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Original geschrieben von Brainstorm
Warum ist ein Polo mit 200km/h gefährlicher als ein Austin Martin mit 200km/h?
Das ist unlogisch.
dann fahr mal mit nem Polo 200, das ist sogar ohne Tempolimit gefährlich, der ist für so etwas doch gar nicht ausgelegt.
Und danach setzt du dich in einen 5er-BMW, E-Klasse oder sonst in irgendein dickes Schiff und fahre dort 200, dann merkst du was der Unterschied ist, da kannst du an Stellen an denen du mit dem Polo abfliegen würdest noch problemlos 200 fahren. Sprich 200 mit dem Polo ist gefährlicher
Und der dicke Wagen hat ESP, ABS, Spurhalteassistent usw....
War ja nur ein Beispiel weil gefordert wurde die Bußgelder abhängig vom Gehalt zu machen. Hmm, jetzt wäre noch eine Statistik sinnvoll die aussagen würde wieviel Unfall in % von wieviel Fahrern mit welchem Jahreseinkommen verursacht wurde 
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Original geschrieben von Mozart40
@ Bino-Man: Mit den höheren Strafen kommts drauf an wie man es umsetzt. Ich würde Tagessätze (bemessen nach dem Einkommen, ähnlich in der Justiz) befürworten. Eine Strafe von 500€ würde einen Polo-BJ-1992-Fahrer deutlich mehr Treffen als einen Veyron- oder Aston-Martin-Fahrer. In einigen Ländern werden bei gravierenden Verstößen auch schon mal Fahrzeuge beschlagnahmt. Ich könnte mir vorstellen, das das auf Dauer schon zieht und viele Autofahrer zum langsameren Fahren animiert.
aber man könnte jetzt auch sagen dass bei dem Polo BJ 92 die Raserei viel gefährlicher war als bei dem Aston Martin, dann müßte man bei dem Polo-Fahrer deshalb dementsprechend mehr kassieren....
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Re: Abrechnungsdaten von E-plus
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Original geschrieben von hgeorg49
hallo,
mir wurde eine Handykarte gestohlen und ich habe nun eine Rechnung von ca. € 1400,00. Unter anderem würde mich interessieren, ob jemand mir folgendes erklären kann:
habe folgendes auf meiner Rechnung:
15.06. 01:27:53 00263912794791 GT 21:00 37,5900
15.06. 01:28:04 00263912794791 GT 13:00 23,2700
ich verstehe dass so, das um 1:27:53 ein Gespräch begonnen wurde, was 21 Minuten dauerte, und 37,59 kostete. Um 1:28:04 wurde aber schon wieder ein Gespräch begonnen. Bitte um Hilfe.
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ich denke da hat derjenige mit einer Konferenz "Vermittlung" gespielt.
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um die Uhrzeit hört sich das nach einem geplanten Ausfall an, sicher ein Update oder eine Umstellung, das wird normalerweise immer in solchen lastarmen Zeiten gemacht und normalerweise merkt es dadurch niemand 
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Original geschrieben von unattended
Wo sind denn die Freunde der Satelliten-Schüssel?
Immerhin hab ich da keine Grenze an Datenvolumen und bi-direktional scheinen ja 2 Mbit drin zu sein. Mal abgesehen davon, dass diese Variante recht teuer ist (60 bis 90 Euro/Monat), würde ich doch zumindest ausführlich drüber nachdenken wollen.
Hat jemand SAT-Internet?
Oder schon Erfahrungen damit gemacht?
-hoher Ping
-Drosselung ab bestimmter Kapazität
Fazit: Wenn UMTS geht ist UMTS billiger und besser !
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Original geschrieben von telthies
das ist schon klar, aber hier hat die clip ja identifizierende funktion, und nicht die, den rückruf zu erleichtern. vielleicht kommt ja über kurz oder lang mal die möglichkeit, einen von der caller-id abweichenden return path mitzusenden.
na ja, unter 0800-1721212 könnte ich z.B. auch eher auf den Anrufer schließen und ihn identifizieren. Wenn da jetzt 02102-123456 auf dem Display stehen würde würde ich das evtl irgendwann mit Vodafone in Verbindung bringen weil ich durch die Vorwahl in Google lesen würde dass es Ratingen wäre 
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Original geschrieben von telthies
die bnetza kann nicht nur 0900er nummern abschalten, wenn damit unfug getrieben wird. call center müssen sich neuerdings (ist das gesetz schon in kraft ?) identifizieren. das sollte eigentlich mit einer klarrufnummer geschehen, die abgehende übermittlung einer 0180er nummer setzt clip_no_screening voraus.
ich denke eine Klarrufnummer würde einen noch stärker verwirren, was würdest du z.B. denken wenn 0711-1234567-0033 oder so auf dem Display steht, da ist die Rückrufnummer schon sinnvoller, also die Hotlinenummer für den richtigen Bereich bzw. Team. Denn was würde einem die Durchwahl bringen wenn die z.B. von der Aushilfe ist die 2x wöchentlich im Büro sitzt 
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Original geschrieben von stefanniehaus
Die Möglichkeit einen geringeren Schaden nachzuweisen hat man ja. Passt also 
ok, aber die Kosten für die interne Buchhaltung und Administration kennt man ja als Kunde nicht 
Also 7€ Gebühr + 0,1h Buchhalter 7€ + 0,1h Technik 7€ wären wir schon bei 21€ 
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Original geschrieben von soluzzo
Jetzt bin ich stink sauer!!!!
Jetzt wurden mir wieder 150€ von meinem Konto abgebucht...als Betreff steht eine VISA-Kartennummer die ich garnicht besitzte!!!!
Außerdem habe ich garkeine Dispo, wie kann ich trotzdem ins Minus geraten ?
An welchen Anwalt (Fachgebiet) muss ich mich eigentlich in so welchen Fällen wenden ?
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an einen Anwalt für Zivilrecht, ist ja zivilrechtliche Forderung, aber denke nicht dass hier ein Anwalt nötig ist, eine Nachfrage bei der Bank kann den Buchungsfehler sicher aufklären.
Dass Lastschriften trotzdem eingelößt werden würde ich eher als besonders Vertrauensverhältniss bzw. Service bezeichnen, in dem Fall geht ja die Bank über ein selber gegebenes Limit hinaus um den Kunde vor Ärger zu schützen ( und gut zu verdienen hehe, aber für nen Monat Sollzinzen sind immer noch günstiger als 15€ Rücklastschrift ) , dass bei dir die Forderung unberechtigt ist weiss sie ja nicht. Aber ist ja dank Rücklastschrift auch kein Problem.
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ein Vorteil hat es auch noch wenn du kündigst, du bekommst wenn du ein einigermaßen guter Kunde warst mal einen Anruf von der Rückgewinnungsabteilung und die können normalerweise recht gute Angebote machen.