Beiträge von saintsimon

    Zitat

    Original geschrieben von thomasGr
    Natürlich weiß ich, worauf du anspielst. Aber was hat das mit mir zu tun? Ich wohne nicht in den USA.


    Desweiteren wissen Profis, wie man mit so etwas umgeht.


    Beides bezweifle ich.


    Denn, so wirklich kapiert hast Du es nicht: Gold kann requiriert werden, die USA waren nur ein reales, historisches BEISPIEL.
    Wenn der Besitz und Handel mal verboten sind, dann haben "Vollprofis" heutzutage bei den Geldwäschebestimmungen echte Schwierigkeiten, ihre Schwarzgoldbestände zu Geld zu machen, und vor allem in den legalen Geldkreislauf zu bringen.


    Aber dafür haben "Profis" dann ja die Mafia ..

    Zitat

    Original geschrieben von thomasGr
    ...


    Könntest Du bitte auch einen Graphen mit dem wertberichtigten USD bringen? Bekanntlicht hat selbiger in den letzten 45 Jahren massiv an Aussenwert eingebüßt.


    Und nicht vergessen die die Geschichte des privaten Goldbesitzes in den USA im 20. Jahrhundert aufzuzählen. Als Experte weißt Du mit Sicherheit, was ich damit genau andeuten will. ;)


    EDIT:
    Aber ich mache es den Goldliebhabern mal einfacher:


    http://en.wikipedia.org/wiki/Gold_Reserve_Act



    "The United States Gold Reserve Act of January 30, 1934 required that all gold and gold certificates held by the Federal Reserve be surrendered and vested in the sole title of the United States Department of the Treasury.[1][2]


    The Gold Reserve Act outlawed most private possession of gold, forcing individuals to sell it to the Treasury, after which it was stored in United States Bullion Depository at Fort Knox and other locations. The act also changed the nominal price of gold from $20.67 per troy ounce to $35.


    A year earlier, in 1933, Executive Order 6102 had made it a criminal offense for U.S. citizens to own or trade gold anywhere in the world, with exceptions for some jewelry and collector's coins. These prohibitions were relaxed starting in 1964 – gold certificates were again allowed for private investors on April 24, 1964, although the obligation to pay the certificate holder on demand in gold specie would not be honored. By 1975 Americans could again freely own and trade gold.


    The Gold Reserve Act authorized the Exchange Stabilization Fund to use such assets as were not needed for exchange market stabilization to deal in government securities.
    The Gold Reserve Act had economic ramifications far beyond national finance. At that time many contracts stipulated that their monetary terms could be demanded in gold. Such gold clauses were intended to protect against the United States devaluing the dollar. When the Emergency Banking Act of 1933 and the Gold Reserve Act of 1934 outlawed the use of gold such contracts became sources of controversy.
    ..."



    So, und nun erzähle mir nochmal einer, Gold wäre eine sichere Geldanlage ...



    http://en.wikipedia.org/wiki/Executive_Order_6102


    Ich wußte nicht, daß diesen miesen Trick mit den "Ihre vorgemerkten und noch nicht eingebuchten Umsätze" auch die teuer zahlenden Kunden der DB erdulden müssen.
    :flop:


    Bei der norisbank (technisch auch nur noch eine DB-Filiale), gibt es auch nur einen einzigen Buchungslauf am Tag, so daß die eigentlichen Gutschriften erst spät Abends erfolgen. So kann man erst am nächsten Tag tatsächlich über das Geld verfügen, während rein Formal das Geld noch rechtzeitig gutgeschrieben aussieht.


    Diese "Vormerkung" ist nur eine Hinhaltetaktik. Allerdings kann man zumindest am DB-Geldautomaten den vorgemerkten Betrag schon abheben, nur für Überweisungen oder Lastschriften ist das Geld aber noch nicht verfügbar.


    Zwischen den Volksbanken und auch Cortal-Consors sind im Gegensatz dazu taggleiche Überweisungseingänge hervorzuheben, mit mehreren Buchungsläufen am Tag.
    Deswegen nutze die (DB)norisbank praktisch gar nicht.

    Das Peter-Prinzip hat sich mal wieder bewahrheitet.


    Und der Andenpakt hat sich nicht als der glorreicher Klüngel von ehrenwerten Konservativen erwiesen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Andenpakt_(CDU)


    "...
    Am 30. Juni 2003 veröffentlichte das Magazin Der Spiegel einen Artikel mit dem Titel Der Männerbund,[1] der vom Entstehen und Wirken eines organisierten Netzwerkes in der CDU berichtete. Nach Angaben dieses Berichtes hatten am 25. Juli 1979 auf einem Nachtflug von Caracas nach Santiago de Chile zwölf Mitglieder einer Delegation der Jungen Union im Scherz ein Bündnisdokument aufgesetzt. Im Laufe der Zeit seien neue Mitglieder hinzugekommen, und aus dem Spaßbündnis sei eine „mächtige Seilschaft innerhalb der CDU geworden“; seine Mitglieder träfen sich im Geheimen und organisierten gemeinsame Auslandsreisen. Zu den ungeschriebenen Gesetzen des Bündnisses zähle vor allem Loyalität: Kein Mitglied des Paktes kandidiere gegen ein anderes Mitglied des Paktes oder fordere öffentlich dessen Rücktritt. Dem Andenpakt wurde gezielte Einflussnahme auf politische und personelle Entscheidungen in der CDU zugeschrieben, insbesondere habe man die Kanzlerkandidatur von Angela Merkel im Jahr 2002 verhindert, die durch die CDU-Spendenaffäre unerwartet zur CDU-Parteivorsitzenden geworden war.


    Als Mitglieder des Andenpaktes wurden im Spiegel in einer Infografik 17 Personen benannt, andere wurden im Artikeltext und von anderen Medien mit dem Pakt in Verbindung gebracht. Zu den im Spiegel-Artikel benannten Personen zählen: Roland Koch, Christian Wulff, Friedbert Pflüger, Christoph Böhr, Matthias Wissmann, Günther Oettinger, Franz Josef Jung, Peter Jacoby, Volker Bouffier, Kurt Lauk, Elmar Brok, Hans-Gert Pöttering, Wulf Schönbohm, Jürgen Doetz, Bernd Huck, Helmut Aurenz, Heinrich Haasis. Generalsekretär des Bundes sei Bernd Huck. Darüber hinaus wurden weitere Personen, z.B. Peter Müller und Friedrich Merz[2] in Verbindung mit dem Pakt genannt. Weiter führt der Spiegel-Artikel aus, dass Frauen im Andenpakt „nichts verloren“ hätten, von Ostdeutschen trenne die Mitglieder die andere politische Biografie.
    ..."


    Wo stehen diese Preise?

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    Wir müssen auch im Auge behalten, was der Job eines BP der BRD eigentlich ist: neben Repräsentieren und den Grüßaugust spielen muß er vor allem Gesetze prüfen und unterzeichnen. Er ist also nicht irgendein kleiner, korrupter Bulle, der mal vor ort ein Auge zudrückt, sondern er setzt immerhin Gesetze in Kraft. Die dann andere gefälligst befolgen sollen, während er sich in seinen Ämtern nicht gerne um diese schert.