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also ich kenne es eigentlich so dass bei einem Tarifupgrade beim gleichen Anbieter bei bereits geschalteter Doppelader kein Techniker kommt. Das DSL-Modem kann schon mal mit den Splitter in die Dose, wenn dann der DSL-Port angeklemmt ist dann syncronisiert das schon und man kann erkennen dass bereits DSL geschalten wurde. Kaputt gehen kann nichts.
Die andere Sache ist der Tarif, aber solange man die Zugangsdaten nicht in Router hinterlegt dann können im Normalfall auch keine Kosten entstehen, es erfolgt ja dann kein Login
Der Techniker kommt normalerweise wenn die Doppelader das 1. mal von der Telekom an einen anderen Anbieter übergeben wird, der andere Anbieter bekommt dann ein Übergabeprotokol der Doppelader.
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du könntest auch bei Vodafone anfragen ob eine Umstellung von Comfort Classic auf "Comfort" möglich ist. Dann bekommst du VoIP-Zugangsdaten von Vodafone.
Dass mit einem speziellen Kabel mit manchen Fritzboxen ISDN und analog gleichzeitig geht habe ich aber auch schon ein paarmal gehört.
Eine weitere möglichkeit wäre mit einer zusätzlichen alten Fritzbox am Telefonanschluß einen SIP-Server zu betreiben und von deiner Hauptbox die Leitung als VoIP-Nummer nutzen.
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Original geschrieben von flensi
Lang ist es her das ich Genion hatte.
IMHO war das so das die Koordinaten meiner Homezone quasi zur SIM gesendet wurden(SIM Toolkit?) und der Abgleich ob HZ oder nicht aus den CB empfangenen Nachrichten erfolgte.
ja, also so funktionierte das zumindest bei Vodafone, um das zu deaktivieren müßten jetzt einfach die Daten der SIM überschrieben werden oder der CB-Dienst deativiert werden.
Bei der Kündigung des Zuhause-Tarifs hat mir Vodafone dann am Kündigungstag die Daten der Zuhause-Zone der SIM gelöscht die im Handy eingelegt war, damit wird also kein "Zuhause" mehr angezeigt, mit meiner Twincard die zu diesem Zeitpunkt nicht im Netz eingebucht war wird weiterhin "Zuhause" angezeigt ...
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Dein Vermieter darf auch nicht durch Deine Wohnung latschen ... obwohl er Eigentümer ist. Die Rechte des Eigentümers werden durch die vertragliche Überlassung des Besitzes eingeschränkt.
der Vermieter darf aber für Wartungs- und Reparaturarbeiten sehr wohl die Wohnung betreten wenn er es rechtzeitig ankündigt, genau wie der Netzbetreiber seine Dienste die er auf seiner SIM aktiviert hat diese nach vorheriger Ankündigung umprogrammieren darf. Für die Anzeige ist sicher irgendwo in den AGBs geregelt dass diese durch Mitteilungen angepasst werden. Wenn z.B. eine neue BTS dazu kam mußte diese ja auch neu programmiert werden.
Wenn ich z.B. die EC-Karte meiner Bank ( gehört mir genauso wenig ) in den Geldautomat stecke wird ja auch ständig der Chip mit neuen internen Daten beschrieben obwohl ich dem ganzen nicht ausdrücklich zustimme...
Der administrative Teil so einer Karte ist bei deinem Wohnungsvergleich in etwa das Treppenhaus mit dem Stromverteiler, da darf der Vermieter auch problemlos rein um z.B. etwas zu reparieren, da ist gar kein Nachfragen nötig. Wenn der Verteilerkasten "geupdatet" wird z.B. um Beschwerden über Sicherungen die rausfliegen zu minimieren dann wird das eben gemacht.
Außerdem, im Prinzip bräuchte O2 nicht auf die SIM zugreifen, das ganze ist ja ein CB-Dienst, wenn jetzt einfach der Dienst nichts mehr sendet ist das Thema erledigt.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Wenn o2 das Homezone-Häuschen für Bestandskunden löschen will, geht das nur durch einen aktiven Eingriff in die auf der SIM gespeicherten Daten. Und da wird sich o2 hoffentlich hüten, zumal die Veränderung von Daten ohne Zustimmung des Nutzers rechtswidrig sein könnte.
warum ? Die SIM-Karte ist Eigentum vom Netzbetreiber, er kann und darf jederzeit administrativ darauf zugreifen.
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Original geschrieben von vodafrank
Angesichts dessen, dass die basale Infrastruktur für die Homezone respektive den Regionalbereich ohnehin notwendig ist, um den Bereich abzugrenzen, verursacht die Anzeige des Häuschens sicherlich keine Mehrokosten, zumal dieses Feature nicht vom Netz, sondern vom verwendeten Endgerät erzeugt wird. Die Koordinaten hierfür sind nämlich auf der SIM Karte im Toolkit hinterlegt, was beim neuen Regionalbereich nicht anders sein wird.
könnte aber sein dass evtl z.B. alle 5 Jahre eine Lizenzkostenzahlung an den Infrastruktur-Lieferant fällig ist für die ganze Sache und es deshalb eingestellt wird - schon da und wenig Aufwand bedeutet ja nicht dass keine regelmäßigen Kosten entstehen.
Evtl haben die das ganze auch bei einem Systemlieferant für ein paar Jahre gebucht und arbeiten jetzt mit diesem nicht mehr zusammen und die China-Lieferanten bei denen jetzt gekauft wird haben das nicht lizenziert.
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Original geschrieben von Goyale
Und wenn das Geld nicht für ein Haus reicht, dann lieben bleibenlassen: Bei einer ETW bist Du zu sehr fremdbestimmt. Z.B. zahlst Du Kosten für insolvente andere Eigentümer mit.
ein MFH entspricht aber gar nicht den Grundsätzen von Risikosplitting und macht viel mehr Arbeit. Dann lieber mehrere kleine Eigentumswohnungen in verschiedenen Objekten, da ist das Risiko eines Komplettausfalls wesentlich geringer und die kompletten Reparaturkosten kommen nicht auf einmal.
Und bei Vorwürfen bezüglich angeblich falscher Abrechnungen etc. kann man sich als Vermieter leichter rauswinden, man reicht ja im Prinzip nur seine Abrechnung weiter und streicht ein paar Posten.
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Re: Re: Frage zum Wohnungskauf
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Original geschrieben von Goyale
Wenn schon Immobilien kaufen, dann Häuser.
also ich behaupte mal eine 2-3 Zimmer ETW in einem Ballungsgebiet bekommt man immer ordentlich vermietet, ein komplettes Haus ist da viel schwieriger.
Auch die Instandhaltungskosten sind wesentlich höher, wenn z.B. das Dach von einem 6-Familien-Haus in dem man eine ETW besitzt repariert werden muß kostet das im Verhältnis zu einem EFH auch nicht viel mehr und bei der ETW teilen sich die Kosten durch die Einheiten.
Haus ja, aber NUR zum selber nutzen, nie als reine Kapitalanlage ! Wer sich ein Haus leisten kann mietet in der Regel nicht deshalb bleiben bei einem vermieteten Haus oft nur Leute übrig die sich das ganze eigentlich nicht leisten können, am Anfang sicher kein Problem, aber irgendwann macht sich das dann bemerkbar...
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Original geschrieben von crooks
Öhm. Es ist ja schon meht Technik verbaut als 1998. :cool:
was soll da viel mehr verbaut sein ? Bei fortschrittlicher Technik darf nur auf der Bedienerebene die Größe zunehmen, eine CPU, ein paar Speicherchips und ein Empfang/Sendechipsatz war schon immer verbaut und wenn jetzt ein Hardwareentwickler so unfähig ist dass er Platz braucht den er durch die Verkleinerung des einzigen genormten Teiles gewinnt dann ist der absolut unfähig, da könnte man auch am restlichen Gerät optimieren um die paar Milimeter rauszuholen ...
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warum eigentlich ? Vor 5-10 Jahren haben die Hersteller wirklich kleine Handys gebaut, da wäre es sinnvoll gewesen, aber mittlerweile spielt ja die Größe eh keine große Rolle mehr, da kommt es auf den cm SIM auch nicht an.