Beiträge von frank_aus_wedau

    Existiert auch eine Windows-PC-gesteuerte Lösung?


    Ich denke an einen Windows-PC, welcher via Interface verschiedene Funklösungen steuert.


    Was mich am meisten stört, ist das inkompatible proprietäre Wirrwarr. In der Vergangenheit hatte ich schon einmal ein Projekt begonnen. Leider stellte der Hersteller/Importeur sein Programm ein, so dass ich inzwischen alles eingestampft habe.


    Ließen sich über einen PC diverse "Insellösungen" parallel steuern, bedeutete das Aus für ein System nur, dass neue Clients halt mit einem anderen betrieben werden.


    Ich hoffe, dass mein Grundgedanke rübergekommen ist.


    Ideen?

    Zitat

    Original geschrieben von VoIPTom
    ...
    Das stimmt nicht so ganz:


    Ja, das Netzteil macht eines, die Energie liefern, mehr nicht.
    Die Ladeelektronik sitzt im Gerät und nicht im Akku. Im Akku hast du höchstens noch eine Überwachungselektronik - aber auch nur bei den besseren - ...


    Auch das stimmt meiner Erfahrung zufolge nicht so ganz.


    Persönlich hatte ich noch keinen einzigen LiIon/LiPo-Akku ohne (Schutz-)Elektronik. Zumindest die von Dir genannte Temperatur-Überwachung war selbst in den billigsten Modellen integriert.


    Die meisten meiner Handy-Akkus haben/hatten zudem eine integrierte Platine mit IC, die unter anderem verhindert, dass ein von der Form her grundsätzlich passender Akku in einem nicht geeigneten Gerät geladen wird. Denn wie Du schon geschrieben hast, weicht die Ladespannung der verschiedenen Lithium-Akku-Varianten um einige Zehntel Volt voneinander ab. Würde mit dem falschen Wert geladen, drohte schlimmstenfalls das, was Samsung gerade mit dem aktuellen Modell erlebt. Schon eine zu hohe Ladespannung in der Größenordnung von Zehntelvolt kann zu einem Desaster führen, welches bei Markenprodukten (wie Samsung) ebenso droht, wie bei den schon genannten "China-Fakes".


    Allerdings ist diese Elektronik zum Teil so in Gehäuseteilen vergossen, so dass man sie nicht als solche erkennt. Bei einem meiner Handymodelle, für das keine Akkus mehr am Markt erhältlich sind, musste ich erst einen alten zersägen, um sie finden zu können. Wer einen Akku im Eigenbau ohne dieses Teil zusammenbastelt, sitzt vielleicht schon tags später nur noch auf verbrannter Erde statt auf dem Sofa. :rolleyes:


    Menn Fazit:
    Finger wech von dieser Technik, wenn man nicht genau weiß, was man tut. Persönlich bastle ich in diesem Bereich zudem nur dann, wenn gar keine andere Lösung existiert. Eine Power-Bank würde ich lieber entsorgen, als sie zu verbasteln. Insoweit liege ich voll auf der Linie von mofarapper, VoIPTom und anderen hier.

    Wenn ich den TE richtig verstanden habe, hat er kein Nutzerkonto mit Administratorrechten.


    Der Kontotyp müsste sich in der Benutzerkontenverwaltung (Systemsteuerung) ändern lassen.



    Edit:
    Beim klassischen Win10-Upgrade ist es in der Tat so, dass automatisch die zur Vorversion passende Windows 10 Variante (Home oder Pro) eingerichtet wird - unabhängig vom Installationsmedium, das man nutzt. Bei Geräten, die ursprünglich mit der Homeversion verkauft und dann auf Pro upgegradet wurden, soll es beim Win10-Upgrade in Einzelfällen sogar vorgekommen sein, dass Windows 10 in der (niedrigeren) Home-Version installiert wurde. Hier müsste es Workarounds im Netz geben.

    Zitat

    Original geschrieben von mofarapper
    ...
    Ich habe meine stärkste Powerbank jetzt nochmal getestet.
    Sie kann auch nur geladen werden, oder Geräte aufladen.
    Gleichzeitiges Laden geht auch hier nicht.
    ...


    Dito


    Was mich zusätzlich stört:
    Meine Powerbank schaltet sich nach einer Weile selbsttätig ab. Auch ein Punkt, warum sie für meinen Einsatzzweck nicht geeignet war.


    Folglich habe ich mich für einen 12V-Akku mit Solarladeregler entschieden, der zudem einen 5V-Ausgang hat. Der kann gleichzeitig (u.a. per Solarzelle oder Kleinspannungen unter 12V) Strom aufnehmen und abgeben.


    Eine Modifikation an der LiIon-Powerbank war mir zu brenzlig, nachdem mir in der Vergangenheit ein Ladegerät (im Originalzustand) explodiert war. Selbst basteln ist in diesem Bereich noch heikler.

    Zitat

    Original geschrieben von Hans_Vader
    Volksbanken sehen dass nicht so, offenbar.


    Es kommt halt auf die jeweilige Satzung an. Vom meinem Gefühl her sind es in der Tat die Volksbanken, die sich am weitesten vom genossenschaftlichen Gedanken entfernt haben. Ihr Auftreten am Markt erinnert in der Tat oft an Institute mit Gewinnstreben.


    Vergleichbares gilt m.E. für die meisten Sparkassen, die sich zwischenzeitlich von ihrem Versorgungsauftrag verabschiedet zu haben scheinen. Deren Geschäftsgebahren ist von reinen Wirtschaftsunternehmen kaum noch zu unterscheiden. Von Gratiskonten ganz zu schweigen.

    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    PSD und Sparda haben nicht erst in den letzten Jahren und im Konkurrenzumfeld die kostenfreie Kontoführung angeboten, sondern bieten diese schon seit Jahrzehnten oder ...


    Noch in diesem Jahr hat die Sparda-Bank West ihren Genossen eine Rendite von 3,95% auf ihre Geschäftsanteile ausgeschüttet. Unterm Strich ist die Kontoführung damit nicht nur kostenlos (abgesehen von 10 € für die EC-Karte), sondern ich bekomme ich Hinblick auf anderenorts drohende Negativzinsen sogar noch was raus. :p


    Solange Genossenschaftsanteile noch Rendite abwerfen, sehe ich die kostenlose Kontoführung nicht die Gefahr. Als Genosse hielte ich es für selbstverständlich, erst die Rendite gegen Null zu fahren, bevor einer der Grundpfeiler des Sparda-Konzepts (gebührenfreies Gehaltskonto für Lohnempfänger) geopfert wird.


    Und genau in diesem Punkt unterscheiden sich genossenschaftlicher Zusammenschluss und Kapitalgesellschaft. Nur bei letzterer ist vorrangiges Ziel die Erwirtschaftung von Gewinnen für die Anteilseigner. Bei Genossenschaften stehen immer noch die Dienstleistungen gegenüber ihren Mitgliedern im Vordergrund.



    Edit - noch etwas:
    Sünden, die höhere Rückstellungen oder gar die Inanspruchnahme einer "Bad-Bank" erfordern, dürften bei Sparda- und PSD-Banken nicht drohen. In aller Regel sind Genossenschaftsbanken eigene "Zockereien" satzungsgemäß untersagt, weil sie mit dem genossenschaftlichen Grundgedanken nur schlecht in Einklang zu bringen wären. Solche "Baustelle" muss also nicht auf dem Rücken der Kundschaft refinanziert werden. ;)