Schulbuch der Oberstufe. Jay Orear (wie immer man den schreibt) is auch gut.


    E-Technik: Clausert/Wiesemann oder Heinz Meister.


    Generell würde ich dir aber auch raten immer mit dem Skript zu arbeiten und die Bücher zu kaufen, die der Prof empfiehlt. Gestern noch in meiner Elektromagnetische Felder VL gehört: "Als Professor habe ich oft nur zwei Möglichkeiten,, entweder ich mache es schlechter als jemand anders, oder ich schreibe von ihm ab, ich entscheide mich für letzteres." D.h. oftmals setzt sich ein Skript und damit die ganze Vorlesung aus verschiedenen Büchern zusammen (und seien es selbstgeschriebene), diese findest du im Literaturverzeichnis des Sktriptes.


    Wo studierst du?


    n3o.

    Hi,


    Intruder: Liest du auch oder sabbelst du grundsätzlich nur vor dich hin? Ich schrieb doch mittlerweile schon zweifach, dass man bei diesem Themenkomplex nie pauschale Aussagen treffen kann und man daher auch die meinigen bloß nicht in den falschen Hals bekommen soll. Doch aufgrund meiner eigenen direkten Erfahrung, sowie Erzählungen aus dem direkten (nix Opa der Freudin der Mutter der mal eine kannte, die das erzählt hat...) Freundeskreis denke ich dass man sagen kann, dass Studenten die rein wissenstechnisch whu niveau haben (bei entsprechendem Einsatz versteht dch von selbst) ohne weiteres zu einem sehr hohen Prozentsatz zu den Top Leuten an öffentlichen Unis zählen. Natürlich gibt es auch Leute die auf ihrer Schule ihr 1.0 Abi geschenkt bekommen haben und dann eben die Ausnahme obiger Regel bilden, ganz klarer Fall!! Und bevor du jetzt wieder anfängst du implodieren sei direkt darauf hingewiesen, dass es ebenfalls Leute geben kann, die trotz schlechtem Abizeugnis und Wartesemestern in Köln oder sonstwo zu den Topleuten zählen, aber auch das halte ich eher für die Ausnahme, denn für die Regel.


    n3o.

    Hi


    Zitat

    Wenn Du Pech hast stehen dann nämlich irgendwann mal ein paar Fander vor Deinem Haus wg. Verdachts auf Steuerhinterziehung.


    nun ja. Vor meiner Türe dürfen die gerne stehen. Verdächtigen dürfen sie auch. Was mich dann in dem Zusammenhang interessiert, inwiefern würde das den Tatsachen entsprechen? Wo ich was wann wie überwiesen habe würde ich natürlich eh auf Bankauszügen haben bzw. von Überweisungs-/ Einzahlungsformularen. Natürlich würde kein Geld in meinen Taschen bleiben, da ist bei weitem genug Geld drin ;) darum ja diese Aktion...
    Wie gesagt: Meine Idee, die eben noch lediglich Idee ist, besteht darin definitiv keine weitere Organisation zu gründen, sondern auf privater Initiative auf ganz verschiedene Arten Gelder zu sammeln und diese weiterzuleiten. Ganz ganz wichtig dabei ist eben, dass kein künstliches Beamtentum geschaffen wird, dass keine Ressourcen verschwendet werden im Aufstellen von Bilanzen, etc. Man könnte es vergleichen mit der Grundidee von Friedmans Nest nur auf ein anderes Gebiet übertragen. Wenn die rechtliche Situation allerdings so ist, dass eine Hilfe und der Form nicht möglich ist muss man natürlich umdenken, darum aber ja meine Frage ersteinmal hier, später dann vielleicht doch an geeigneterer Stelle.


    n3o.

    Hi,


    für genau diese Bürokratie will ich eigentlich keine Sekunde verschwenden. Es geht mir darum effizient und direkt zu helfen. Ohne Spendenquittungen, ohne Ausweise, ohne alles. Das Ganze soll rein auf Vertrauen basieren, wer das nicht hat lässt das Spenden eben... Ich weiss, dass das alles sehr idealistisch und damit in der heutigen Zeit wohl auch eher unmöglich klingt, aber es gibt satt und genug Hilfsorganisationen an die man sich zur Gewissensberuhigung wenden kann, wenn man allmonatlich ein schickes Din A5 Heftchen im Briefkasten haben will, wo sich für die zweimarkfuffzisch Spende bedankt wird. Durch sehr sehr viel Lektüre, Reisen und das ein oder andere prägende Ereignis trage ich mich seit längerem mit dem Gedanken herum einfach unbürokratischer und auch auf einer etwas alternative Art und Weise zu helfen und möchte das ganz langsam aber sicher nun in die Tat umsetzen. Ideen sind massig vorhanden, nur eben rein rechtlich besteht noch die Frage ob es so ohne weiteres möglich ist zu helfen. Sprich dürfen mir wildfremde Geld geben, nachdem ich ihnen meine Ideen erklärt habe und darf ich das Geld dann weiterleiten? Fallen da Steuern an? Solche Fragen eben... Vereinsgründung, etc kommt für mich absolut nicht in Frage. In meiner so knappen Freizeit möchte ich wenn ich so eine Aktion ins Leben rufe auch nicht nur eine Sekunde verschwenden indem ich deutsches Beamtentum fördere, dazu ist die Sache zu wertvoll...


    n3o.