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Original geschrieben von Nokiahandyfan
Aber man könnte sich doch einkaufen, so wie es Telefonica oder Vodafone letzendlich auch gemacht haben.
Kabel- oder DSL-Anbieter gibts ja noch auf dem Markt (htp, etc.)
bundesweite Infrastruktur besitzen 4 Anbieter, die Telekom, Vodafone ( von Arcor ), Telefonica und QSC und dass sich E-Plus bei QSC einkaufen könnte glaube ich ehrlich gesagt nicht.
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Original geschrieben von inf-strömler
Aber nur solange alles prima harmoniert, denn eine Entstörung an IP-Anschlüssen ist um ein Vielfaches aufwändiger als an reinen Telefonieanschlüssen, egal ob analog oder ISDN.
Muß man dann wohl allen Beteiligten die Schuld an der Entwicklung geben, aber wohl vorrangig den Wettbewerbern.
wirklich ? Ich halte einen IP-Anschluß viel leichter zum entstören.
Da ist ja die Technik zentraler organisiert, vor Ort ( in der Vermittlungsstelle ) sind nur noch einfache DSL-Ports und eben eine Glasfaserleitung zur Zentrale. Und dort sitzt dann ja die ganze Vermittlung.
Früher mußte ein Techniker in die Vermittlungsstelle fahren und den Analog/ISDN-Port tauschen, wenn bei IP etwas ausfällt dann wird eben schnell der DNS-Eintrag geändert und die Hardware beim Kunden registriert sich einen Serverschrank weiter - oder irgendwo an einem anderen Ort, im Ausland oder wo auch immer die Anbieter ihre redundanten Systeme stehen haben. Die zentrale SIP-Vermittlung wird sicher mehrmals vorhanden sein, alles andere wäre eine Katastrophe.
TCP/IP wurde ja damals dafür geschaffen um ein Netz zu haben das auch nach einem Atomangriff schnell wieder hergestellt werden kann...
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Beim aktuellen Stand der Technik wäre es doch wohl kein Problem, Doppel- und Dreifachmeldungen empfängerseitig anhand einer Kennung herauszufiltern. Im BOS-Bereich würde ich das sogar erwarten. Im Gegensatz zur Public-Skyper-Einfachtechnik spielen BOS-Geräte in einer ganz andere Liga und sind richtig teuer.
tut es ja, muß aber konfiguriert werden
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Public-Skyper-Einfachtechnik spielen BOS-Geräte in einer ganz andere Liga und sind richtig teuer.
das einzige teure an den Dingern ist die Zertifizierung für den BOS-Funk, die BOS-Endgeräte z.B. von Motorola sind zum größten Teil baugleich mit klassischen Pagern. Das besondere an den Dingern ist nur die Empfängerbaugruppe wegen der Frequenz.
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mit ISDN-Endgeräten oder "Systemtelefonen", also z.B. mit direkt an der Fritzbox angemeldeten DECT-Mobilteilen hat man das Problem mit langen Rufaufbauzeiten auch nicht, dort wird dann direkt mit Blockwahl gewählt.
Oder man nutzt SIP-Telefone.
Das Problem ( für mich eigentlich kein Problem, die 2-3 Sekunden sind mir eigentlich egal ) besteht nur wenn an die lokale Telefonanlage analoge Endgeräte angeschlossen werden.
Mich nervt eigentlich eher dass die Provider oft VoIP durch billigen Chinaschrott in Verruf bringen, würden die einfach die Daten rausrücken und die Kunden selber entscheiden lassen welche Technik eigesetzt wird dann hätte VoIP nicht so einen schlechten Ruf. Die Telekom ist da wenigstens noch einigermaßen akzeptabel, die kaufen viel von AVM, genau wie 1&1, andere Anbieter wie o2 oder Vodafone sind da übler und Zugangsdaten rücken die nicht raus.
Ich nutze z.B. Easybell, die lassen mir alle Freiheiten.
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Original geschrieben von kallakalla
Dann, wie aus heiterem Himmel, schwankt der SNR sehr stark, das Modem (Turbolink AR860 E1-B V2) synchronisiert neu, bzw. bleibt im Trainingsmodus (DSL-LED blinkt schnell), bis ich es einmal vom Strom trenne. Wenn dieser Zustand unbemerkt bliebe, wäre auch der Telefonanschluss tot. Oder täusche ich mich da?
sag ich doch, die meisten Probleme bei VoIP liegen an der Hardware
Ok, der kurzzeitige Sync-Verlust könnte eine kurzzeitige Leitungsstörung durch irgendein nicht entstörtes Elektrogerät sein oder was auch immer, aber die Eigenschaft die Syncronisation nicht wieder herzustellen bis zum Reset ist ein grober Bug im Router.
Dass ich ein großer Fan eines Hardwareherstellers mit 3 Buchstaben und A am Anfang ( nicht AEG
) bin dürfte kein Geheimnis sein 
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Original geschrieben von Klaus Wegener
Das sind aber keine gewollten Wiederholungen, um verpasste Nachrichten erneut zuzustellen, sondern, wie gesagt, Nachbarsender und technisch bedingt, da e*Message auf 3 Frequenzen sendet und diese drei bedienen muss. Ideal wäre die Benutzung nur einer Frequenz, dann hätte man dieses Phänomen nicht. "Intelligente" Geräte können diese Nachbarausstrahlungen ignorieren und setzen z.B. aus 2 verstümmelten Empfängen eine komplette Nachricht zusammen (z.B. Swatch the Beep und Philips PRG 2310). Das macht der Skyper aber auch, wenn es sich empfangstechnisch machen lässt.
bei dem BOS-Alarmierungsnetzen die mit der gleichen Technik arbeiten bekommt man die Meldungen, obwohl gleiche Frequenz im ganzen Landkreis auch mehrmals.
Da ist das Netz mit mehreren Ringen aufgebaut, es gibt den Hauptsender, dieser sendet den Alarm aus, dieser Alarm wird von den Sendern im 1. Ring aufgenommen und dort weitergegeben in den nächsten Ring usw...
Man hat dann die gleiche Meldung dann, weil eben sehr gut ausgebaut 4-5 mal, aber das Endgerät filtert wenn richtig konfiguriert die anderen Meldungen.
Manchmal wird auch ein Satlink eingesetzt, dann sendet jede Station zur gleichen Zeit.
Waren die zivilen Pocsacs ähnlich aufgebaut oder waren das direkt angebundene Sender ?
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Original geschrieben von lisari
Hallo,
ich oute mich mal wieder als Laie: Wie schnell muss ein DSL-Anschluss denn sein, damit VoIP überhaupt funktioniert. Reichen DSL 2000 RAM oder gar DSL-Light denn dafür überhaupt aus?
mit dem richtigen Router und den richtigen Codecs behaupte ich mal würde VoIP sogar mit 128kbit/s gehen.
Zum Vergleich: 1 ISDN-Kanal hat 64kbit/s und bei Mobilfunk hat z.B. ein Telefonat mit einer sehr guten Qualität ( EFR )12,2kbit/s.
Im Prinzip gibt es nichts besseres als VoIP, das ganze ist nur aufgrund schlechter Hardware in Verruf gekommen, irgendwelche Echos oder schlechte Sprachqualität liegt entweder an schlechten Endgeräten oder an billigem Routing übers Ausland bei manchen Anbietern, nicht an der Technik selber.
Thema Sicherheit: wenn der Bagger die Telefonleitung beschädigt geht bei Analog oder ISDN nichts mehr, bei VoIP könnte der Router eine Backup-Verbindung über UMTS herstellen und darüber den VoIP-Traffic routen :top:
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nein, da gibt es zum Glück nichts anderes 
Ich werde jetzt einfach mal auf ein Update von Whatsapp warten und es dann nochmal testen. Oder irgendwie anders testen wie ich das Teil zum Abstürzen bringen kann. Werde mal z.B. beim Auto fahren grundsätzlich die Navigation starte usw...
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entweder liegt es an Whatsapp oder das Handy hat generell einen Schuss weg und hat Probleme mit der Dauerverbindung, Prozessorauslastung etc die Whatsapp benötigt - ohne Whatsapp ist es zumindest bis jetzt nicht mehr eingefroren.
So kann ich aber leider nicht bei Nokia reklamieren, mit der Fehlerbeschreibung "hängt wenn bestimmte Software aktiviert ist" schicken die es mir gleich wieder zurück.
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so gut wie gar nichts, bis auf Nokia Drive+, Deutschlandkarte und dem Telekom-Zeug ist das Handy absolut nackt.
1 Exchange-Account und ein Microsoft-Account sind noch eingerichtet.
Mit der alten Firmware damals habe ich es auch mal komplett auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt, meine 2 Mailaccounts ( Exchange + Microsoft ) eingerichtet und Whatsapp installiert, ab da Probleme. Also wieder gelöscht.
Nach dem Update auf die neue Version habe ich es nochmal probiert, auch nicht besser.