Beiträge von saintsimon

    Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    ...
    Ich hab jedenfalls erst vor wenigen Tagen gerade einen BASE All-In Vertrag abgeschlossen ...
    Das Hightlight ist für mich aber die EU Reiseflat, die bisher einmalig auf dem Markt ist. Da meine alte Alltnetflat im Vodafone-Netz erst Anfang Mai ausläuft, wäre noch ein wenig Zeit gewesen, aber wie ich sehe tut sich bei der Konkurrenz einfach nichts....


    Merke also: Ein gutes Datennetz ist heutzutage wichtig, aber es ist nicht alles. ...


    Mir geht es gerade genauso, bin aber kein echter Neukunde, und mit VF war ich hier auch sehr zufrieden (Sender vor der Haustür wurde auch gerade aufgerüstet), aber mit Deutschlandsim ist kein LTE oder EU-Roaming inklusive der Schweiz möglich.


    Und nun kam heute auf die frische BASE SIM noch dies:


    "Lieber Base Kunde, um Ihnen zukünftig noch zuverlässigere und schnellere Datenverbindungen liefern zu können, rüsten wir die Mobilfunkstationen in ihrer PLZ mit modernster Netztechnik auf. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass es dadurch in den kommenden Tagen für einige Stunden zu Beeinträchtigungen bis hin zur Nichtverfügbarkeit von Daten- und Sprachverbindungen kommen kann. Viele Grüße. Ihr Base Team."


    Eplus hatte hier in den letzten beiden Jahren bereits deutlich aufgeholt und O2 überholt, aber da unsere Region gemäß der Ankündigung von Neulich auch LTE-Ausbau bis zum Jahresende bekommen soll, geht es schon los.
    In der Karte der BNetzA gab es für den nächstgelegenen Sender schon neue Einträge.
    :top:

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Sanktionen führen zu Folgendem:


    1. Die politische Elite ist ohnehin nicht betroffen.
    ...


    Warum wollen wir das? :confused:


    Wovon redest Du eigentlich?
    Ich frage mich immer wieder, ob Du Dich überhaupt informierst, bevor Du wieder mal ausholst. Oder sind mangelnde Englisch-Kenntnisse für manche Deiner Irrlichtereien verantwortlich?


    Genau die Eliten und sonst niemand wurden gerade ins Visier genommen, die Multimillionäre und Milliardäre im engsten Kleptokraten-Zirkel um Putin - also jene <1% eines Landes, die hier im "Westen" von den selben Leuten angefeindet werden, welche diese aber für Russland hochjubeln.


    Denn um Kohle zu machen und zu Lagern brauchen diese russischen "Patrioten" den bösen Westen. Die Firma Gunvor z.B, an dem bis jetzt ein Spezi Putins beteiligt war:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Gunvor_(Unternehmen)


    "Gunvor Group Ltd ist eine in Nikosia auf Zypern registrierte, privat gehaltenes Ölhandelsunternehmen mit Sitz in Amsterdam, Genf und Singapur. Gunvor ist in den Bereichen Handel, Transport, Lagerung und Optimierung von Erdöl und Erdölerzeugnissen tätig und besitzt daneben substanzielle Beteiligungen an Ölterminals, Misch- und Hafenanlagen, Ölpipelines und Förderprojekten. Gründer und Aktionäre sind der schwedische Unternehmer Torbjörn Törnqvist und sein russischer Partner Gennadi Timtschenko.


    Tätigkeiten


    Die Tätigkeit der Firma besteht im Wesentlichen aus „Upstream“-Aktivitäten für die Rohölversorgung der Märkte über Pipelines und Öltanker. Seit 2007 bzw. 2004 bestehen in Genf je eine Zweigniederlassung. Als eines der weltweit größten Unternehmen zum Handel mit Öl und Gas vertreibt Gunvor Förderungen von Unternehmen wie Surgutneftegas, Rosneft und Gasprom außerhalb Russlands. Im Jahr 2007 soll diese Menge 83 Millionen Tonnen betragen haben. Damit ist Gunvor hinter Vitol, Glencore und Trafigura der viertgrößte Öltrader weltweit. ..."


    Gunvor ist bevorzugter Verkäufer/Zwischenhändler der staatlich kontrollierten russischen Rohstoffwirtschaft und betreibt dies aber rein Zufällig vom Ausland statt von Russland aus, so daß sie als private Geldmaschine für Putin und seine Spezis dienen kann.


    Nun hat am 19.3. Gennadi Timtschenko noch schnell seine Anteile an Törnqvist "verkauft".
    http://www.ft.com/cms/s/0/72ac…e3-8efc-00144feab7de.html


    "Gennady Timchenko, who was sanctioned by the US Treasury on Thursday, has sold his shares in oil trader Gunvor in the clearest sign of the likely impact of the latest round of sanctions on Russian companies.
    Mr Timchenko, Russia’s sixth richest man according to Forbes, sold his stake to business partner Torbjorn Tornqvist “to ensure with certainty the continued and uninterrupted operations” of the company, Gunvor said.


    ....


    Traders and lawyers had suggested that counterparties would reconsider whether they could trade with the group after Mr Timchenko was sanctioned on Thursday by the US. Yields on Gunvor bonds leapt 3.4 percentage points to 10.91 per cent.
    Moreover, the US Treasury claimed Russian President Vladimir Putin had personal investments in the oil trading house. “Putin has investments in Gunvor and may have access to Gunvor funds,” the US said.
    Gunvor described the US Treasury’s statement as “fundamentally misinformed and outrageous”.
    “Gunvor categorically denies that Vladimir Putin has or has ever had any ownership or that he is a beneficiary of our business directly or indirectly,” it said.
    Mr Timchenko sold his 43 per cent stake in the company to Mr Tornqvist on Wednesday, a day before the sanctions were announced."

    Zitat

    Original geschrieben von Truthahn
    Mit dem Unterschied, dass die Krim immer russisch war, und lediglich vor ein paar Jahrzehnten von Chruschtschov im wahrscheinlich betrunkenen Zustand an die Ukraine angehängt wurde.
    Mit dem Unterschied, dass die Russen auf der Krim auch seitdem immer präsent waren, und immer große Gebiete dort gemietet hatten.


    Und nun haben die Mieter die Vermieter überrumpelt - tolle Vertragspartner.


    Es soll also für den bewaffneten Raubüberfall auf das völkerrechtlich anerkannte Territorium der Ukraine ausreichen, das Russen irgendwo schon mal da waren? Kriminelle Ausrede. Die Krimtataren waren vor den Russen da, nur waren sie den Herrenmenschen im Wege, und zählen folglich nicht?


    Nun muß Russland umgehend Karelien, Königsberg und die Kurilen herausrücken. Pronto! Keine faulen Ausreden, Wortklaubereien und Lügen mehr.


    Er ist ein Verbrecher, der z.B. den Tschetschenen brutal das verweigert hat, was er seinem russischen Herrenvolk herausbedingt.


    Und die Siedlungen Israels in der Westbank sind völkerrechtlich nicht anerkannt.

    Zitat

    Original geschrieben von DC01
    Das HTC One hat einen sehr miesen GSM und LTE800-Empfang, daher ist das Gerät auch nicht das Gelbe vom Ei...


    Das ist der Nachteil, wenn man als Hersteller den populär-ignoranten Rufen nach Alu-Gehäusen nachgibt. Wie alle elektrisch leitfähigen Materialien schirmt Aluminium den Epmfag ab, somit konnte HTC nur die Plastik-Lücken zwischen den Alu-Platten für Antennen nutzen und bringt folglich einen faulen Empfangs-Kompromiss zustande.

    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk
    ...
    Diese "Umfrage" (das war nicht annähernd auch nur ein "Referendum" so wie in den russischen Medien dargestellt)......


    Die russische Propaganda putinistischer Prägung versucht seit Langem systematisch und massiv, die als Rivalin betrachtete EU (und "den Westen" und generell liberale Demokratien natürlich auch) als "gescheitert", im "Zerfall" oder "Niedergang" begriffen, "verrottet", "elend" oder gar "schwul und verweichlicht" zu darzustellen.


    So wird jede separatistischer Mucks in der EU sofort aufgebauscht, jede aktivere Bewegung offen oder mit subversiven Mitteln unterstützt, und auch gerne was Hinzuerfunden. Sinn ist natürlich die Spaltung und somit die Schwächung des "Gegners" zu erreichen.


    Mir ist schon vor einem Jahr (und somit recht spät) aufgefallen, daß z.B. in den Leserkommentaren des Guardian zu Artikeln sowohl zum Thema UK & EU-Austritt sowie Schottland & UK-Austritt nicht nur die erkennbar "authentischen" Einheimischen diskutieren, sondern auch recht merkwürdige, agitierende Beiträge unter angelsächsischen Usernamen auftauchen, die kein "lokalkollorit" auszeichnet, aber dafür um so vehementer Hetzen ("Why would anyone want to join the EU?"), und gelegentlich gerne auf RT oder andere russische Staatsorgane verweisen. ("The people of Germany are rising up against the Euro ..." etc. , mit verweis auf einen (nicht mehr auffindbaren) Bericht auf RT über Demonstrationen in deutschen Städten am 15.1.13, aber alles was tatsächlich stattfand waren einige duzend Leute von ATTAC auf der Strasse. Nur RT wusste davon. Was für ein Zufall)


    Ich gehe schwer davon aus, daß manche separatistische oder anti-EU Partei nicht nur verbale Unterstützung aus dem Kreml erhält.

    Und weiter gehts:
    http://www.nytimes.com/2014/03…ave-rupture-in-ties.html?


    "As Russia and the United States drift toward a rupture over Crimea, the Stalinist writer Aleksandr A. Prokhanov feels that his moment has finally arrived.


    “I am afraid that I am interested in a cold war with the West,” said Mr. Prokhanov, 76, in a lull between interviews on state-controlled television and radio. “I was very patient. I waited for 20 years. I did everything I could so that this war would begin. I worked day and night.”


    ...


    But it became clear last week, as the United States threatened to cut off Russian corporations from the Western financial system, that influential members of the president’s inner circle view isolation from the West as a good thing for Russia, the strain of thought advanced by Mr. Prokhanov and his fellow travelers. Some in Mr. Putin’s camp see the confrontation as an opportunity to make the diplomatic turn toward China that they have long advocated, said Sergei A. Karaganov, a dean of the faculty of international relations at the Higher School of Economics in Moscow.


    “This whole episode is going to change the rules of the game,” Mr. Karaganov said of Crimea, which is holding a referendum on secession on Sunday. “Confrontation with the West is welcomed by all too many here, to cleanse the elite, to organize the nation.”


    ...
    Though he said he had met the president only a handful of times, “The intelligence officers around him pay much more attention to ideology, and for them it is clear that ideological war is an important instrument.”


    If Mr. Putin himself decided to make an ideological change, Mr. Prokhanov said, it was in December 2011, when tens of thousands of urban liberals, angry over ballot-stuffing and falsification in parliamentary elections, massed on a city square, Bolotnaya, chanting, “Putin is a thief!” and “Russia Without Putin.”


    “During the time of Bolotnaya, he experienced fear,” Mr. Prokhanov said. “He felt that the whole class which he had created had betrayed him, cheated him, and he had a desire to replace one class with another. From the moment you got back from that march, we started a change of the Russian elite.”


    Another person who has been swept into the mainstream is one of Mr. Prokhanov’s former protégés, Aleksandr G. Dugin, who, in the late 1990s, called for “the blinding dawn of a new Russian Revolution, fascism — borderless as our lands, and red as our blood.”


    Virulently anti-American, Mr. Dugin has urged a “conservative revolution” that combines left-wing economics and right-wing cultural traditionalism. In a 1997 book, he introduced the idea of building a Eurasian empire “constructed on the fundamental principle of the common enemy,” which he identified as Atlanticism, liberal values, and geopolitical control by the United States.


    Building a Eurasian economic bloc, including Ukraine, became a central goal for Mr. Putin upon his return to the presidency. His point man on the project was the economist Sergei Glazyev, an associate of Mr. Prokhanov’s and Mr. Dugin’s.


    ...


    In an interview, Mr. Dugin was evasive when asked about his personal contact with Mr. Putin, saying only that he had been “in close contact with the Kremlin, and with those in the Kremlin who make decisions,” for the last 15 years. But he said the president, whom he described as a Henry Kissinger-style “pragmatist,” had embraced a version of his ideology because it served his interests domestically.


    ...
    “Anti-Americanism has become the main ideology, the main worldview among Russians,” he said. “Now, after Crimea, we have passed the point of no return. There will not be another Medvedev. There will never be another ‘reset,’ ever.”


    Continue reading the main story


    Spicy crab linguine with mustard, creme fraiche and herbs
    An inspired lunch puts brunch to shame
    Good Irish coffee starts with the cow
    Continue reading the main story
    Advertisement
    Ideological mouthpieces have been used to send signals since the Soviet days — as a warning to adversaries or domestic dissenters — and it would be foolish to assume that Mr. Putin subscribes to their views. But there are important stakeholders who, faced with the threat of sanctions last week, have advocated that Russia cut itself off from the West. The most obvious among them is Vladimir I. Yakunin, president of Russian Railways and one of Mr. Putin’s trusted friends, who in a recent interview with The Financial Times described the struggle against a “global financial oligarchy” and the “global domination that is being carried out by the U.S.” On Tuesday, Mr. Yakunin presented plans for a Soviet-style megaproject to develop transportation and infrastructure in Siberia, a move toward “an economics of a spiritual type,” he said, that would insulate Russia from the West’s alien values.
    ..."



    Um es kurz zu machen: die einfältige Aussenpolitik des Berufsamateurs Steinmeier, "Verständnis" zu zeigen, verkennt vollkommen die Ideologische Basis der entschieden, national-chauvinistischen Abwendung vom Westen. Russland definiert sich als Gegenpol und ist auf Konfrontation angewiesen.


    Nork-Korea läst grüssen.

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Die Vergleiche zwischen der Krim und der Situation im Kosovo nerven so langsam - und nicht etwa, weil sie berechtigt wären. Frau Merkel hat m.E. die Situation in ihrer Regierungserklärung zutreffend beschrieben.


    Im Gegensatz zu ihrer Rede fand ich dagegen den Auftritt Putins vergleichsweise gespenstisch. Heiliger Boden, verfolgte russische Minderheiten im Ausland, das Budapester Abkommen nur ein Moment russischer Schwäche, der jetzt nicht mehr zähle, das großmütige Angebot, die Ukraine nicht weiter zu filetieren - und dazu frenetische Zustimmung, und alle hiesigen russischen Journalisten (plus eine Reihe von Linken-Abgeordneten, die ihren Pazifismus anscheinend vergessen haben) scheinen diese Mischung aus Kitsch und Nationalismus auch noch erstaunlich unkritisch eins zu eins nachzubeten. Das macht sehr nachdenklich.


    Bingo:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismustheorie
    ...
    „Faschismus kann definiert werden als eine Form des politischen Verhaltens, das gekennzeichnet ist durch eine obsessive Beschäftigung mit Niedergang, Demütigung oder Opferrolle einer Gemeinschaft und durch kompensatorische Kulte der Einheit, Stärke und Reinheit, wobei eine massenbasierte Partei von entschlossenen nationalistischen Aktivisten in unbequemer, aber effektiver Zusammenarbeit mit traditionellen Eliten demokratische Freiheiten aufgibt und mittels einer als erlösend verklärten Gewalt und ohne ethische oder gesetzliche Beschränkungen Ziele der inneren Säuberung und äußeren Expansion verfolgt.“[8] ...


    Welche faschistische Strömung steht hinter den Zielen des inneren Kreml-Zirkels um Putin? Diejenige des Aleksandr Dugin:


    http://en.wikipedia.org/wiki/Aleksandr_Dugin


    " ... In his 1997 article “Fascism – Borderless and Red”, Dugin exclaimed the arrival of a “genuine, true, radically revolutionary and consistent, fascist fascism” in Russia. He believes that it was "by no means the racist and chauvinist aspects of National Socialism that determined the nature of its ideology. The excesses of this ideology in Germany are a matter exclusively of the Germans, ...while Russian fascism is a combination of natural national conservatism with a passionate desire for true changes."[9] "Waffen-SS and especially the scientific sector of this organization, Ahnenerbe," was "an intellectual oasis in the framework of the National Socialist regime", according to him.[9]


    ...


    Dugin was amongst the earliest members of the National Bolshevik Party (NBP) and convinced Eduard Limonov to enter the political arena in 1994. A part of hard-line nationalist NBP members, supported by Dugin, split off to form the more right-wing, anti-liberal, anti-left, anti-Kasparov aggressive nationalist organization, National Bolshevik Front. After breaking with Limonov, he became close to Yevgeny Primakov and later to Vladimir Putin's circle.[10]


    ...


    "In principle, Eurasia and our space, the heartland Russia, remain the staging area of a new anti-bourgeois, anti-American revolution. ... The new Eurasian empire will be constructed on the fundamental principle of the common enemy: the rejection of Atlanticism, strategic control of the USA, and the refusal to allow liberal values to dominate us. This common civilizational impulse will be the basis of a political and strategic union."


    ...


    Before war broke out between Russia and Georgia in 2008, Dugin visited South Ossetia and predicted, "Our troops will occupy the Georgian capital Tbilisi, the entire country, and perhaps even Ukraine and the Crimean Peninsula, which is historically part of Russia, anyway."[15] Afterwards he said Russia should "not stop at liberating South Ossetia but should move further," and "we have to do something similar in Ukraine." ..."


    Oder auf Deutsch, prophetisch aus dem Jahre 2007:


    "Faschismus à la Dugin"
    https://www.blaetter.de/archiv…ber/faschismus-a-la-dugin


    "Nach Putin ist vor Putin"
    http://www.focus.de/politik/au…/russland_aid_132801.html
    "„Es gibt keine Gegner von Putins Kurs mehr. Wenn es doch welche gibt, sind es Geisteskranke, und die gehören in die Klapsmühle“, sagt Alexander Dugin, Chef der Moskauer Eurasien-Bewegung. „Putin ist überall, Putin ist alles, Putin ist absolut, Putin ist unersetzbar.“..."



    Zum Thema geheuchelter Pazifismus der Linken schrieb schon George Orwell im "Notes on Nationalism", May, 1945


    http://www.resort.com/~prime8/Orwell/nationalism.html


    " ...
    5. PACIFISM The majority of pacifists either belong to obscure religious sects or are simply humanitarians who object to the taking of life and prefer not to follow their thoughts beyond that point. But there is a minority of intellectual pacifists whose real though unadmitted motive appears to be hatred of western democracy and admiration of totalitarianism. Pacifist propaganda usually boils down to saying that one side is as bad as the other, but if one looks closely at the writings of younger intellectual pacifists, one finds that they do not by any means express impartial disapproval but are directed almost entirely against Britain and the United States. Moreover they do not as a rule condemn violence as such, but only violence used in defense of western countries. The Russians, unlike the British, are not blamed for defending themselves by warlike means, and indeed all pacifist propaganda of this type avoids mention of Russia or China.
    ...
    All in all it is difficult not to feel that pacifism, as it appears among a section of the intelligentsia, is secretly inspired by an admiration for power and successful cruelty. ..."