Beiträge von hottek

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    Original geschrieben von HansFranz123
    Übrigens kann man auch übertarifliche Zulagen aushandeln mit dem Arbeitgeber wenn einem das laut Tarif gezahlte Gehalt zu wenig ist... Nur mal so als Tip.


    in gewissen Positionen ( leitender Angestellter, ist man je nach Größe des Unternehmes als Dipl. Ing. recht schnell ... ) kann man auch aussertarifliche Bezahlung vereinbaren, hat den Vorteil dass es wesentlich mehr gibt und den Nachteil dass es keine tariflichen Gehaltserhöhungen mehr gibt, alles muß individuell vereinbart werden...

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    Original geschrieben von kurtisane
    Hallo !


    Auch wenn man eine ISDN-Basis hat, mit einem Schnurlostelefon blinkt es weil ein Anruf da war, egal ob da eine SIEMENS Gigaset dazwischen hängt oder nicht.


    also Gigaset hat zentrale Anruferlisten in der Basis, zumindest bei Mobilteilen kann ich es 100% sagen dass wenn mit einem Mobilteil der Gigaset-Basis der Anruf angenommen wurde blinkt bei den anderen Mobilteilen nichts.


    Ich behaupte jetzt mal ( habs noch nie ausprobiert .... ) dass das eingebaute ISDN-Telefon in der Basis ebenfalls die zentrale Anruferliste nutzt, ist ja ein System.


    Anruferliste ist bei Gigaset eine Applikation der Basis, nicht des Mobilteils.

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    Original geschrieben von Carsten
    Zugegeben, ich bin kein häufiger ICE-Kunde (ca. 15x in den letzten drei Jahren), aber ich habe bisher ausschliesslich Vollzüge erlebt, die auch komplett zugänglich sind. Entsprechend waren auch hier beide Teile nutzbar.
    Ich kann mir auch schwerlich vorstellen, dass es Sinn ergibt, einen nicht nutzbaren Zugteil mitzuschleppen. Denn wenn man ihn an einem Bf nicht nutzt, braucht man ihn gar nicht. Oder wie sollte das funktionieren, wenn Zugteil 2 am Bahnhof A geöffnet ist, an Bf B aber nicht und man da aussteigen möchte?


    doch, also das kommt manchmal vor, ich bin mal mit einem ICE gefahren ( ICE 1 ) der aus 2 Teilen bestand und an einem Bahnhof in 2 Teile gesplittet wurde und zu unterschiedlichen Zielen weiter gefahren ist.


    Aber da waren beide Teile geöffnet, man man mußte aber vorher wissen wo man einsteigt, denn da der ICE1 Triebköpfe dazwischen hat ist kein Durchgang zwischen den 2 Teilen möglich.

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    Original geschrieben von shelter
    ich vermute ja, dass es ihm weniger um seinen Anspruch gegenüber geht, als das es vielmehr darum zu gehen scheint, dass der Mieter in Bezug auf mb001 Eigentum Entscheidungsmacht hat?


    ja, und zwar Entscheidungsvollmacht über die Ausenfasade, und auf die Ausenfasade hat nach gültigem Recht ( WEG ) der Mieter keinen Einfluss.


    Wenn die Eigentümergemeinschaft beschließt die Fasade wird rosarot gestrichen kann ja auch kein Mieter etwas dagegen sagen, die Fasade ist letztendlich gemeinsames Eigentum aller Eigentümer, genau wie Fundament, Dach, Hofeinfahrt, also alles außerhalb vom Sondereigentum.


    Und wenn man eine Wohnung vermietet dann vermietet man zwar ein Nutzungsrecht an dem Gemeinschaftseigentum mit, aber die Entscheidungsvollmacht darüber liegt weiterhin bei den Eigentümern, so deute ich gültige Gesetze.


    Ich habe z.B. vor an einem Dachfenster einen Außenrolo zu installieren, aber obwohl mir die Wohnung gehört gehört mir nicht das Fenster auf das der Rolo installiert wird, davon gehört mir von der Aussenseite nur 15% oder so, also muß ich erst bei der Eigentümerversammlung fragen, auch weil das ganze das äüßere Erscheinungsbild stört - zwar nur Formsache aber eben Pflicht...


    Und auf Streetview wird ja nur Gemeinschaftseigentum, also Fasade, Eingangstür und Hofeinfahrt gezeigt, also klar Eigentümersache....

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    Original geschrieben von PhilipK-Obh
    Wie wäre es denn, wenn Die Hausgemeinschaft entscheidet, dass ab sofort keine Eingangstür mehr vorhanden sein soll und nur einer stimmt dagegen (welch Querulant!)? Dann soll er sich auch dem Willen des Eigentümers und der Hausgemeinschaft beugen? Ist doch viel praktischer ohne Tür, braucht man nichts mehr aufzuschließen und kann keinen Schlüssel mehr verlieren.


    die Aussenfasade ist aber nach WEG Gemeinschaftseigentum, und über diese hat jeder Eigentümer, je nach Miteigentumsanteilen das Recht bei einer Eigentümerversammlung zu entscheiden.



    Ein Mieter hat ja auch nicht das Recht auf Gemeinschaftseigentum ( also Fasade, Gemeinschaftsgarten etc... ) einen hohen Sichtschutz zu erriuchten und eine Verpixelung sehe ich als Sichtschutz auf Gemeinschaftseigentum.


    Wenn das ein Mieter will kann er ja seinen Vermieter fragen und der fragt dann bei der nächsten Eigentümerversammlung nach was die anderen Eigentümer von einem 3m hohen Sichtschutz auf Gemeinschaftseigentum halten und dann wird abgestimmt - so war es bisher immer wenn ein "richtiger" Sichtschutz vor dem Gebäude stehen sollte und so sollte es auch beim "virtuellen" Sichtschutz sein.

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Da würde ich als Mieter aber auch gegenhalten. Ist es Deine Privatsphäre die da verletzt wird oder die des Mieters? Welchen Verlust erwartest Du wenn das Haus verpixelt wird? Zahlen die Mieter deswegen keine Miete? Wenn ich ein Haus/Wohnung zur Miete suchen würde, würde ich nichtverpixelte Objekte sofort ausschließen. Und falls Du die nichtvermieteten Wohnungen anbieten willst, dann macht man das nicht mit Street View, sondern seriös in entsprechenden Angeboten.
    Und wie soll Google Dich informieren? Google ist zwar Datenschutz relativ egal, aber so weit daß sie wissen wer welches Haus Vermietet, geht es hoffentlich nocht nicht.


    also ich sehe die Interessen der Eigentümmer schon höher an, wenn ich z.B. mal vermieten oder verkaufen will habe ich ein Interesse daran dass meine Interessenten das Gebäude schon vorher besichtigen können. Und ich denke ich muß mich auch nicht verstecken, was ist z.B. mal wenn jemand fragt wo ich wohne ? Dann kann ich stolz sagen "schauen wir kurz mal im internet..."



    Informieren ist kein Problem, soll doch Google in so einem Fall ans Grundbuchamt für das Objekt ein Schreiben schicken und das Grundbuchamt soll dann die Eigentümmer bzw. den Verwalter darüber informieren.


    Und dann muß abgestimmt werden bei der Eigentümmerversammlung, wo kommen wir da hin wenn jeder fremdes Eigentum tarnt ? Wenn ein einzelner von sagen wir mal 12 so eine Entscheidung eigenmächtig fällen darf dann hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun.

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    Original geschrieben von traderjoe
    eine richtige TK-Anlage gibt´s zur Zeit nicht. Bis jetzt ist nur im Büro eine FritzBox 7270 mit einem Fritz MT-F. Das Büro befindet sich ziemlich mittig auf dem Gelände. Mein Plan ist es 4 Repeater in jede Himmelsrichtung sternförmig aufzustellen, so dass jeder Repeater Empfang zur Basis hat.

    Also würde die Gigaset Lösung quasi funktionieren.


    ja, so würde das dann funktionieren, du mußt eben echt testen ob das Signal etwa für etwas über die Hälfte des Weges ausreicht. kurtisane hat das ja schon recht gut beschrieben :)


    edit: ach ja, 4 Repeater ... ich würde es wohl zuerst mal mit 2 Stück testen, evtl reicht das ja... Lagerhalle hört sich nach recht wenig Mauern an, da hat DECT oft eine recht akzeptable Reichweite wenn man die Repeater recht hoch plaziert. Das ist ja auch der Vorteil von dem Gigaset das ich vorgeschlagen habe, da ist Basis von Ladestation getrennt und kann recht hoch an der Wand befestigt werden.


    Zu Gigaset-Repeatern muß man noch eines sagen, das Anmelden an das System kann sagen wir es mal so recht nervig sein, kann sein dass man dabei ewig rummacht. Da die Dinger keine Tasten und kein Display haben muß man die mit ausstecken, warten, einstecken oder so ähnlich in den Anmeldemode bringen, warten bis ein Lämpchen blinkt, dann anmelden etc, recht nervige Tätigkeit, solltest du das echt machen lasse die nicht verunsichern, da liegt dann kein Fehler vor, das liegt eher an der schlechten Bedienung ;)

    was wäre eigentlich in dieser Situation: ( rein hypotetisch )


    man wohnt in einer Eigentumswohnung und irgendein Mieter einer anderen Wohnung hat wiedersprochen, wird dann das ganze Haus entfernt oder geht dann ein Schreiben raus an die Eigentümergemeinschaft und es muß bei der Eigentümerversammlung abgestimmt werden ?


    Was hat denn Google eigentlich vor wenn so eine Situation eintritt und man sein Haus mal im Internet anschauen will und sieht dass es verpixelt ist weil irgendjemand sich beschwert hat und man das weg haben will ?



    Ok, mir kann es ja egal sein, meine Gegend ist eh noch nicht abgelichtet, aber ich finde es schon heftig dass da jeder der einen Briefkasten am Objekt hat das verpixeln lassen kann, ich fände dass für so eine Aktion schon ein Protokol der Eigentümmerversammlung mit Unterschrift des Verwalters darunter erforderlich sein müßte.