Beiträge von hottek

    frank: du mußt eben einen kompletten Neuanschluss buchen und deine alte Telefonnummer nicht angeben dann bekommst du einen 2. Anschluß geschalten.


    Ich spekuliere mal dass wenn das Gebäude nicht wirklich uralt ist wird sicher noch eine Doppelader vorrätig sein. Ansonsten wird die Telekom eben ablehnen bzw. anbieten ob sie gegen entsprechende finanzielle Beteiligung Bauarbeiten durchführen darf. Von sich aus fängt die Telekom nicht an die Straße aufzureisen.



    Wer will kann mehrere Anschlüsse bekommen, gibt meistens eine Lösung, ansonsten bestell eben mal bei T-Systems einen Anlagenanschluss mit 3 NTBAs oder einen Primärmultiplex evtl sind die dann sogar dazu bereit die Bauarbeiten auf ihre Kosten zu erledigen bei der Grundbebühr ;)

    also dann irgend ein Gigaset - du schreibst Lagerhalle, dann evtl das hier:


    http://gigaset.com/de/de/product/GIGASETE490.html


    ist recht robust und hat einige Funkitionen.


    Und dann 2* das hier dazu:


    http://gigaset.com/de/de/product/GIGASETREPEATER.html


    was bei Repeatern allerdings ganz wichtig ist:


    ein Repeater muß immer die Basis empfangen können ! Es ist nicht möglich einen Repeater zu "repeaten", das bedeutet die Basis muß in der Mitte sein - und ein Repeater kann nur 2 Mobilteile gleichzeitig bedienen.



    Ich würde aber trotzdem mal beim Anbieter eurer TK-Anlage nach einer DECT-Integration fragen, das ist meiner Meinung nach besser als so ein Repeater-Zeug. Nicht dass ihr jetzt viel Geld ( 2 Repeater kosten zusammen 300€, 1 Telefon mit Basis 80€ und 6 Mobilteile auch ca. 350€ ) rauswerft und es euch in einem halben Jahr ankotzt und ihr dann eh den Siemens, Alcatel, agfeo oder was auch immer Vertreter holt um da nochmals Geld auszugeben...


    Denn nichts ist nerviger als Telefone die nicht zuverlässig funktionieren.

    6 Mobilteile packt jede Basis, aber viel schwieriger ist, wie viele Gespräche sollen gleichzeitig möglich sein ?


    Du schreibst ja Analog ist ausreichend, dann hast du zwar 6 Mobilteile, aber nur 1 Rufnummer und nur 1 Gespräch gleichzeitig möglich...

    1. also der SNR ist der Wert der unter Signal/Rauschabstand in der DSL-Information steht. Der sagt ganz einfach ausgedrückt aus wie sehr sich das "Rauschen" vom "Signal" unterscheidet, der Wert ist bei dir 6. Das ist in etwa das Minimum mit dem eine Synchronisation noch klappt, eigentlich sollte man da ca. 10 anstreben, das wäre eine stabile Syncronisation.


    Und je höher die Synchronisation desto niedriger wird dann dieser Wert und die Fritzbox erhöht die Geschwindigkeit bis der SNR auf den niedrigsten Wert der vom Provider vorgegeben wird gefallen ist. Warum hier bis 6 möglich ist - sei froh, der Provider lässt sehr viel zu, 8-10 sind eher üblich...



    2. Ja, ok, hättest du jetzt z.b. eine 7270 gäbe es jetzt noch eine DSL-PreRelease-Firmware mit der man ein wenig "optimieren" könnte, aber für die 7240 leider nicht, aber würde hier auch so gut wie nichts bringen.


    3. gering können die sich von der Dämpfungs-Qualität schon unterscheiden, Streuung kann es immer geben bei der Qualität, kann sein dass du einen "schlechteren" hast und mit einem anderen mehr Glück hast, aber mehr wie 500kb würde ich mir davon nicht versprechen.


    4. kann sein dass das aber besser synchronisiert, die Fritzbox ist leider nicht immer unbedingt die optimalste Lösung in solchen Fällen, obwohl die ab der 7170 meistens recht gut ist...

    hmm, also der SNR ist total im Keller, die Leitung ist wirklich am Limit angelangt.


    Die DSL-Technik der Fritzbox wird durch Firmware-Updates manchmal verbessert, vor allem im Grenzbereich. Hast du schon mal diese hier für die 7240 ausprobiert:


    http://www.avm.de/de/frame/fra…load.jsp%3Fpartid%3D14613



    ansonsten wirklich mal von irgendwo einen Splitter borgen und mit dem ausprobieren - oder ein einfaches DSL-Modem ( das Siemens-Teil von Alice z.B. ) vor die Fritzbox schalten.

    Zitat

    Original geschrieben von prob
    Aber wenn man es hinkriegen würde die neue FB7240 direkt an der Wandbuchse anzuschliessen, vielleicht wird die Synchronisation besser und damit höhere DSL Speed. Ist das so?


    Und die andere alte Box mit ISDN... irgendwie anderes schalten. Geht das überhaupt? Wie bitte?


    so geht das leider nicht, bei klassischem ISDN muß grundsätzlich der Splitter das 1. Gerät sein sonst stören sich die 2 Dienste die hier über eine Leitung gleichzeitig übertragen würden. Ansonsten würde z.B. bei einem Telefonat die DSL-Syncronisation zusammenbrechen.


    Sollte die Übertragungsrate mit Splitter sich wesentlich verschlechtern dann könntest du evtl mal den Splitter tauschen, evtl verursacht deiner eine sehr hohe Dämpfung.


    Wie ist denn im Moment die Leitungsqualität ? Mach mal einen Screenshot von den DSL-Daten deiner Fritzbox, dann kann man evtl sehen wo man evtl noch eine Kleinigkeit optimieren könnte.

    Zitat

    Original geschrieben von prob
    2. Kann man die beide Boxen irgendwie kombienieren? Nutzt das was, oder nicht?


    du kannst eine Box fürs Internet und eine ausschließlich für Telefonie nutzen.


    Am Splitter DSL eben mit einem Netzwerkkabel mit der 7240 verbinden ( hoffe die Belegung stimmt, habe ich mir jetzt nicht angeschaut, wenn nicht muß man da "basteln" ) und eben den Telefonausgang des Splitters mit der alten Box verbinden.


    Aber du hast dann eben 2 Geräte rumstehen und brauchst auch doppelt Strom

    Zitat

    Original geschrieben von ikor
    Die Ansage unterbricht die Rufweiterschaltung einer Telefonanlage.
    Wenn das angerufene Handy nicht dran geht oder eben nicht erreichbar ist würde
    die Anlage zu einer weiteren Nummer schalten.
    Das tut sie aber nicht mehr da die Ansage kommt und somit ein Connect zu stande kommt.


    dann setze doch einfach übers Handy eine Rufweiterleitung bei "Nicht erreichbar" zu der nächsten Nummer, dann wird es zwar nicht über die Telefonanlage weitergeleitet aber das Ergebnis ist ja das gleiche ( bis auf evtl anfallende Gebühren, aber so oft ist man ja zum Glück nicht in einem Funkloch :) ).

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    .. ohne die die Fällarbeiten aber nicht hätten beginnen dürfen.


    ... aber es technisch kein Problem gewesen ist diese Unterlagen noch vorzulegen und die Situation noch zu retten ....


    Alles andere ist Stimmungsmache. Es liegen keinerlei Beweise vor dass diese Unterlagen eben bei Baubeginn nicht vorlagen das ist Fakt.


    Und diese Behörde hätte schon geeignete Maßnahmen eingeleitet wenn es eben nicht so gewesen wäre.



    edit: wo stand in dem Schreiben überhaupt dass eine schriftliche Genehmigung erfolgt ? Ich kann dem nur entnehmen dass diese Unterlagen in genehmigter Form vorliegen müssen - das heisst wohl dass diue Unterlagen wohl von einer anderen Behörde, z.B. dem Bauamt ( denke die sind dafür zuständig ) abgezeichnet im Büro des Eisenbahn-Bundesamtes archiviert rumliegen müssen und danach die Bauarbeiten fortgesetzt werden dürfen. Die Unterlagen waren evtl schon lang fertig und durch alle Behörden durch, nur hat keiner daran gedacht diese eben an das Eisenbahn-Bundesamt zu schicken das diese eben auch gern gesehen hätte.