Beiträge von hottek

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    Original geschrieben von malinfo
    BK sollte die 89 yi-ko-filialen wendy's anbieten -- dann gäb's die endlich wieder in D.... :D


    müßte dann nicht eher Yi-Ko die Filialen dort anbieten ? Soweit ich weiß gehören denen doch die Filialen bzw. haben diese von regionalen Investoren gepachtet. Burgerking kann ja nichts anbieten was ihnen nicht gehört.


    Entweder Yi-Ko verkauft diese zurück an Burgerking oder macht etwas eigenes. Dann wird schon eher Wendys neuer Franchise-Partner von Yi-Ko ;)


    Allerdings, die Frage ist doch ob nicht yi-ko genug Geld oder Investoren in der Hinterhand hat etwas eigenes aufzuziehen. 90 Filialen in teilweise Top-Lagen, ob sich da nicht innerhalb von ein paar Wochen etwas neues aufziehen lässt wenn Geld da ist ? Es fehlt eben an der Infrastruktur. Allerdings glaube ich nicht dass die Franchise-Kündigung für die Führungsriege von yi-ko völlig unerwartet gekommen ist. Der Typ kann nicht vollkommen blöd sein wenn er schon das nötige Kapital hatte 90 Filialen zu übernehmen.

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    Original geschrieben von t-tommy1
    Günstiger als 29,95 € (Magenta Mobil S ohne Handy) geht es nicht.


    mir wird wenn ich im Kundenportal auf "Vertragsverlängerung" klicke und danach auf "ohne Endgerät" erst mal eine Liste der Magenta-Tarife angeboten.


    Wenn ich dann auf Telefonieren&Surfen klicke kommt dieser hier:


    Complete Comfort XS
    Mit Telekom Mobilfunk Flat, 50 Minuten und 50 SMS in alle Netze, Daten Flat
    15,96 € 5)



    evtl ist der aber auch nur hinterlegt weil ihn mir mal die Kundenrückgewinnung telefonisch angeboten hat.

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    Original geschrieben von pithein
    In Ludwigsburg, Schwieberdinger Straße, bin ich auch oft eingekehrt.
    Eines der besseren BKs im Raum Stuttgart.
    Die "Lage" wäre was für McDonald's.


    dann bin ich nicht der Einzige der gern bei Yildiz gegessen hat. Da war ich auch öfter.


    Allerdings, durch meine Nähe zu Heilbronn war ich da am meisten. Immer schön sauber, freundliches Personal das dort auch recht lang beschäftigt ist und gute Qualität.


    Deshalb glaube ich an die Medienhetze nicht so ganz. Wallraff konnte ich eh noch nie ausstehen. Geht in irgendeine Firma, freundet sich dort mit irgendwelchen Arbeitern an die eigentlich das Problem sind weil diese innerlich bereits gekündigt haben und dadurch alles runterziehen und erzählt 5 Minuten über irgendwelche Skandale wie fehlende Arbeitskleidung - und wenn man genau hinschaut sind das genu diese die vergessen haben dem Chef zu sagen dass sie die letzten Schutzhandschuhe etc. aus dem Lager genommen haben...



    Wem gehören denn eigentlich die Gebäude etc ? Evtl gibts ja bald Burger-Yildiz ;) Ich würde da jederzeit hingehen.

    oh oh, Ludwigsburg und Heilbronn sind Burgerking-frei zumindest nach dem Filialfinder.


    Schade eigentlich, keine dieser Filialen hat einen schlechten Eindurck gemacht. Und das Personal hat auch keine besonders hohe Fluktation. Seit Jahren die gleichen Leute.

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Das ist richtig. Nur hat ein Stapler einen völlig anderen Einsatzbereich als ein Auto. Hier kommt es nicht auf hohe Leistung, Effizient, Rekuperation, usw. an. Der Stapler hat zudem eine klassische Blei-Batterie. Die Dinger sind langlebig und robust, dafür aber sehr schwer. Doch genau das braucht der Stapler als Gegengewicht.
    Dafür brauchst du keine ausgeklügelte Laderegelung, keine Akku-Heizung, keine besondere Steuerung. Der Elektrostapler muss nicht bei -30°C genauso funktionieren wie bei +40°C. Sein Einsatzbereich reicht von der temperierten Lagerhalle bis zur Verladerampe und zurück.


    sag du mal einem Manager der einen Stapler kaufen soll dass es nicht auf Effizienz ankommt, der wird dich vom Hof jagen ;)


    ich denke du kennst die Gabelstapler die vor ca. 10 Jahren aktuell waren, schau dir mal z.B. diese hier an:


    http://www.still.de/elektrogabelstapler-rx20-14.0.0.html


    Kraft satt: wartungsfreier Drehstromantrieb in 48-Volt-Technik
    - Effektiver Warenumschlag: Fahrgeschwindigkeit von bis zu 16 km/h
    - Ausreichend Energie für Mehrschichteinsätze: hohe Batteriekapazität und seitlicher Batteriewechsel
    - Optimal dosierbare Leistung: Anzeige der verbleibenden Nutzungszeit des Staplers bei aktuellem Batterieladestand
    -Fahrprogramme bieten die Wahl: maximale Umschlagleistung oder beste Effizienz
    -Geringe Betriebskosten: niedriger Energieverbrauch und lange Wartungsintervalle (1000 Betriebsstunden)
    -Effizienzmodus Blue-Q spart auf Knopfdruck bis zu 20 Prozent Energie ohne Leistungseinbußen
    -Bremsenergierückgewinung.


    also viele Regelaufgaben die man auch an ein Auto stellt. Klar, bisschen andere Batterien rein und einen stärker Motor aber im Grunde hat man hier schon sein Elektroauto.

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    Original geschrieben von VolkerD
    Ich verstehe auch nicht so richtig, weshalb die Telekom die alten Analoganschlüsse abschaffen will. Klar, die sind vermutlich teurer, wenn ihnen dann aber massenhaft die Leute davonrennen, dann haben sie auch nichts davon. Bislang ist das noch deren Alleinstellungsmerkmal.


    weil die Technik getauscht werden muß da diese aus den 80ern stammt und es sicher keinen richtigen Support mehr gibt. Und wenn wieder Analog und ISDN eingebaut wird dann bräuchten die 2 verschiedene "Vermittlungsstellen" ( in Klammern denn eigentlich ist es keine Vermittlungsstelle mehr ), deshalb soll sicher schon vorher so viel wie möglich von der alten EWSD oder S12 weggeschalten werden.

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Völlig richtig. Bei Verbrennungsmotoren hast du auch wesentlich mehr bewegte Teile.


    und wesentlich mehr Sensoren und Regelungen.


    Ein Steuergerät für einen Elektromotor ist ein strinknormaler elektronischer Drehzahlregler wie er in fast jedem Elektrogerät schon seit 30 Jahren steckt. Noch einen CAN-Bus dazu und gut - in der Industrie wird das schon seit Jahren eingesetzt, z.B. bei Gabelstapplern.


    Um einen Verbrenner mit den heute geforderten Abgaswerten und der heutigen zuverlässigkeit ( in den 80er war es Zufall dass der bei -20 Gran angelaufen ist, heute schaft das jeder Motor ... ) braucht man eine sehr komplexe Regelelektronik.


    So in etwa sieht das aus:
    http://www.obd-2.de/schema-motorelektronik.html


    und das ist noch eine einfache Variante, ich sehe keine Ventilverstellung und keine Regelung des Turoboladers. Mehr wie eine einfache Spannungsregelung. Der heute Verbrenner ist nicht mehr der von früher.

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Bei einer Tankstelle kann ich in nicht einmal 10 Minuten Energie tanken, die mich 1000 km weit bringt. An einer Ladesäule muss ich den Wagen mehrere Stunden stehen lassen, um Energie für nicht einmal 100 km zu bekommen.


    ich denke die meisten Elektroautos nutzen keine Ladesäulen, die "schlafen" gemütlich in einer Garage neben dem Eigenheim und bekommen den Strom über ein Netzkabel.


    Das wäre gerade der Vorteil für mich für ein Elektroauto. Viele Strecken unter 50-100km hin und zurück. Da bräuchte ich nie mehr außwärts tanken.



    Der A3 e-tron ist gerade ein ziemlich heißer Kandidat mein nächstes Auto zu werden, wenn er noch 2 Jahre auf dem Markt erprobt wird und BMW nicht ebenfalls noch schnell einen PlugIn-Hybrid mit normaler Höhe auf den Markt wirft. Der I3 wäre in meiner Tiefgarage schnell tiefergelegt ;) Und den I3 gibt es zwar mit zusätzlichem Verbrennungsmotor, aber der A3 hat als Plugin den irgendwie besser integriert.


    Aber A3 etron hört sich doch gut an, 50km und 130kmh elektrisch und wenn man mehr will noch einen Benziner mit ordentlich Leistung - ich bräuchte den bestimmt nicht oft mit Benzin tanken wenn der in der Tiefgarage geladen wird.
    Der A3 etron bekommt zumindest mal die Chance mich bei einer Probefahrt zu überzeugen :top:

    ich vermute mal eher dass diese Bank eben keine Kunden will die bereits ein Girokonto bei Ihnen gekündigt haben und nach einem Jahr erneut eröffnen. Warscheinlich um nach einem Jahr wieder zu kündigen.


    Ich vermute einfach mal dass es da um irgendeine Neukundenaktion geht die genutzt werden soll.



    Mal ehrlich, würdest du gerne mit solchen Kunden die ne Menge Verwaltungskosten verursachen und an denen warscheinlich kaum etwas verdient wird freiwillig Geschäfte machen ? Klar, es kann sein dass damit den Kunde der evtl. 1 Jahr später ein ordentliches Hypothekendarlehn abschließt vergrault aber ich denke dem Risiko sind die sich bewußt. Oder es gibt noch ein internes Kundenrating von der ersten Geschäftsbeziehung aus dem hervorgeht dass das Risiko einen zukünftigen Hypothekenkunden abzulehen relativ gering ist.