Beiträge von frank_aus_wedau

    In einem anderen Thread hatte ich bereits geschrieben, dass ich bei einem Notebook, dass ich in den letzten Tagen bestellt habe, Modelle von BenQ ganz bewusst nicht in meine (Vor-)auswahl aufgenommen hatte. Aber das war meine eigene Enscheidung ... die sicherlich auch durch die Vorgänge um BenQ-Siemens beeinflusst worden war.



    Dennoch verbleibe ich dabei:
    Ich halte nichts von öffentlichen Boykott-Aufrufen. Ich erinnere nur an manche französische Praxis oder das englische "Buy British". Einstellungen, die wir bei anderen verurteilen, sollten wir uns nicht selbst auf die Fahne schreiben ... und schon gar nicht vermischt mit unnötigen Beleidigungen ... aber mit dieser Auffassung scheine ich wohl recht alleine zu stehen ... :(

    Und nun noch was zur Sache:


    Schuldner der gesetzlichen Gewährleistungsansprüche (nicht zu verwechseln mit der Garantie des Herstellers) ist immer der Verkäufer, also der Einzelhändler, bei dem man das Gerät erworben hat. Eine Insolvenz des Herstellers dürfte hierauf keinerlei Einfluss haben.


    Wer also ein (BenQ-)Siemens-Gerät bei einem (örtlichen) Händler mit angeschlossener Werkstatt kauft (der z.B. als Siemens Service-Partner tätig ist/war), ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Vom Grunde her gilt das natürlich auch für Händler ohne Werkstatt ... aber letztere müssen das Gerät stets zu einer Werstatt versenden, wohingegen erstere kleinere Reparaturen direkt an Ort und Stelle erledigen können.

    Zitat


    Original geschrieben von igel-online

    ... Allerdings hat man bei der Karte doch keine Probleme mit der Laufzeit, du zahlst doch alleine 12 * 1,50 € = 18 Euro an Grundgebühren im Jahr ...


    Da hast du wahr ;) ... aber meine Karte hat noch etwa 60,- € Guthaben und läuft im Nov. oder Dez. 2006 ab. Da wäre es schon schön, die Gütigkeit mal außer der Reihe abfragen zu können ... vielleicht melde ich mich mal auf der Vodafone-Website an.


    Die Alphatel Online-Kartenverwaltung ist natürlich nur für Laufzeitkunden ...


    Gruß aus Wedau


    Ergänzung:
    War gerade auf "Mein Vodafone". Auch da wird die Gültigkeit nicht mehr angezeigt. Bleibt also doch nur die Hotline ... Gott sei Dank keine 0900-er wie bei Deppentel oder Mogelcom - das wär's jetzt noch gewesen :mad:

    Prima ... wie man mit einem Proxy arbeitet, weiß ich nämlich nicht ... jedenfalls hab ich das noch nie gebraucht ...


    Die Frage ist nur: Welche Cookies löschen? Die "Tracking-Cookies" besorgt die Spy-Ware ... nützliche Cookies (wie z. B. für die Anmeldung im TT) sollen ja bleiben ...

    Also ... "guter" Tarif hin oder ... solange o2 seine Kunden Kunden ohne Widerspruchsmöglichkeit einfach in andere (für mich schlechtere) Tarife steckt, halte ich die gesamte Diskussion für müßig ...


    Mich und Tausende andere hatte o2 einfach mal in "neue" LOOP-Tarife umgestellt, obwohl wir das nicht wollten. Wer jetzt sagt, das waren doch nur Prepaid-Kunden (die juristisch gesehen auch einen Vertrag haben), der ist bei o2 gut aufgehoben.


    Um die Thread-Frage aus meiner Sicht zu beantworten: Bei solchen "No-goes" bleibt nur die Flucht ... das sind einfach Sachen, die zu weit gehen und geeignet sind, das Vertrauen in ein Unternehmen derart zu zerstören, dass die Flucht auch endgültig war!


    Gruß aus Wedau

    Ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen:


    Ich habe das Gefühl, dass sich sich im vorliegenden Thread die Ergebnisse der "PISA-Studie" bewahrheiten ... in der TKV steht doch alles so schön drin ... und in meinen Augen auch noch relativ verständlich ... was bei anderen Verordnungen weiß Gott nicht der Fall ist.


    Das aber nur nebenbei ... meine Erfahrung zeigt vielmehr, dass die "Sachbearbeiter" der Anbieter von TK-Leistungen die TKV völlig außer Acht lassen und nur aufgrund "interner Interpretationen" der TKV durch die jeweilige Geschäftsführung handeln ... alles andere würde mich auch sehr wundern.


    Die jeweilige Geschäftsleitung versucht erfahrungsgemäß, Begriffsbestimmungen zunächst einmal im eigenen Interesse "auszulegen" ... jeden morgen steht ja mindestens ein dummer Kunde auf, der das vielleicht "schluckt". Und wenn der Sachbearbeiter das, was er da vermittelt, auch noch selbst glaubt, bringt er das auch gut rüber ...


    Nur ... wenn solche Sachbearbeiter hier mitdiskutueren, treffen sie auf Mitglieder, deren Verstand nicht durch eine Geschäftsführung infiltriert wurde, sondern sich das selbst mal durchgelesen haben.


    Gruß aus Wedau


    Ergänzung:
    Um Missverständnisse zu vermeiden: Mein Beitrag bezieht sich nicht auf meinen unmittelbaren Vorredner, sondern auf die letzten Beiträge im Sachzusammenhang.
    Und noch ein ganz allgemeiner Tipp: Wenn man sich eine Vorschrift durchliest, dann zumindest auch die davor und die dahinter ... zum Verständnis noch besser wäre es ... ihr wisst schon.