ZitatOriginal geschrieben von Boomer64
Die Krim ist jetzt wieder russisch und das ist auch gut so! :top:
Raubmord, Blut und Boden ist also wieder populär in Russland? Dann kann man ja schon von Kollektivschuld reden.
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ZitatOriginal geschrieben von Boomer64
Die Krim ist jetzt wieder russisch und das ist auch gut so! :top:
Raubmord, Blut und Boden ist also wieder populär in Russland? Dann kann man ja schon von Kollektivschuld reden.
ZitatOriginal geschrieben von rabbe
Die sind damit schon längst fertig....
Dachte mir schon, daß die BBC Archivmaterial zur aktuellen Story nimmt.
http://www.bbc.com/news/world-europe-31796226
Altbackene Sowjetpropaganda reloaded.
Neulich in Sewastopol

Väterchen Stalin läßt grüßen.
In irgendeinem Artikel las ich, daß den Amerikanern bereits im Dezember 2013 heimliche russische Truppenverstärkungen per Schiff auf die Krim aufgefallen waren.
So und nun eine Analyse der militärischen Abläufe bei der Annexion der Krim:
http://www.spiegel.de/politik/…m-eroberte-a-1022385.html
ZitatOriginal geschrieben von Boomer64
Gut, dass so Leute wie saintsimon und suka ihren "Dampf" und ihre 'Hasstiraden'
hier in diesem Thread ablassen können.
Wer weiß, was die sonst im richtigen Leben anstellen würden.
Wer weiß? Ich weiß! Das gleiche, wie hier. Aufklärungsarbeit leisten und Lügner, Desinformanten und Propagandisten nicht unwidersprochen gewähren lassen.
Überhaupt stehen die vorgeblichen und aufdringlichen Retter des Christlichen Abendlandes von Putin bis zur seiner Pegida mit dem Christentum fundamental auf Kriegsfuß:
8. Gebot: "Du sollst kein falsches Zeugnis von Dir geben wider deinem Nächsten."
http://www.faz.net/aktuell/pol…nd-zu-holen-13471719.html
"Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einer Fernsehdokumentation offen über den Befehl zur Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim vor einem Jahr gesprochen. In dem Trailer der Dokumentation, der am Sonntag von dem Staatssender Rossija 1 gezeigt wurde, berichtete Putin von der nächtlichen Sitzung mit den Leitern der Sicherheitsdienste über einen Rettungseinsatz für den ukrainischen Präsident Viktor Janukowitsch. Der prorussische Politiker war am 22. Februar angesichts heftiger Straßenkämpfe in Kiew ins ostukrainische Donezk geflohen.
„Wir beendeten die Sitzung etwa um sieben Uhr morgens“, erzählt Putin in dem Filmtrailer über die Sitzung in der Nacht zum 23. Februar 2014. „Als wir uns trennten, sagte ich zu meinen Kollegen: Wir müssen beginnen, die Krim zurück zu Russland zu holen.“ Vier Tage später übernahm eine schwer bewaffnete Kommandoeinheit die Kontrolle über das Regionalparlament der Krim. Dieses stimmte daraufhin in einer kurzfristig angesetzten Sitzung für die Abhaltung eines Referendums über den Anschluss an Russland. Die Ukraine warf Moskau daraufhin eine „Invasion“ der Halbinsel vor.
...
In der Dokumentation sind zwischen den Äußerungen Putins Bilder von Kampfhubschraubern und Panzern zu sehen. ..."
Heim ins Reich.
Ein sehr lesenswerter, ausführlicher Artikel zum Thema putinistische Propaganda und Trollerei, wie wir sie hier am Beispiel u.a. des Wedauers erleiden müssen.
https://krautreporter.de/473--…-abschaffung-der-wahrheit
"Der Plan von der Abschaffung der Wahrheit
...
Eine Waffe namens Information
Die Anweisung kommt von ganz oben: „Das Internet erscheint in erster Linie als ein CIA-Projekt„, sagte Wladimir Putin im April 2014, „Geheimdienstaktivitäten stehen dabei nach wie vor im Mittelpunkt.“ Die Sichtweise vom amerikanisch gesteuerten Kriegsmedium Internet setzt nur ein anderes Narrativ fort: Russland steht unter Propaganda-Beschuss, was sich wiederum von der geopolitischen Dimension ableitet: Die USA und die NATO bedrängen Russland. Das große, stolze Land muss und darf sich wehren.
Information ist in dieser Ideologie kein geistiger Rohstoff, kein Wert mehr an sich. „Die geopolitische Doktrin Russlands behandelt Information als gefährliche Waffe“, schreibt Jolanta Darczewska, stellvertretende Direktorin des Zentrums für Ost-Studien in Warschau, in ihrer Studie „Anatomie des russischen Informationskriegs“. Die Operation auf der Krim wird demnach als "‘defensive’ Informationskriegsführung“ angesehen. Die Kunst dieser „Spetspropaganda“ (Spezialpropaganda) stammt aus dem Kalten Krieg. Nachdem sie in den 1990er Jahren in Vergessenheit geraten war, soll sie seit 2000 wieder verstärkt an den Militärschulen gelehrt werden. Und in digitalen Zeiten setzen die Kreml-Ideologen vor allem auch auf das Netz. Denn es reicht überallhin, wo russisches Propaganda-TV noch nicht sendet. Und ist deutlich billiger.
Die Schlachtfelder dieses Online-Infokrieges sind, neben russischen Netzwerken und Plattformen, längst auch die Kommentarfelder westlicher Seiten. ...
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Diese Kombination wirkt zerstörerischer auf den Diskurs als alle restriktiven Maßnahmen: „Nach Zensur und eindimensionaler Propaganda erleben wir eine neue Art von Angriff auf die Meinungsfreiheit“, sagt der Pole Lipszyc. Am Ende soll nicht einfach eine gegnerische Meinung unterdrückt, sondern jeder Standpunkt grundsätzlich unbrauchbar gemacht werden. Weil nicht mehr klar ist, worüber man überhaupt redet.
...
Wer braucht noch Wahrheit, wenn er den Sieg haben kann?
Wenn ein Ex-Pornostar zur Märtyrerin umgedeutet und manipuliert werden kann, wenn tausende krude Theorien gleichberechtigt neben vernünftigen Erklärungen stehen, wenn Fakten und Informationen in aggressivem Geschrei verschwimmen, scheint das Ziel erreicht. „Die russische Propaganda will keine eigene Wahrheit verbreiten, sondern nur den Glauben daran erschüttern, dass es so etwas wie eine Wahrheit geben könnte“, sagt Timothy Snyder, Historiker an der Universität Yale. „Die Europäer sollen nicht nur davon abgehalten werden, ihre eigenen Interessen zu verteidigen. Sie sollen sich auch Moskaus idiotisch-konspirativen Blick auf die Welt zu eigen machen“, sagte er der Zeit.
"Objektivität ist ein Mythos, den man uns aufzwingt“, behauptet hingegen der Journalist Dmitrij Kisseljow, als Chef der internationalen Nachrichtenagentur Rossija Sewodnja („Russland heute“) oberster Propaganda-Offizier Putins. „Unser Land braucht aber Liebe.“
Soll die Wahrheit ersetzt werden mit emotionaler Loyalität?
Der estnische Präsident Toomas Hendrik Ilves warnte auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Wenn wir das Konzept der empirischen Wahrheit aufgeben, dann sind wir zurück im Mittelalter.“ Es gelte dann nicht mehr das Recht des Richtigen, sondern das Recht des Stärkeren. Denn ohne den wissenschaftstheoretischen Pakt, dass es zumindest eindeutige Falsifizierung geben muss, funktionieren liberale Gesellschaften nicht, funktioniert die Aufklärung nicht – und alles, was wir ihr zu verdanken haben. Unsere Unterscheidung der gedanklichen Welt in „ist sicher falsch“ und „ist erst noch als falsch zu beweisen“ – sie ist in diesem „Informationskrieg“ nicht mehr nur Mittel, sondern Mittel, Zweck und Ziel zugleich.
Oder, aus anderer Perspektive betrachtet: „Früher hieß es: Der Sieger schreibt die Geschichte“, sagte Propaganda-Chef Kisseljow in seiner Wochenschau beim Staatssender Rossija 1. „Heute wird Geschichte geschrieben, um zu siegen.“
..."
ZitatOriginal geschrieben von rmol
...
ein Alt-Linker, der seine Blütezeit in den Siebzigern gehabt haben dürfte und sein altes Feindbild gerne weiterhin pflegt, sonst aber eher als Kleinbürger der Provinz rüberkommt...
Für einen Alt-Linken ist er nicht alt genug (ca. um die 50) und er unterstützt vorbehaltlos rechtsnationalistische und neoiperialistsiche Haltungen, gegen die die Alt-Linken seinerzeit aufbegehrt hatten. Statt am deutschen soll die Welt nun am russischen Wesen genesen.
Und auch sonst ist nicht gerade frei von rassistischem Ressentiments:
http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5158108#post5158108
ZitatOriginal geschrieben von Jimmythebob
...wie du als Jurist (?) ...
Dieser mutmaßliche Hochstapler (auch was Auslandsreisen und -Kontakte angeht) ist allenfalls Gerichtsbote und Aushilfsrabulistiker. Mit so eklatanten Verstößen gegen Logik, Methodik, Quellenarbeit und Redlichkeit, wie er hier seit nunmehr einem Jahr an den Tag legt, kommt man sicher nicht bis zum Staatsexamen. Kein Wunder, daß er sonst nichts zu Tun bekommt, als Foren vollzuschreiben - als Prädikatsputinist.