Beiträge von hottek

    geh doch mal im Wap-Portal auf den Costcheck dann siehst du ja ob etwas abgerechnet wird...


    Allerdings ist dir sicher klar dass auch kostenlose Telefonate auf dem EVN stehen, also sieht der Arbeitgeber trotzdem dass du privat mit dem Diensthandy telefonierst.


    Buch doch auf deinem privatem Handy die Abendflatrate und er soll mit dem Diensthandy kurz anklingeln und du rufst zurück, soo teuer st die nicht.

    oder in Zukunft über VoIP telefonieren und z.B. Sipgate.de benutzen, das ist Prepaid, also 100€ einzahlen und wegtelefonieren.


    Den Telefonanschluß benötigst du aber weiterhin da du den ja für DSL brauchst, evtl kann man den ja für abgehende Gespräche sperren lassen


    Von einer Limit-Funktion im Festnetz weiss ich leider nichts, denke das gibt es nicht.

    Zitat


    Wenn z.B. grosse Anleger öffentlich Nokia aus allen ihren Fonds und Portfolios verbannen würden, wäre das für Nokia ein ernsthaftes Problem.


    genau diese wollen ja dass die Rendite stimmt und deshalb müssen die Kosten gesenkt werden. Jeder Aktionär will das.


    Das Problem ist ganz einfach dass Deutschland mittlerweile nicht mehr die Rahmenbedingungen bietet die ausländische Investoren brauchen. Die Politik sollte mal ein paar Punkte überdenken anstatt unnötig Subventionen zu bezahlen.


    Die Probleme am Standort Deutschland:


    -Viel Bürokratie
    -Langsame Entscheidungen von Ämtern
    -sehr hohe Lohnnebenkosten ( z.B. verkorkste Gesundheitsreform, vermutlich steigen die Kassenbeiträge aufs unermessliche, und die Hälfte zahlt ja der Arbeitgeber )
    -Kündigungsschutz, würde der gelockert wäre auch das Problem Lohndumping durch Zeitarbeit erledigt
    -Sinnlose Gesetzdiskussionen, z.B. Forderung nach Mindestlohn


    und noch einiges mehr, es hilft eben nicht die Investoren durch hohe Subventionen zu ködern, nachdem die Verträge erfüllt sind wird es ja wieder unwirtschaftlich und die Aktionäre schreien nach Rendite. Ich könnte wetten jeder 2. hier hat einen Aktienfond irgendwo bei der Bank liegen und jammert rum wenn der Verluste bringt oder mal nur 5% Wertsteigerung ;)

    Zitat

    Original geschrieben von rainbow
    Ich denke, dass es eher mit der Vertraulichkeit und Sicherheit der Daten zu tun hat.


    Ich meine mal gelesen zu haben, dass derartige Verträge grundsätzlich nur mit deutschen Firmen abgeschlossen werden dürfen/sollten.


    und evtl hat es etwas damit zu tun dass der Staat noch ein paar Aktien von T-Com hat

    Zitat

    Original geschrieben von surfkiller20
    Alles andere hätte mich jetzt auch stark gewundert.....


    Also wenn eine Firma ihren eigenen Dienstleistungen nicht trauen
    würde ..... :rolleyes:


    ein paar KPN.nl-Karten für die Bautrupps haben die warscheinlich auch noch, denn wenn eine BTS gebaut wird hat das eigene Netz ja noch keinen Empfang ;)

    Zitat

    Original geschrieben von seby
    Das ist so nicht richtig. Es wird lediglich die Easybox an die 1. TAE angeschlossen. Ein Splitter oder ein Modem gibt es hier nicht.


    deshalb schrieb ich ja "hinter den Splitter bzw. hinter das Modem", ob der splitter jetzt im Modem sitzt oder nicht spielt keine Rolle, der muß auf jedenfall an die erste Dose und die anderen Dosen müssen irgendwie hinter das Modem/Splitter/Starterbox-Teil und dürfen nicht parallel mit dem Teil auf der Leitung hängen ;)

    ja, an die erste Dose, und die durchgeschleiften Dosen müssen weg bzw. auf jedenfall irgendwie hinter den Splitter bzw. das Modem.


    Der Splitter darf nicht parallel zu Telefonen angeschlossen sein.


    Dass die Meldung kommt liegt sicher daran dass keine Syncronisation zu DSL besteht, wenn alles richtig angeklemmt ist und DSL geschalten geht es sicher.

    Zitat

    Original geschrieben von Rudi78
    In der U-Bahn ist das ganz schnell entkräftet. Schliesslich sind 100 Handys, die ständig nach Netz suchen viel "strahlender", als den gegenwert von 2-3 Dauergespräche, die in der Bahn geführt werden.


    wenn das Handy bei der Netzsuche keine Basisstation findet sendet es auch nichts, es versucht erst eine Verbindung herzustellen wenn es ein Signal empfängt

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ausserdem würden dann viele Leute auf eine Portierung verzichten, wenn danach die Anrufer jedesmal von einer Ansage genervt werden würden.


    ach, so ein kurzes Piep wie wenn man aus dem Zuhause-Bereich raustelefoniert nervt ja eigentlich nicht.


    Oder statt dem normalem Piepsen beim klingeln eben ein doppeltes piepsen oder so, Möglichkeiten gibts viele die eben nicht stören.


    Oder beim ersten Anruf zu der Nummer eine SMS mit dem Hinweis dass der andere Gesprächspartner nicht wie sich anhand der Nummer vermuten lässt den Netzbetreiber hat sondern einen anderen und es eben teurer wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Flowy
    Das heißt wenn ich als E-Plus Kunde UMTS nutze und in einem Gebäude bin, dann habe ich guten Empfang via UMTS?! Wohingegen das E-GSM Netz ja Gebäude/Räume gar nicht verträgt.


    nein, das bedeutet im UMTS-Bereich haben auch die D-Netze die gleichen Probleme wie die E-Netze ;)



    Technisch gesehen haben alle 4 UMTS-Netze die gleichen Vorraussetzungen, in der Praxis wirkt sich aber die Ausbaudichte des Netzes natürlich auf die Indoorversorgung aus. Wenn jetzt zufällig eine NodeB von Vodafone 500m weg ist und die von T-Mobile 1500m dann ist natürlich Vodafone im Gebäude besser...


    E-Plus hat z.B. in der Anfangszeit gedacht sie können z.B. München mit einer einzigen Sendeanlage auf dem Olympiaturm komplett versorgen, das hat sich natürlich nicht besonders positiv ausgewirkt. Mittlerweile bauen die wohl auch klassisch aus wie es sich für Mobilfunk gehört, mit einer großen Anzahl kleiner Funkzellen.