Beiträge von hottek

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Analoge Telefonanschllüsse sind auch bei Stromausfall nutzbar (der möglicherweise gar zum Notfall geführt hat). Bevor eine USV nicht zum Standard solcher Geräte gehört, halte ich solche Anschlüsse allgemein für ungeeignet. Derzeit sind sie nur was für Kunden, die konkret wissen, worauf sie sich einlassen - und das dürfte wohl die Minderheit sein. Und die TK-Branche unternimmt rein gar nichts, diesen unhaltbaren Zustand zu verändern.



    also das Stromausfall-Argument hat einen brutalen Bart:


    1. fast jeder benutzt ein Telefon das mit Strom versorgt werden muß...


    2. sollte so ein Telefon nicht benutzt werden steht es irgendwo rum wo man es ohne Licht eh nicht findet und hat keine beleuchteten Tasten, also auch nicht die ideale Notfalllösung.




    also mal ehrlich, bei den meisten Leuten steht irgendein DECT rum, so ein gutes altes Euroset etc das ohne Strom geht sieht man ganz selten...

    also ich habe doch noch Glück gehabt, als ich gestern abend heimgekommen bin lag es im Treppenhaus :) Allerdings fehlt irgendwie der Scann im Zustelldepot, nach dem Zielpaketzentrum wurde es lt Tracking direkt ins Auto geladen, aber egal, hauptsache da :)

    na toll, hängt immer noch im Ziel-Paketzentrum fest :confused:


    also normal ist das nicht, zumindest nicht bei DHL, denke mittlerweile schon das ist verschwunden.

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    Original geschrieben von mumpel
    Es wird zeit dass die Deutschen Telefonanbieter die Technik nachrüsten, denn nur dann kann NGN zu einem nutzbaren Ersatz für den herkömmlichen Festnetzanschluß werden.


    oder aber die Anbieter der Notrufsysteme endlich von ihren komischen Protokollen wegkommen.


    Ich verstehe eh den Sinn der Datenübertragung am Anfang eines Notruf-Telefonats nicht, das ist aus Zeiten in denen CLIP noch nicht die Regel war.



    Es würde das System wesentlich stabiler machen wenn das Teil eine normale Telefonverbindung aufbauen würde und in der Leitstelle des Diensteanbieters anhand vom CLIP einfach die hinterlegte Nummer mit der hinterlegten Adresse verknüpft wird...

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    Original geschrieben von schwedenfan
    Das mit dem Sendemast ist doch eine gute Idee. :D


    aber muß man anders angehen:


    schick mal an denen ihre Netzplanung mal ein Standortangebot auf deinem Grundstück und verlange möglichst wenig dafür, so 2500€ pro Jahr oder so :D

    irgendwie sind die im Moment überlastet, ich warte auch auf ein paqket das am Freitag eingeliefert wurde.


    Am Freitag wurde das im Startpaketzentrum gescannt, heute früh im Zielpaketzentrum aber mehr ist nicht passiert. Ich sehe es schon kommen dass es morgen früh ins Verteilzentrum kommt, übermorgen im Auto landet und am Donnerstag ausgeliefert wird - fast schon Hermes-Zustände im Moment.


    Normal ist ja Abends Scan im Start-Paketzentrum, Morgens 2 Uhr im Ziel-Paketzentrum, ins Depot um 7 und ins Zustellfahrzeug um 8...

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    Original geschrieben von horstie
    @ hottek Was Du beschreibst, mag für einen Teil der Vermieter zutreffen, die eben z.B.Teil einer WEG sind - die Masse der Vermieter erfasst Du damit aber nicht unbedingt. Wie shelter schon schrieb, gibt es genug Vermieter, die die BK-Abrechnung selbst erstellen. Und da gibt es einfach Fehler in allen Facetten


    oh, evtl habe ich das zu sehr durch meine "schwäbische Brille" gesehen, hier in der Gegend sind wirklich die meisten Mietwohnungen in der Hand von irgendwelchen Kleininvestoren die in WEGs zusammen geschlossen sind.


    Bevor ich mich für eine ETW entschieden habe habe ich mir auch ein paar Mietwohnungen angeschaut, entweder zusammen mit den Vermietern oder eben mit dem beauftragten Hausverwalter und es waren zu 99% Kleinvermieter. Auch mit meiner ETW habe ich mich mit vielen Besitzfragen beschäftigt und eigentlich nie Objekte gesehen bei denen mehr als 1/3 einem einzelnen Besitzer gehört hat.


    Ok, und dann gibts ja noch die größeren Objekte, aber die sind ja meistens vom städtischen Wohnbau.



    Ok, gebe zu dann habe ich falsche Behauptungen aufgestellt.



    Aber gerade für solche Kleininvestoren sind teilweise diverse Mieter schon ein großes Existenzrisiko.

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    Original geschrieben von padre2006
    was bedeutet eigntlich Terminierungsgeschäfte ? was ist darunter gemeint ?


    das ist sozusagen eine Art Wegezoll.


    Wenn von einem Netz ein Anruf in ein anderes Netz geht muß der Anbieter von dem der Anruf kommt zu dem Anbieter zu dem der Anruf geht Durchleitungsgebühr bezahlen.


    Normalerweise wird das ganze wohl mit der Gegenrichtung verrechnet, also fällt kaum ins Gewicht wenn bei einem Anbieter in etwa so viel raustelefoniert wird wie eben reinkommt, hat allerdings ein Anbieter durch Tarifmodelle sehr viele Kunden die wenig Anrufe empfangen aber viel in andere Netze telefonieren zahlt dieser Anbieter überdurchschnittlich viel usw...

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    Original geschrieben von horstie
    Du findest es eine "Frechheit", Betriebskosten nicht zu zahlen. Du hast aber schon gelesen, dass der TE bereits gegen die Abrechnung 2008 Einwendungen erhoben hat, auf die der Vermieter nicht reagiert hat. Ich weiss nicht, wie viele BK-Abrechnungen Du schon in den Händen hattest, aber tatsächlich sind diese einfach oft grottenfalsch und der Mieter wird unzulässig mit Kosten belastet, die er nicht zahlen muss.


    also da muß ich mal die Vermieter in Schutz nehmen, die Nebenkostenabrechnung ist für den Vermieter ein durchlaufender Posten, wenn die falsch wäre hätte er selber auch den falschen Betrag bezahlt.


    Nicht der böse Vermieter erstellt die Abrechnung, das macht ja die Hausverwaltung die von der Wohnungseigentümergemeinschaft dafür beauftragt wurde und die vergibt Sachen wie Heizkostenverteilung auch meistens nochmals an externe Dienstleister wie EAD.


    Der Vermieter bekommt irgendwann mal im Frühjahr für seine Wohnungen die Abrechnung, streicht da Posten die er nicht weitergeben darf, ist meistens schon markiert, und leitet diese dann weiter und bezahlt im Vorraus schon die Rechnung an die Wohnungseigentümergemeinschaft.


    Der Vermieter ist also nur Inkasso, ich denke wenn etwas falsch ist an der Rechnung oder es auch so Beschwerden gibt dann dauert es eben immer eine Weile bis es geregelt ist, der muß ja auch erst zur Hausverwaltung rennen, evtl außerordentliche Versammlungen veranlassen etc.



    Wie du siehst ist der Vermieter auch nur ein Opfer wenn da etwas schief läuft, bereichern tut er sich sicher nicht durch falsche Abrechnungen, das Geld liegt nicht lang bei ihm aufm Konto, das wandert schnell auf ein Konto bei der Hausverwaltung.