ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Wie schon geschrieben hatte ich mal einen recht genügsamen Kleinwagen, und wenn ich auf Dienstreise war habe ich hinterher z.B. 1500km zu je 0,3€= 450€ abgerechnet. Benzinkosten 100€ (billiger Sprit im Ausland), Überschuss 350€. Wenn Du das im Jahr 10x machst, sind das 15000km und 3500€ Überschuss. Das kann sich für den Arbeitnehmer durchaus nach Abzug aller Kosten rechnen.
was, 15000km/Jahr, Langstrecke und Kleinwagen ? Das würde ich mir ehrlich gesagt nicht für ein paar Euros antun, warscheinlich noch ein recht altes Auto ( denn ein neues hat ja ordentlich Wertverlust ) und dadurch so gut wie keine passive und aktive Sicherheit. Also als Vorgesetzter würde das verbieten, die Folgekosten, z.B. auch durch Rückenleiden oder Krankheitskosten durch Unfall wären mir zu unsicher.
Klar, mal kurz um die Ecke etwas abholen oder den Kollegen dem es während der Schicht leicht schlecht geworden ist nach Hause oder zum Arzt fahren würde ich mit dem Privat-PKW genehmigen, aber alles andere nicht. Für Firmenfahrten hat man ja im Normalfall frei verfügbare Fuhrparkfahrzeuge oder man kann auch mal kurz den Dienstwagen von einem Angestellten schnappen der ihn im Moment nicht braucht. Für längere Reisen gibts ja auch Autovermietungen und für längere Strecken mindestens Mittelklasse, das sind Angestellte die etwas arbeiten sollen und nicht erst 2 Tage im Hotel sich vom Rückenleiden erholen :top: