Beiträge von Milhouse

    Wie wäre es denn, wenn Du Dir von der T-Com noch eine weitere MSN geben lässt (kostet auch nix) und die Deinen Freunden, Bekannten und Verwandten mitteilst.
    Die bisherigen MSN lässt Du per Anlagenkonfiguration ins Leere laufen. Es sollte für Anrufer dann eine Ansage kommen (Text weiß ich gerade nicht). Möglicherweise erledigen sich die Belästigungen darüber nach 1-2 Wochen.

    Zitat

    (T)Raumschiff Surprise sorgt für günstige Telefonate


    16,3 Cent pro Minute kosten derzeit Gespräche zum Handy im günstigsten Fall. Akzeptiert man einen schlechteren 5-Minuten-Takt kann der Preis sogar auf 14 Cent pro Minute gesenkt werden. Derzeit bietet McDonalds Gespräche zu den Handynetzen für 12 Cent pro Minute an. Realisiert wird der Dienst über eine 01805-Nummer.
    Um den Dienst zu nutzen, wählt der Nutzer die 01805-707077. Er hört dann eine Ansage, die ihn über den Dienst, die Kosten und Features informiert. Allerdings ist diese Ansage schon kostenpflichtig. Daher sollte man, sobald im Hörer das Band erklingt, die gewünschte Nummer wählen und mit Drücken der Raute-Taste beenden. Die eingegebene Nummer wird dann noch einmal wiederholt. Auch dieses kann mit Drücken der Taste 1 beendet werden. Die Verbindung zum Handy wird dann hergestellt. Nutzt man diese Abkürzungen, so schafft man es binnen 10 bis 15 Sekunden eine Verbindung aufzubauen, der Minutenpreis durch die Ansagen erhöht sich also kaum.
    Während des Gespräches können per Tastendruck sechs verschiedene Zitate aus dem aktuellen Kinofilm (T)Raumschiff Surprise eingespielt werden, was beim Angerufenen für einige Verwirrung sorgen dürfte, wenn er plötzlich "Mister Spuck" am Apparat hat. Leider wird die Verbindung nach fünf Minuten zwangsgetrennt.


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    Neuigkeiten zu Skype


    Zitat

    Skype: Mit Voice-over-IP ins klassische Telefonnetz
    Mit dem auf Peer-to-Peer-Technik aufbauenden Voice-over-IP-Client Skype, der (bislang kostenlose) verschlüsselte Telefonate übers Internet ermöglicht, kann man in der Windows-Version 1.0 nun auch Gesprächspartner im klassischen Telefonienetz (Plain Old Telephone System, POTS) erreichen. Neue Beta-Versionen des Skype-Clients für Pocket PC und Linux, die diese Funktion unterstützen, sind ebenfalls verfügbar.
    Der SkypeOut genannte Dienst soll unter anderem mit einer "Global Rate" von 1,7 Euro-Cent pro Minute (in Europa plus Mehrwertsteuer) für 25 Zielländer angeboten werden. Die "Global Rate" gilt beispielsweise für Deutschland, die USA, Frankreich, Australien, China oder Taiwan; in andere Länder sind in der Regel höhere Preise für die Gesprächsminute fällig. In einzelnen Ländern mit "Global Rate" wie den USA oder China kann man auch Gesprächspartner im Mobilfunknetz erreichen, diese Anrufe können aber ebenfalls höhere Kosten verursachen.
    Eine genaue Spezifizierung der Gesprächsgebühren für die einzelnen Länder weltweit bietet Skype in einer Liste im Online-Store. Die Telefongespräche werden über vorausbezahlte Guthaben abgerechnet, die man im Online-Shop bei Skype ab 10 Euro kaufen kann. Die Gespräche zwischen Nutzern, die die Skype-Software auf ihren Rechnern einsetzen, bleiben weiterhin kostenlos. Um die Telefonate in das normale Telefonnetz zu ermöglichen, hatte Skype in der vergangenen Woche bereits Abkommen mit Colt, iBasis, Level 3 und Teleglobe geschlossen, die Signalisierung und Gesprächsweiterleitung für Skype übernehmen. Mit Skype sind auch Konferenzgespräche mit bis zu fünf Teilnehmern möglich, davon kann aber nur ein Gesprächspartner per SkypeOut in die Konferenz aufgenommen werden.
    Ende Juni erst stellte Skype eine Linux-Version seines VoIP-Clients vor. Bis zum Start von SkypeOut war der Dienst nur zum Telefonieren zwischen ans Internet angeschlossenen Computer unter Windows beziehungsweise Linux und PDAs mit Microsofts Betriebssytem Pocket PC geeignet. Skype war von den Erfindern der Online-Tauschbörse Kazaa entwickelt worden und ging im Herbst 2003 an den Start; nach Angaben der Firma gab es bislang über 17 Millionen Downlads der bisherigen Beta-Versionen des Skype-Clients. Zu den Investoren, die unter anderem auch den Start von SkypeOut finanzierten, gehören die Venture-Capital Firmen Bessemer Venture Partners, Draper Fisher Jurvetson, Index Ventures und Mangrove Venture Partners. Der Firmensitz von Skype ist in Luxemburg, einen Ableger gibt es in London sowie ein Entwicklungsteam in Tallinn (Estland). (jk/c't)


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