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Original geschrieben von Timeslot
Wozu denn sowas? Das schafft nur Verwirrung. Wenn da eine Zugangskontrolle erfolgen soll, dann zentral per Webportal. Dazu verwendet man einen Router mit DD-WRT und chillispot und bastelt sich den Radius und Webserver selbst oder lagert das aus z.B. zu http://bluedotwifi.com/setup-free-hotspot.html, was allerdings kostenpflichtig ist.
es war doch die Frage
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könnte man dann nicht auch jedem Access Point andere Einwahldaten verbinden also das jede ETG ihr eigenes Paßwort hat, um in das Netzwerk zu gelangen?
und meine Antwort war dass es geht dass jede Etage ihr eigenes (wep)-passwort hat, stimmt ja auch
Dass das ein Hotspot wird steht nirgends, könnte ja z.B auch ein Netz für PDAs vom Bedienpersonal sein und es soll verhindert werden dass diese in den "falschen" AP gehen
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Original geschrieben von e.spieler
könnte man dann nicht auch jedem Access Point andere Einwahldaten verbinden also das jede ETG ihr eigenes Paßwort hat, um in das Netzwerk zu gelangen?
du kannst für jeden AP einen eigenen Netzwerknamen und ein eigenes Verschlüsselungskennwort ( WPA-Key ) vergeben
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ja, hört sich vernünftig an, so funktioniert das.
wenn du die Teile mit Kabel anbindest nennen die sich aber "Access Point" und nicht Repeater, aber sonst alles OK
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das kannst du mit der "R-Taste"
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Sonderkündigung läßt E-Plus nicht durch, habe schon einen regen Schriftwechsel letztes Jahr mit denen gehabt weil ich damit einen Vertrag vorzeitig abschießen wollte *g* 
Nach 5 Schreiben war es mir zu blöd und Anwalt hätte sich bei einem Streitwert von ca. 80€ ( Grundgebühr bis Vertragsende, war nur ein Vetrag mit 10€ Grundgebühr ) nicht gelohnt, dann habe ich auf weiteres verzichtet....
Aber denke schon dass ich mit einer fristlosen Kündigung durchgekommen wäre, das ganze ist ja Leistungsverweigerung, also erfüllt E-Plus seine Vertragspflicht nicht. Deshalb wäre eine fristlose Kündigung des Dienstvertrags nach §626 BGB möglich. Meiner Meinung nach. Aber alles nicht komplett ohne Risiko. Und mit hohem Zeitaufwand.
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Original geschrieben von bernbayer
Wieso denn das? Er hat ein empfangschwaches Handy, (Nokia 8800 Arte) Was er braucht, ist ein Handy mit guten Empfang. Ich habe ja schon einige empfangsstarke Modelle angeführt.
um sich dann statt mit keinem Empfang mit ein bischen Empfang rum zumachen so dass die Gespräche trotzdem an jeder Ecke im Raum Aussetzer haben , also mir wäre das den Ärger ehrlich gesagt nicht wert. Ich bin der Typ bei dem alles perfekt funktionieren muß. Und in Zeiten der Rufnummernmitnahme ist ja auch ein Betreiberwechsel kein Problem, neues Handy kostet ja auch 250€, das wäre etwa für 2 Jahre der Aufpreis der Superflat oder einem ähnlichen Produkt.
Und das Edelhandy hat er sich sicher nicht ohne Grund gekauft, also an so einem Teil würde ich mehr hängen als an einer sim-Karte *g*
Aber muß er ja selber wissen 
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die Antenne ist oft in der Rückwand eingebaut, also ist zumindest der Empfang abgeschirmt, aber kann mir nicht vorstellen dass ausser schlechterem Empfang etwas passieren kann, das Handy muß auch eine abgeschirmte Antenne verkraften können
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illegale Repeater gäbe es auch noch, aber von denen würde ich die Finger lassen, kann teuer werden, aber zur Info:
http://www.wimo.de/cgi-bin/ver…l?url=gsm-repeater_d.html
der ist aber für GSM900, gibt es auch für GSM1800, aber hab ich gerade nicht gefunden, aber ist eh illegal, man funkt damit auf einer Frequenz für die man keine Lizenz besitzt, da nutzt ein CE auf dem Gehäuse auch nichts.
An deiner Stelle würde ich den Vertrag kündigen und einen neuen abschließen bei einem Netzbetreiber der dort Empfang bietet, ist zwar nicht die eleganteste Lösung, aber nach Kosten wahrscheinlich ( zumindest in nem gewissen Zeitrahmen ) günstiger wie andere Handys probieren, Repeater etc. Für 400€ die so ein Repeater kosten würde kannst du ewig den Mehrpreis z.B. der superflat zu Base bezahlen 
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Original geschrieben von OliverV
Danke!
Nur eine Nachfrage: Übermittelt die EUMEX die externen MSNs an die Basisstation, so dass diese die "verteilen" kann?
Danke
mit dieser Anlage habe ich das noch nie gemacht, aber ich denke es ist wie bei jeder ISDN-Anlage mit internem S0:
Du vergibst in der Eumex mehrere interne MSN ( z.B. 20, 21, 22, keine Ahnung wie bei der Anlage die internen MSN aussehen ) auf den S0, gibts denen die Externberechtigung und die externe MSN für ankommende Rufe.
Dann gibst du einfach diese mehreren MSN-Nummern der ISDN-Anlage ( z.B. 20, 21, 23 ) ins Gigaset ein und programmierst das Gigaset so dass z.B. MSN 1 auf Mobilteil 1 gehört.
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Original geschrieben von hrgajek
Die Frequenz und restliche Endgeräte werden vermutlich von e*message für e*bos (kommerzielle Alarmierung von Behörden-Pagern) verwendet. Offiziell gibts dazu kein Statement.
e*bos ? Das nutzt jemand ?
Also zumindest hier haben die Feuerwehren eigene, landkreisbegrenzte POCSAQ-Netze im Bereich um 176Mhz und das DRK nutzt seine normalen Funkfrequenzen mit 5-Ton-Alarmierung.
Also gibt es noch mehr Pagernetze, nur eben regional begrenzt und für eine geschlossene Benutzergruppe 