Beiträge von saintsimon

    Russland hat nicht nur in der UN eine internationale Untersuchung des MH17-Abschusses mit einem Veto verhindert:


    Auch vor Ort wurden von den Russen aktiv Spuren verwischt und die Aufklärung verhindert, wie im Guardian in diversen Artikeln aus dem Report berichtet wurde.


    - die niederländischen Gerichtsmediziner stellten fest, daß an der Leiche des Flugkapitäns bereits jemand vor ihnen herumgedoktert hat, um die Schrapnelle zu beseitigen


    - Anfangs noch vorhandene und fotografierte Bruchstücke des Boeing waren später nicht mehr auffindbar


    - aus dem Cockpit fehlten Instrumente


    - russische Radar-Rohdaten des zuständigen Flugleitradarsystems wurden nicht an die Untersuchungsbehörde ausgehändigt, mit der Ausrede, daß sie schon gelöscht worden seien, obwohl gemäß internationalen Konventionen diese immer mindestens 30 Tage aufzubewahren sind, bei Vorfällen noch länger.


    Aber Putler läßt weiterlügen, denn der größte Feind seines Regimes ist nicht der Große Satan, sondern die Wahrheit. Und seine Hilfslügner lügen fleißig mit.

    http://www.onderzoeksraad.nl/


    Der Bericht und seine einzelnen Anhänge sind veröffentlicht. Die Dokumente sind auf Englisch, was manchen unserer putinistischen Forenfluter an seine Grenzen bringen wird. Aber Moskau wird schon die passenden Sprachregelungen liefern ...


    http://cdn.onderzoeksraad.nl/d…/report-mh17-crash-en.pdf


    Auch ist die wieder zusammengetzte Frontsektion der B777 zu sehen.


    Es ist viel Material zusammengetragen worden, da werden sich die Herrschaften des staatseigenen Almaz-Antey öffentlich zum Narren machen müssen, um ihre Jobs von Putins Gnaden behalten zu können.

    Zitat

    Original geschrieben von pithein
      saintsimon
    Ich dachte bisher, nach deinen Schilderungen, da würden reguläre russische Soldaten kämpfen.
    Anscheinend dienten deine Berichte nur zur Täuschung.


    ROFL
    Gehts noch peinlicher und plumper von Dir? Als notorischer Sich-Dummsteller und Falschzitierer bist Du schon Olympiareif. Allerdings mit eingeschränkter Ausdrucksfähigkeit, also mit der Goldmedaille wird es nix.


    Strelkow schreibt "Urlauber" in Anführungszeichen.


    Diese feschen regulären russischen Fallschirmjager waren ja nur aus versehen in der Ukraine, nicht wahr? Putins Ehrenwort?


    Strelkow am 23.9. zum Donbass:
    http://slavyangrad.de/2015/09/…kow-am-23-september-2015/



    "... Zum Frontgebiet Logwinowo


    Leider stiessen die Streitkräfte der Ukraine in den vergangenen Monaten in eine Reihe von Ortschaften und auf strategische Höhen im dortigen Gelände vor. Vor allem kontrollieren sie wieder die Höhe Sanscharowski. Dies nur, weil die Streitkräfte Neurusslands nicht fähig sind, solche Gebietsteile personell abzusichern. Ihnen mangelt es an Einheiten und Einzelkämpfern. So kehrten die Ukrainer einfach nur zurück und siegten, denn sie haben ausreichend Truppen in Hülle und Fülle.


    ...


    Zur Angriffsfähigkeit der Streitkräfte Neurusslands


    Die Volksmilizarmee ist objektiv nicht offensivfähig. Bei einer umfassenden grossen Offensive der Streitkräfte der Ukraine kann die Volksmiliz selbst und allein nicht länger als 2-3 Tage die Verteidigung erfolgreich sicherstellen. Ohne massive Unterstützung von “Urlaubern” hält sie nicht länger durch.


    Bei einer Offensive der Volksmiliz wären die Frontstellungen der ukrainischen Armee in einigen Tagen zerschlagen. Dann wäre die Volksmiliz ausgeblutet und ihr letzter Teil ginge kampfbereit im Fall einer Gegenoffensive in die Katastrophe. Dies nicht zuletzt dadurch, dass die ukrainischen Streitkräfte dreifach zahlenmäßig überlegen sind, was schon schwer wiegt bei der Organisierung der Kampfhandlungen. Und die Moral der Armee der Volksrepubliken Lugansk und Donezk ist jetzt ungefähr gleich niedrig wie jene bei den Streitkräften der Ukraine.
    ...°

    Strelkow zu Syrien vom 23.9.2015


    http://slavyangrad.de/2015/09/…kow-am-23-september-2015/


    "...
    In einen Krieg ohne Chance auf Sieg einzutreten,- und in Syrien gibt es keine Chance auf einen Sieg mehr, wie es sie vor 2-3 Jahren gab, aber jetzt gibt es sie nicht mehr,- das ist immer eine Idiotie. Tatsächlich geht es darum, dass Russland in einen langwierigen und aussichtslosen Krieg eintritt, der immer mehr Truppen und Ressourcen nur für die Erhaltung des Status quo fordern wird. Etwa so, wie es in Afghanistan war. Und mit den selben Folgen für die Wirtschaft.


    Eine direkte militärische Intervention Russlands im Krieg in Syrien ist wahnsinnig und sogar rücksichtslos angesichts des unbeendeten und mit stark verräterischem Beigeschmack “eingefrorenen” Krieges im Donbass. Wahnsinnig, weil diesen Krieg zu gewinnen angesichts der bestehenden Realitäten objektiv unmöglich ist. Das heißt, theoretisch ist ein Sieg in Form völliger Friedenserzwingung durch massiven Einsatz aller Arten von Landstreitkräften erreichbar. Aber dies erfordert,


    A) dass in Syrien in einer Kampfstärke von nicht weniger als ca. 100.000 Militärangehörigen eine Gruppierung der Streitkräfte konzentriert wird. Syrien ist nicht Tschetschenien. Weder vom territorialen Umfang her, noch von der Bevölkerung oder der Menge der Streitkräfte und der Qualität der gegnerischen Streitkräfte her.


    B) konsequent Krieg zu führen ist. Was heißt, dass Städte und Ortschaften zu stürmen und einzunehmen und zu halten sind. Dies in einer umfassenden alle Waffengattungen kombinierenden militärischen Offensive und mit einem dementsprechenden Verlust an Truppenangehörigen und Kampftechnik, Munition, Verbrauchsgütern, usw.


    C) Zur Beseitigung der Basis für die Weiterführung der religiösen Aufstandsbewegung im bereits eroberten Gebiet ist eine voll funktionierender Militär- und Polizeiapparat vor Ort und eine Massenaussiedlung des illoyalen Bevölkerungsteils von potentiell weniger als 60% der Gesamtbevölkerung an sunnitisch ländlicher und weitgehend Stadtbevölkerung zu organisieren, ein Netzes von Gefangenenlagern, Siedlungen, Versorgungspunkten usw. einzurichten sowie die Versorgung mit Lebensmittels, die medizinische Betreuung und weitere Leistungen für Millionen befreite Menschen zu gewährleisten.


    Weder das erste noch das zweite oder dritte Element sind unter den derzeitigen Bedingungen für Russland machbar.


    Punkt A) – Bodentruppen von 100.000 Mann an Kampfstärke 1000 Kilometer von unseren Grenzen entfernt können wir


    1. nicht ausserhalb eines Rahmens einer allgemeinen Mobilmachung mit auch Maßnahmen in der Wirtschaft leisten;


    2. ist die Hälfte aller “tabellarisch” verfügbaren Streitkräfte dadurch gebunden, von denen faktisch nur 3/4 kampffähig sind, worüber wir jetzt allgemein verfügen. Demzufolge gäbe es keine Reserve für den Fall des Entstehens neuer Fronten und würde einfach unsere äußere Sicherheit nicht mehr gewährleistet sein.


    Punkt B) – Niemand wird uns die Führung eines solchen Kriegs erlauben. Abgesehen davon übersteigen rasch die Verluste aus so einem Krieg jene des einstigen Afghanistankriegs, welchen nicht die Russische Föderation ausfocht, sondern die militärisch, wirtschaftlich und industriell mächtige UdSSR.


    Punkt C) – Dieselbe “internationale Gemeinschaft” würde den “Völkermord an der Zivilbevölkerung” nicht hinnehmen. Dementsprechend wird die Zerschlagung der sich selbst regenerierenden Partisaneneinheiten in einer angemessenen Zeit unmöglich werden. Eine Herstellung einer Balance für 15 Millionen Menschen in einem verwüsteten Land vor Ort ist keine Aufgabe für unsere “effektiven” Manager, die ihre Ablehnung zur Wiedervereinigung des Donbass mit Russland öffentlich damit rechtfertigten, dass dann “noch 4,5 Mio. weitere unnütze Esser durchzufüttern seien”.


    Ganz zu schweigen davon, dass den “Anti-Terror-Bemühungen” Russlands Beifall gezollt werden würde. Die USA und der Westen würden diesbezüglich mit der anderen Hand die gleichen islamistischen Gruppen mit Waffen und allem Erforderlichen versorgen.


    Assads Armee zog sich in den letzten Monaten weitgehend zurück und gab ein Objekt nach dem anderen auf. In den Händen des Feindes sind die Vororte der Hauptstadt. Der Krieg hat bereits Latakia und damit die “allerheiligsten” Siedlungsgebiete der Alawiten erreicht.


    Für die militärische Intervention der Russischen Föderation in den syrischen Bürgerkrieg gibt es keine klaren Ziele. Die militärische Intervention würde die Agonie für das syrische Regime verlängern. Ein Sieg als solcher ist jetzt unmöglich. Vor 2-3 Jahren hätte die massive russische Hilfe die Waage zugunsten Assads kippen lassen können. Aber damals dachte niemand an einen massiven Einsatz, wenn auch an Hilfe nicht wenig gewährt wurde bei Munition, Ersatzteilen und sogar Beratern. Nun steht die Uhr bei 5 vor 12. Und plötzlich ist man aufgewacht. So plötzlich, dass begonnen worden ist, aus dem Donbass russische Söldner abzuziehen und nach Syrien zu entsenden.
    ...


    Jetzt schlittern wir auch noch ganz vorhersehbar in einen völlig unnötigen und verlorenen Krieg hinein. Sich selbst mit dem eigenen russischen Donbass verteidigen muss nicht sein, denn man hat ihn schon im Großen verkauft. Jetzt werden Landsknechte nach Syrien gefordert. Und die Angehörigen der Volksmiliz bieten sich an, dorthin zu fahren und dort zu sterben."

    Zitat

    Original geschrieben von beesdo77
    @ saintsimon:
    OK, wer ist denn deiner Meinung nach der legale Machthaber in Syrien?


    Es geht nicht um Meinen, sondern Wissen.
    Es gibt in Syrien keine "legale" Regierung, die in freien, fairen und geheimen Wahlen ermittelt wurde. Papa Assad hat sich an die Macht geputscht (insgesamt dreimal) und der verbliebene Sohnemann hat die Macht geerbt. Die Assads betreiben einen Apartheid-Staat aufbauend auf Geheimdienst- und Militärmacht, in welchem die sunnitische Bevölkerungsmehrheit von einer alawitischen Minderheit beherrscht und (öfters auch Brutal) von der Macht ferngehalten wird.


    Inzwischen lebt auch mehr als die Hälfte der Staatsbürger ausserhalb des Staatsgebietes, weil sie vom Herrscher gezielt vertrieben wurde, da diese ihm lästig ist.
    Wie sagte es ein Syrer: "Assad liebt Putin und Putin liebt Assad, aber keiner liebt die Syrer"


    Praktischerweise für Putin werden diese Menschen (auch) zur EU "entsorgt", wohin sie auch dank des slawischen Bruders Serbien durchgewunken werden und wie erhofft den von Putin geförderten rechten Anti-EU-Parteien in der EU hochwillkommene Feindbilder liefern.


    Verhoeftstadt und Tusk sprechen in diesem Zusammenhang schon von Migration als Waffe.

    Russland kann man im Zusammenhang mit dem Thread-Titel streichen: der Kampf gegen IS ist nicht Putins Ziel:


    http://www.nzz.ch/internationa…len-machthaber-1.18628527



    " ... Putins Strategie in Syrien scheint längst kein Geheimnis mehr zu sein. Es geht darum, zunächst die «gemässigteren» Rebellen zu eliminieren, so dass der Westen nur noch die Wahl zwischen dem Regime von Bashar al-Asad und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat und sich letztlich für das geringere Übel entscheiden muss.


    In einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender Rossija 1 verdeutlichte Putin diese Vorgehensweise: «Unsere Aufgabe ist es, die legalen Machthaber zu stabilisieren, um die Bedingungen für einen politischen Kompromiss zu schaffen.» ..."


    Die "Legalität" einer Putschisten-Dynastie ...

    Zitat

    Original geschrieben von rasputin
    Eine ergänzende Erhebung zu Bildungsstand und aktuellem Beschäftigungsverhältnis der Teilnehmer der Umfrag wäre interessant und vermutlich sehr aufschlussreich.


    Abstimmungs-, Shitstorm- und Kommentar-Flashmobs werden werden von einschlägigen Kreisen inzwischen über Facebook etc. systematisch und professionell organisiert, wenn sich mal wieder eine Gelegenheit ergibt. Das macht die Auswertung solcher freien Umfragen so problematisch.

    Zitat

    Original geschrieben von HHFD
    Hi


    so schlecht finde ich das Eingreifen der Russen nicht. Endlich wird etwas gegen den IS getan. Die UNO und die NATO hatten jahrelang Zeit, und es ist nichts passiert.


    Man gewann gar den Eindruck, daß die Destabilisierung der Region gewollt ist - im Sinne Israels.
    ...
    HHFD


    Bei dem Kampf um Kobane im speziellen und der Hilfe für die Kurden gegen die IS im allgemeinen hast Du wohl im Tiefschlaf gelegen, oder warum verbreitest Du hier gewollt falsche Behauptungen? Damals war Putins Kolonialtruppe abwesend.


    Immerhin muß man Putin zugutehalten, daß er - im Gegensatz zu einem Großteil seiner Anhängerschar - kein Antisemit ist.



    PS, vor drei Jahren:
    http://www.zeit.de/politik/aus…12-06/syrien-putin-merkel


    "Putin wehrt sich gegen Militäreinsatz in Syrien


    Präsident Putin hat sich bei seinem Berlin-Besuch als Pazifist inszeniert. Gewalt sei keine Lösung – gleichwohl ist davon auszugehen, dass er Waffen nach Syrien liefert. ..."


    Nunja,


    PPS: gerne wird hier unterschlagen, daß Assad im Jahre 2011 jene Islamisten gezielt aus seinen Gefängnissen entließ - welche dann die Kerntruppe des IS bildeten - um die Oppostion zu Spalten:


    http://www.theguardian.com/wor…why-isis-fight-syria-iraq


    "... By the time another young jihadi, Abu Issa, was freed from Aleppo’s central prison in late 2011, the Trojan horse act that was Isis was well under way – fuelled by Turkey’s porous borders, the savagery of the Syrian regime, feckless attempts to organise opposition fighters into a cohesive force, and the release of militant prisoners like himself. A Syrian with historical links to the group’s earliest incarnation, al-Qaida in Iraq, Abu Issa was released along with dozens of men like him as part of an amnesty given by Assad to Islamist detainees, which was touted by the regime as a reconciliation with men who had long fought against them.


    Most of the accused al-Qaida men had been in the infamous Syrian prison system for many years before the uprising against Assad began. “We were in the worst dungeons in Syria,” said Abu Issa, who was a member of the various forerunners of Isis, and fought against the US army in 2004 and 2005 before fleeing Baghdad in 2006. “If you were charged with our crimes, you were sent to Political Security prison, Saydnaya in Damascus or Air Force Intelligence in Aleppo. You could not even speak to the guards there. It was just brutality and fear.”


    But several months before Abu Issa was released, he and a large group of other jihadis were moved from their isolation cells elsewhere in the country and flown to Aleppo’s main prison, where they enjoyed a more communal and comfortable life. “It was like a hotel,” he said. “We couldn’t believe it. There were cigarettes, blankets, anything you wanted. You could even get girls.” Soon the detainees were puzzled by another prison oddity, the arrival of university students who had been arrested in Aleppo for protesting against the Assad regime.


    “They were kids with posters and they were being sent to prison with the jihadis,” he said. “One of them was a communist and he talked about his views to everyone. There was a guy from al-Qaida in the prison and he was usually very polite but he got angry with this guy. He said if he saw him again he would kill him.” Abu Issa and the other Islamist detainees soon formed the view that they had been moved to the Aleppo prison for a reason – to instil a harder ideological line into the university students, who back then were at the vanguard of the uprising in Syria’s largest city.


    On the same day that Abu Issa and many of his friends were released, the Lebanese government, which is supported by Damascus, also freed more than 70 jihadis, many of whom had been convicted of terrorism offences and were serving lengthy terms. The release puzzled western officials in Beirut who had been monitoring the fates of many of the accused jihadis in Lebanon’s jails for more than four years. Some had been directly linked to a deadly jihadi uprising in the Nahr al-Bared Palestinian refugee camp in July 2007, which led to 190 Lebanese soldiers being killed in battle and much of the camp destroyed. The claim that the Syrian regime aided the rise of extremism to splinter the opposition and reaffirm its own narrative that the war was all about terrorism in the first place has been widely repeated throughout the past five years. It is a central grievance of the mainstream opposition in Syria’s north, which says it lost more than 1,500 of its men ousting Isis from Idlib and Aleppo in early 2014. At the same time as the opposition was fighting the jihadis, the Syrian regime, which did not intervene, was able to advance around the city for the first time in the war. “There was no other reason for Salafi jihadis to be in that jail, and for the students to be with us,” said Abu Issa, who now lives in exile in Turkey. “They wanted them to be radicalised. If this stayed as a street protest, it would have toppled [the regime] within months, and they knew it.”


    Among the jihadis, there was initially no talk about why they were being freed, Abu Issa said. Just relief to have somehow made it out of a system that had swallowed other accused terrorists for decades. “Nobody wanted to acknowledge it, at first,” he said. “But in time everyone knew what was happening. There were some very important terrorists freed that day. They did what was expected of them and went straight to join the fight against the regime. That was the first moment when the war stopped being about civil rights. ...”

    So, wie erwartet spielt Putler auch in Syrien sein falsches Spiel. Während man offiziell behauptet, die ISIS zu bekämpfen, werden tatsächlich aber die gemeinsamen Feinde von ISIS und Assad bombardiert, nähmlich die FSA, welche selbst gegen die ISIS kämpft.


    Nun werden erwartungsgemäß Putlers kleine Hilfslügner mit der üblichen Wort- und Wahrheitsakrobatik alles linientreu zurechtinterpretieren. ;-)