Beiträge von hottek

    warum überhaupt ein Faxgerät ?


    Die 7390 läßt sich problemlos für Faxempfang konfigurieren und leitet dann eingehende Faxe per EMail weiter und mit der bei AVM erhältlichen Software läßt sich dann über die 7390 von jedem Computer aus faxen.


    Faxgerät ist dann unnötig.

    was ich nicht verstehe - wenn der marode Kopfbahnhof mit der Lock schiebend aufgrund von den alten Weichen nicht mehr richtig zu befahren ist warum stellt man dann nicht einfach ein wenig die Planung um und stellt die Züge genau anders herum zusammen, also so dass die Lock bei der Anfahrt des Stuttgarter Bahnhofs immer vorne ist. Wenn ein Regionalzug z.B. ständig zwischen Würzburg und Stuttgart hin und her fährt muß man ja nur einmal Lok und Führerstandswagen tauschen und hätte das Problem im Griff...


    Klar, ein wenig mehr Arbeit für die Disponenten die die Züge nach Stuttgart planen müssen aber eigentlich kein Ding der Unmöglichkeit.


    Oder eben ein wenig an der Gleisbelegung optimieren und von den betroffenen Gleisen nur noch Triebwagenzüge oder Züge mit 2 Triebköpfe.

    ist aber auch oft in der Praxis echt so, mit 1-2 Balken UMTS kann man eigentlich noch alles problemlos machen, Daten werden gut übertragen und man kann noch problemlos telefonieren.


    Hingegen wäre GSM mit 1-2 Balken so gut wie unbrauchbar, da braucht man dann gar nicht mehr ans Telefonieren oder an eine Datenübertragung zu denken, gerade noch primitive Sachen wie SMS sind nutzbar.


    Klar, das liegt auch am Endgerät, die Balkeneinteilung ist nirgends genormt.

    von der Homepage:


    Zitat


    € 0,- Bargeldabhebungsgebühr weltweit


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    also 1,99% außerhalb der Euro-Zone.

    schon wieder Zug im maroden alten Bahnhof entgleist:


    http://www.bild.de/news/inland…gleist-26471902.bild.html



    hätte man wie in der Planung vorgesehen schon 2000 angefangen zu modernisieren und nicht jetzt erst dann müßte man sich jetzt nicht so sehr mit den 1000 Weichen und Rangierfahrten über 10 Gleise etc rumärgern...



    Hehe, bin die gleiche Strecke diese Woche schon gefahren, aber am Mittwoch und im ICE ;)

    also die Businesskunden schwören weiterhin auf Nokia, zumindest kam es mir am Mittwoch im Handybereich im ICE in der 1. Klasse so vor - um mich rum lagen nur Nokia-Handys auf den Tischen und dazwischen manchmal noch 1 oder 2 Blackberrys, kein Samsung sichtbar und auch kein IPhone ;)



    Aber genau diese Kunden werden warscheinlich auch weiterhin Nokia kaufen, wechseln allerdings nicht so oft wie Samsung oder Apple-Kunden, hier gibts eben nur alle 3-4 Jahre ein neues Handy.

    Zitat

    Original geschrieben von malinfo
    Wenn gemeinnützige organisationen die mitglieder-/spenderwerbung --- für sie kostenpflichtig ! --- auslagern, dann hat das doch nur einen von zwei gründen:
    entweder sie haben nicht genug ehrenamtliche dafür (also bitte alle an die eigene nase fassen --- warum spenden die meckerer unter Euch denn nicht einfach ihre zeit für ehrenamtliches engagement?)


    also beim roten Kreuz gibt es die Ortsverbände und Kreisverbände, da arbeiten die Ehrenamtlichen und diese können auch ohne Drückerkollonen überleben, bzw. bekommen von den Drückerkollonen gar nichts ab, die leben von Spenden von örtlichen Bürgern und Unternehmen.


    Dann gibt es noch den DRK-Rettungsdienst und den sozialen Dienst, diese arbeiten eigentlich recht wirtschaftlich bzw. werden von Krankenkassen etc. bezahlt.


    Hmm, das Blutspenden, denke auch dass es wirtschaftlich läuft, das meiste ist ja ehrenamtliche Arbeit der Ortsverbände.


    Ich frage mich immer für welche Sparte die Drückerkollonen überhaupt sammeln. Die sagen ja immer "fürs rote Kreuz", aber nie wafür jetzt konkret. Würden die jetzt z.B. in Ludwigsburg rumstehen und wirklich vom roten Kreuz sein und meinetwegen für einen neuen supertollen RTW sammeln und mir klarmachen können warum der nötig ist dann würde ich auch mal meine Kontonummer rausrücken, aber nicht bei jemandem der noch nie jemanden gerettet hat.


    Eigentlich ist das eh eine gefährliche Sache so einen Laie in eine Uniform zu stecken, wenn da in der Nähe etwas passiert denkt man eigentlich "oh, da hinten steht das rote Kreuz" und man holt diese um zu erfahren dass die nicht mal "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" besucht haben.

    also ich würde den Herstellerservice in Anspruch nehmen, da ist die Chance wesentlich höher dass das Auto anschließend wieder läuft.


    Zumindest bei BMW ist das Servicemobil eine mobile Fachwerkstatt mit Herstellerdiagnose, Dokumentation und mit einem Lager der Bauteile die am meisten bei der Marke kaputt gehen. Ich kann mir nicht vorstellen dass ein X-Beliebiger Panendienst Zündspulen oder auch Nockenwellensensoren etc für alle Motoren vom Hersteller im Kofferraum hat, da ist die Chance beim Hersteller-Kundendienst viel höher. Und wenn doch abgeschleppt werden muß sind die Diagnoseprotokolle schon im Computer.


    Ich denke das wird bei anderen Herstellern auch so sein. Das Mercedes-Servicemobil habe ich z.B. schon mal gesehen, ist eine M-Klasse voll mit Diagnosetechnik und ebenfalls Lager.