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Original geschrieben von iStephan
Das ganze geht zu Lasten der Allgemeinheit und ist nichts anderes als eine Subvention für Besserverdienende , die (historisch) ein Schlupfloch mit Seitenausgang in den Hafen der Ehe eingebaut haben ... deshalb der Ruf nach der FDP.
normalerweise baut man seinen Konzern so auf dass man gar nicht solche Instrumente wie Gütertrennung etc braucht um sein Privatvermögen abzusichern, wir haben ja mehrere Gesellschaftsformen die man nur miteinander verketten muß um sein Privatvermögen zu schützen, das ganze als EK, also eingetragener Einzelunternehmer, hmm, bei diesem Volumen sehr fahrlässig...
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ist das Stromsparen von GSM überhaupt ein Argument für den Weiterbetrieb wenn jeder mit Handys mit Dualcore, riesigem Display und 100 APPS die Strom fressen und ständig online sind rumläuft ?
Man könnte auch z.B. sparsamere UMTS-Geräte bauen wenn man auf den GSM-Chipsatz der ebenfalls Strom verbraucht verzichtet. Das müßte dann den Mehrverbrauch von UMTS wieder ausgleichen.
Aber der Hauptgrund dass heutige Handys zu viel Strom brauchen und jeden Tag ans Ladegerät müssen ist meiner Meinung nach nicht UMTS.
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Original geschrieben von blackdragon4
Zudem stellt sich die Frage, was dann mit dem ganzen GSM900-Technikschrott gemacht werden soll. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der irgendwo in anderen Ländern noch weitergenutzt wird. Das wird wohl alles auf dem Müll landen, natürlich zu Lasten der Umwelt.
landet der doch so oder so.
Bei der Einführung von GPRS ist ein großer Teil auf dem Müll gelandet und bei der Umstellung auf EDGE ebenfalls, war nicht überall per Software möglich.
Außerdem läuft der Support vom Hersteller auch irgendwann aus und das ganze muß auf den Müll.
Bzw. der kommt nicht auf den Müll, der wird recycelt, das sind wertvolle Stoffe !
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Auch hat man mit GSM erstmals einen Standard, der fast weltweite Verbreitung erreicht hat. Der Globalisierung ist m.E. geschuldet, dass man sich beim Rückzug aus der GSM-Technik an "Schwächeren" orientiert. Wenn auf dem hiesigen Markt Only-GSM Geräte langsam schwinden, darf man nicht vergessen, dass viele der "Low-Cost" (GSM) Modelle hier in D gar nicht erst angeboten werden. International sind sie noch sehr verbreitet.
denkst du wirklich der ausländischen Geschäftsmann oder Tourist der für viel Geld nach Deutschland reist hat ein LowCost-Handy ?
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Dafür werden dann die Frequenzen um 1800 und 2-2,1GHz leer geräumt. Hätte den Vorteil das dort alle ein breiteres Frequenzspektrum hätten und somit höhere Datenraten anbieten können. Und man könnte die US Hardware (LTE700/2100) hier zum Teil dann mit nutzen...
hmm, also ich denke da würden sich die Anbieter aber ärgern, denke denen ihre 1800-Netze und 2100-Netze sind im Vergleich zum 900er-Netz neuer und noch nicht so stark abgeschrieben.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
GSM 900 könnte man aus rein pragmatischen Gründen als eine Art "Kleinsten gemeinsamen Nenner" bestehen lassen, auf dem stets eine Grundversorgung gesichert ist. GSM 900 wird noch länger ein Standard sein, der von einem Großteil der weltweit im Einsatz befindlichen Geräten unerstützt wird.
aber dann hoffentlich keine 4 Netze mehr, ein Netz reicht als Grundversorgung vollkommen, oder z.B. könnte man das eine Netz in Regionen ausschreiben so dass ein Netz pro Region bestehen bleibt und die anderen Netzbetreiber dort roamen können.
Allerdings, die Zeiten von GSM sind denke ich mal auch so gezählt, die Netzbetreiber werden sicher in regelmäßigen Abständen den Traffic anschauen und wenn kein Gewinn mehr da ist, Strom wird ja auch nicht günstiger, z.B. in Städten anfangen abzuschalten oder eben bei auslaufendem Support der Hardware keinen Swap mehr machen.
Übrigens, reine GSM-Handys sind mittlerweile so selten geworden, ich kann mir nicht vorstellen dass eine BTS in einer Stadt noch nennenswerten Gewinn abwirft wenn nicht zufällig das UMTS-Netz vom gleichen Standort einen bewussten Handover vollzieht.
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Wenn es mit GSM (wie ich sehr hoffe) auch nach 2016 weitergehen sollte, dann ganz sicher nur noch auf dem GSM 900-Band. Ich denke, betreffend einen dann noch verbleibenden Telefonieverkehr auf diesem Band wird man sich wohl untereinander einigen. Das ist aus ökonomischer Sicht die einzig vernünftige Option.
hoffe ich eigentlich nicht, ich bin zwar kein Mobilfunkgegner, aber mittlerweile nimmt das ganze brutale Ausmaße an.
An jeder Stelle wird man von 8 GSM-Netzen ( 4*900, 4*1800 ), 4 UMTS-Netzen und 4 LTE-Netzen versorgt, also 16 Mobilfunknetze die im Moment OnAir sind, es wird mittlerweile echt zu viel.
Langsam sollte man mal die Altlasten deaktivieren, wo UMTS mit guten Pegel empfangen werden kann könnte man GSM auch abschalten, klar, für manche M2M-Anwendungen wäre es zwar ärgerlich, aber denke mal diese bringen den Betreibern Umsatz so dass auch mal eine neue Karte in die Maschine etc rein kann und typische Handys sind so günstig dass niemand in ein finanzielles Loch falllen würde wenn in Ballungsgebieten GSM abgeschalten wird.
Für das M2M-Problem oder falls doch mal UMTS nicht funktioniert könnte man ja eine Auflage machen dass 1 GSM-Netz einer unabhängig Gesellschaft bei der alle 4 Betreiber Anteile haben in Betrieb bleibt in dem alle 4 Betreiber roamen können etc...
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Original geschrieben von HDM1
Also ich als Verkäufer habe nicht die Möglichkeit, im System zu vermerken, wenn der Kunde den Schufaabsatz streicht oder nicht.....
Wir können das Kreuz beim Werbe- und Anruftext ändern oder beim Telefonbucheintrag, Online Rechnung oder Rufnummernübermittlung aber sonst ähnliche Dinge können wir nicht direkt vor dem Datenversand eintragen....
Das bedeutet, ob eine Kunde was rausstreicht oder nicht, sehen erst die Leute, die den Vertrag nach ca. 4 Wochen im Archiv einscannen und ob es da entsprechend kommuniziert wird wage ich zu bezweifeln....
könnt ihr nicht bei "Problemkunden" irgendwie die automatische Freischaltung verhindern und um eine manuelle Bonitätsprüfung bitten, so dass eben die Freischaltung erst anläuft wenn die Vertragskopie bei Vodafone vorliegt ?
Oder eben nicht abhaken dass der Kunde unterschrieben hat und den Vertrag trotzdem hinfaxen mit dem Hinweis darauf. Muß eben der Kunde dann warten bis es durch 100 Stellen durch geht...
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ok, sorry, falsch gelesen.
Egal - Überweisung falsch: Ged weg und Rennerei - Lastschrift falsch: Klick im Onlinebanking und Kosten für Händler.
Deshalb hat ein Kunde der mit Lastschrift zahlen darf ein höheres Vertrauen vom Händler 
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Original geschrieben von FX1
Nun habe ich congstar prepaid direkt auf congstar.de bestellt.
Und ich konnte nicht per Vorabüberweisung zahlen, sondern musste
per Lastschriftverfahren zahlen. Warum?
Normalerweise hätte ich während des Bestellvorgangs Überweisung als Zahlungsart wählen können.
du beschwerst dich weil statt einem unsicheren Zahlungsverfahren ( Sofortüberweisung ) ein für den Kunden sehr sicheres und dafür für den Händler riskantes Verfahren ( Lastschrift ) angeboten wird ?
Was würdest du dann erst machen wenn du auf Rechnung zahlen "müßtest" hehe
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Amazon muß geniale Verträge mit UPS und DHL haben, ich habe in den letzten Tagen mehrmals als Prime-Mitglied bestellt und die Ware kam auch immer pünktlich.
Was mich aber wundert: 1* ca. 3€, kam mit DHL-Paket in einer Versandtasche, 1*7€, kam mit UPS.
Mich würde mal interessieren was die mit DHL und UPS für Portokosten ausgehandelt haben 
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Adidas wird auch nicht so begeistert davon sein dass ein Zwischenhändler in Europa Ware verkauft ohne 1. als Fachhändler zugelassen zu sein und 2. gar nicht für diesen Markt bestimmt ist. Kann sehr schnell sehr teuer werden wenn dich z.B. ein zertifizierter Fachhändler abmahnt.
Und außerdem, was machst du im Gewährleistungsfall ? Die Dinger zurücknehmen und wegwerfen ? Da mußt du dann einiges verkaufen um den Verlust auszugleichgen.