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http://www.handelsblatt.com/un…liarden-deal/8725560.html
"Wie das „Wall Street Journal“ auf seiner Homepage berichtet, haben sich Verhandlungsteams der beiden Mobilfunkkonzerne Vodafone und Verizon auf eine der größten Transaktionen der Wirtschaftsgeschichte geeinigt. Demnach geht der 45-prozentige Anteil an Verzion Wireless, den der britische Mobilfunker Vodafone hält, für umgerechnet etwa 100 Milliarden Euro an die Amerikaner.
Wie die Zeitung am Sonntagabend berichtet, müssten noch beide Verwaltungsräte dem Vorhaben zustimmen. Bereits am Montag könnte der Abschluss aber auch offiziell verkündet werden. Bereits vor dem Wochenende war bekannt geworden, dass die beiden Konzerne miteinander verhandeln. ..."
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Re: Günstige deutsche Prepaid in der Schweiz?
Zitat
Original geschrieben von Golfer
Hallo,
welche deutsche Karte ist derzeit für einen Schweiz-Aufenthalt am besten geeignet? Das günstigste was ich gefunden habe, scheint blau.de zu sein: 9 Cent pro Minute und SMS.
Ja, das ist das Alleinstellungsmerkmal für blau.de. Günstiger sind nur noch die Karten von Togglemobile, da bei denen ankommende Gespräche nichts kosten.
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"Nichts ist schwieriger, als der geordnete Rückzug aus unhaltbarer Position."
Carl von Clausewitz.
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Cleverer Schachzug von Obama, denn er hätte es nicht tun müssen, wenn er wirklich loslegen wollte. Nun müssen die Falken im Congress zeigen, ob sie eine Mehrheit haben.
Für die gebetsmühlenartig vorgetragenen Klischees und Ressentiments ist in diesem Konflikt wirklich kein Platz.
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Zitat
Original geschrieben von Robert Beloe
... heute deutlich gesunken. ...
Die good cop/bad cop Arbeitsteilung in der NATO scheint ja öffentlicheitswirksam zu Funktionieren. "Haltet mich zurück ..."
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Mal was anderes:
Einen Unterschied sehe ich zu Libyen.
Wenn ich mich recht entsinne, war die hochtechnisierte Flugabwehrmaschinerie Libyens im weitesten Sinne aus amerikanischen (oder eben verbündeten) Beständen....
1. Libyen unter G. war miltärisch gesehen Stammkunde der Sowjetunion bzw. Russlands. Westliche Luftabwehr hätte er nie bekommen. Lockerbie ist in GB und USA ihm nie verziehen worden. Zivile Geschäfte wurden aber gelockert.
2. was die russische Luftabwehr Syriens bringt, hat Israel in letzter Zeit getestet.
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Es kommt, wie ich es vorhergesehen hatte und wie es nach allen Regeln der Logik auch kommen musste:
Russland schickt Kriegsschiffe nach Syrien
Ein Militärschlag hat das Potenzial, Folgen auszulösen, die alle Beteiligten im Nachhinein sehr bedauern könnten....
http://www.spiegel.de/politik/…-mittelmeer-a-919237.html
"...Die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti meldet allerdings mit Berufung auf die Marine, die Entsendungen stünden in keinem Zusammenhang mit dem internationalen Disput über Syrien. Es handle sich um eine "geplanten Austausch" von Armeekräften, habe ein ranghohes Mitglied der Marineführung gesagt."
Die Russen haben schon immer Schiffe im Mittelmeer und eben den Flottenstützpunkt in Syrien.
Ausserdem haben sie noch eine Abhörstation in Syrien, daran hängen sie natürlich auch.
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Zitat
Original geschrieben von dungeonlight
... Ressourcen. Um diese zu erbeuten, werden Menschen mittels Religion und Propaganda gegeneinander aufgehetzt. Cui bono? Krieg dient immer nur wenigen Profiteuren, die im Falle von Syrien meist außerhalb des Landes sitzen werden....
Welche Ressourcen in Syrien sollen nochmal denn irgendjemanden locken?
Und ich sehe hier wieder den "antiimperialistichen" Chauvinismus hervortreten, indem den Menschen vor Ort wieder zu ferngesteuerten Robotern herabgewürdigt werden, damit die schlichten, voreingenommenen Erklärungsmuster ("von aussen gesteuert", "der Westen ist schuld") irgendwie plausibel wirken. Die Menschen vor Ort setzen nichts weniger als ihr eigenes Leben aufs Spiel, und sie haben dafür ihre eigene Motivation, haben ihre eigene Entscheidung getroffen, und folglich ihre eigene Verantwortung zu tragen.
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Ich denke, in den über zwei Jahren, indem sich dieser grausame Bürger(?)krieg abspielt, wurde die Sache immer komplexer, im Inneren kämpft jeder gegen jeden. Äussere Kräfte wie Hisbollah und Iraner auf der einen, sowie internationale Dschihadisten auf der anderen Seite, die Kurden aus dem Irak, mischen vor Ort mit, von aussen verfolgen Russen, die einzelnen arabischen Länder sowie "der Westen" alle jeweils eigene Ziele.
Es ist eines der vielschichtigsten, mehrdimensionalen Konflikte, welchen es z.Z. gibt.
Folglich sind einstmalige Positionen oder "rote Linien" schnell von der Wirklichkeit überholt, bzw. sinnlos geworden. Und das wissen alle Beteiligten auch. Deswegen dieses Zögern, zu handeln. Man hatte gehofft, das sich das alles von alleine erledigt.