Beiträge von frank_aus_wedau

    Schon richtig ... der Warnhinweis:


    "Sollte die Bezahlung über die Kaufabwicklung externer Verkäufertools (z.B. Afterbuy oder AuktionMaster) erfolgen, kann in Einzelfällen der Gutschein aus technischen Gründen leider nicht eingelöst werden."


    steht aber auch diesmal im "Kleingedruckten" ...


    Und ich hab den Fall selbst erlebt, dass der Gutschein nicht eingelöst werden kann. Scheint also eine Art Glücksspiel zu sein ... und bei so etwas gewinne ich grundsätzlich nicht.


    Nun ja, ich hab ja noch etwas Zeit, mir das ganze zu überlegen.


    Gruß aus Wedau

    Bei mir nicht ...


    In den Bedingungen der Osteraktion war ein entsprechender Hinweis, dass mein 20,- Euro-Gutschein möglicherweise nicht über Afterbuy eigelöst werden kann.


    Und so wars dann auch ... bei einem Verkäufer, der in der Auktion nicht auf eine Abwicklung per Afterbuy hingewiesen hatte (sondern das Logo der Ebay-Kaufabwicklung benutzt hat). Und beim Klick auf dieses Logo landete ich plötzlich bei Afterbuy - wo der Gutschein in meinem Fall natürlich nicht einzulösen war.


    Dann hab ich im Hinblick auf den Mindestumsatz von 80,- Euro mit dem Gutschein woanders gekauft. Den ersten Kauf hab ich widerrufen, weil ich das knapp 100,- Euro teure Teil natürlich nur einmal benötige.


    Der erste Verkäufer droht mir bis heute mit Verweisen wegen Nichtzahlung. Eine Beschwerde bei Paypal blieb ohne jegliche Reaktion ... für mich ist Paypal ein Saftladen. Wenn ich diesen Ärger hätte voraussehen können, hätte ich den Gutschein verfallen lassen.


    Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt?


    Gruß aus wedau

    Die Paypal-Gutscheine sind laut Bedingungen an die jeweilige bei Paypal hinterlegte Email-Adresse gebunden. Ich denke mal, dass Paypal eine Liste mit den "begünstigten" Mailadressen führt und das im Rahmen der (Ebay-)Kaubabwicklung abgleicht.


    Das könnte auch der Grund sein, warum die Gutscheine bei einer Kaufabwicklung über Afterbuy in der Regel nicht eingelöst werden können.


    Gruß aus Wedau

    Auch wenn ich selten mehr als eine SMS pro Tag versende ... es ist vollbracht :top:


    Allein vom Minutenpreis her lohnt sich das schon. Insbesondere, weil ich mit einer gewissen Regelmäßigkeit auch mal in Fremdnetze telefoniere (ohne den Gesprächspartner immer gleich abwürgen zu wollen).


    Vielen Dank für Eure Unterstützung.


    Gruß aus Wedau

    Also ... diejenigen aus meinem Bekanntenkreis, die o2 den Rücken gekehrt haben, sind allesamt "Normalos" im Bereich der Mobiltelefonie und hier mit Sicherheit nicht vertreten.


    Mein Grund, mich von o2 zu verabschieden, war eine der bei o2 ach so beliebten "Zwangsumstellungen" in einen Tarif, den man gar nicht haben will. Allein das reicht für mich schon, diesen Laden als unlauter anzusehen. Wenn ich mich derart dreist über den Tisch gezogen fühle, ist die Vertrauensbasis zum NB für mich derart gestört, dass ich es gar nicht mehr darauf ankommen lasse, mich der Gefahr der sonstigen auch in anderen Medien geschilderten Geschäftspraktiken auszusetzen. Warum sollte ich das tun?


    Immerhin gibt es drei NB, bei denen ich diese Gefahr als deutlich geringer einschätze. Allein das Maß der Wahrscheinlichkeit, bei o2 demnächst mal wieder als "Depp" dazustehen, stört mich massiv ...


    Aber das ist meine Meinung ... die allerdings auf Erfahrungen beruht, die bis ins Jahr 1995 zurückreichen. Und da war ich jeweils über einen längeren Zeitraum Kunde bei drei NB, deren Leistungen ich jederzeit gern in Anspruch nehme - je nach Preisgestaltung. "Zwangsumstellungen" und andere Vorgehensweisen, mit denen ein NB der Kundschaft in plumper Weise vor den Kopf stößt, habe ich dort nie kennen gelernt.


    Gruß aus Wedau

    Re: o2 zickt bei Auszahlung unglaublich; Betrag: ca. 220 EUR


    Zitat

    Original geschrieben von blackforestgirl


    Gibt es einen Kunden-Verärgerungs-Wettbewerb ? Wenn ja, o2 wäre sicherlich Sieger.


    Unglaubliche Grüße


    Den gibt es ... und o2 ist offensichtlich seit Jahren auf dem Siegertreppchen ... :p


    Bei keinem anderen NB findet man eine solche Vielzahl unglaublicher Fallschilderungen mit unfassbarer Reaktion des NB. Zeigt man sich anderenorts kulant, habe ich noch nie von einem solchen Entgegenkommen seitens o2 gelesen.


    In meinem Bekanntenkreis ist noch jeder nach einiger Zeit verärgert von o2 zu einem anderen NB gewechselt - und zwar ohne Rückfahrkarte. Und dennoch meldet o2 steigende Kundenzahlen. Ich frage mich, wie das zusammenpasst ...


    Mein Guthaben auf der LOOP hab ich letztlich verfallen lassen ... mit dem festen Vorsatz, diesem Verein nicht wieder auf den Leim zu gehen. Glücklicherweise hatte ich auf der Karte kein größeres Guthaben angesammelt.


    Gruß aus Wedau

    Hallo Henning,


    vielen Dank für deine Mühe.


    Meine Rufnummer beginnt mit +423-663-018xyz


    Die Karte ist schon recht alt und eine ehemalige Eco-GSM. Nach meinen bisherigen Informationen läuft sie jetzt als United Mobile. Jedenfalls war das bislang so ...


    @ Timeslot:
    o2 und D1 sind derzeit als gesperrt ausgewiesen.


    Gruß aus wedau

    Die Diskussion ist zwar interessant, im Ergebnis aber müßig. Ich bin von o2 auch mal "zwangsumgestellt" worden.


    Ob dies rechtswidrig oder kunden(un)freundlich ist, mag dahingestellt sein. Das interessiert bei o2 wohl niemanden. Mein Widerspruch blieb damals unbeachtet und zwar völlig kommetarlos. Auf meinen Anruf bei der Hotline sagte man, solche Widersprüche entfalteten bei o2 keinerlei Wirkung und daher sei eine Reaktion darauf auch nicht vorgesehen. Wenn ich anderer Auffassung sei, möge ich eben die Justiz bemühen.


    Da die Kundenbeziehung mit o2 im Hinblick auf weitere solcher "Aktionen" seitens o2 wohl in ein endloses Justiztheater gemündet hätte, hab ich lieber gleich den Anbieter gewechselt. Das schont die Nerven. ;)


    Gruß aus Wedau

    Hallo Mausi,


    wenn es nur um die Steuer geht, ist ein spezieller "Gewerbe"-Tarif überhaupt nicht notwendig.


    1. Ein Kleingewerbe läuft stets auf den Inhaber persönlich. Eine zweite Telefonrechnung auf den Namen des Inhabers ist dann eben der Geschäftsanschluss ...


    2. Einen Privatanteil unterstellt das FA für jeden "gewerblichen" Anschluss ohnehin.


    Meine Frau ist selbständig (freiberuflich) tätig und sogar Umsatzsteuerpflichtig. Der "private" Geschäftsanschluss läuft bei Simyo. Deren Email-Rechnungen sind digital signiert und erfüllen sämtliche denkbaren steuerrechtlichen Vorschriften - sogar betreffend den Vorsteuerabzug.


    Also wenn's nur darum geht ...


    Im übrigen: Zuviel "quasseln" hält von der Arbeit ab ... deshalb: Finger wech von Flatrates!!! :p


    Gruß aus Wedau