Beiträge von hottek

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    Original geschrieben von rolf88
    Dann müsste das N82 (weil, wenn erfolgloser) als Gebrauchtes doch wesentlich preiswerter sein als das N95, weil es weniger gefragt sein müsste!?


    mfG


    oder anders rum, gebraucht werden die Geräte jetzt besser nachgefragt weil der Gebrauchtmarkt andere Interessen hat aber weil die früher weniger verkauft wurden ist jetzt weniger Angebot da und das erhöht die Preise.


    Das N95 wurde damals eben brutal mit Verträgen und Vertragsverlängerungen auf den Markt geworfen, das N82 nicht so stark.

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    Original geschrieben von tronix84
    Ich sehe auch nicht ein das Symbian „kompliziert“ sein sollte. Meine Freundin hat bis vor einem halben Jahr ein 5310 in Verwendung und konnte das einwandfrei bedienen obwohl sie davor auch SE und andere Geräte hatte.


    denke ich auch, ok, es gibt negative Ausnahmen, mir wurde mal ein Samsung mit so einem eigenen System von Samsung in die Hand gedrückt mit dem Kommentar "mach mal die Rufnummernübermittlung an und räum das Telefonbuch auf". Bei dem Handy mußte ich wirklich eine halbe Stunde rumprobieren bis ich die komische Bedienung kapiert hatte, das Problem hatte ich bisher weder bei Windows Mobile, Symbian oder auch IOS.


    Ok, IOS hat auch ein paar komische Eigenarten, z.B. die Meldung "gesperrte Sim-Karte" nach dem Einschalten. Da denkt man das Teil hat SIM-Lock und flucht erst mal rum bis man kapiert dass Apple zu blöd ist ein deutsches Wort für PIN-Eingabe zu finden, also ein Welt-Konzern sollte sich schon ein paar Deutsch-Übersetzer leisten können die etwas taugen ;)



    Ich finde aber den Schritt von Nokia, wenn es mit Symbian keine Zukunft mehr gibt auf Windows zu setzen sehr vernünftig, das wäre auch das einzige Produkt das ich als Alternative gekauft hätte. Bei den anderen Systemen gibt es immer ein paar Sachen die mich stören.

    Re: Re: Re: Wie lange hält sich Nokia noch über Wasser?


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    Original geschrieben von peugeot15
    Aber da gibt es eine Unterschied:Sony,Samsung,Lg,Apple verkaufen nicht nur Telefone.Solche Hersteller leben doch nicht nur vom Handygeschäft.Und wenn das mit den Telefonen nicht gut läuft,wird es doch nicht aufgegeben.
    Sag mir doch mal was Nokia so herstellt.


    - Telefonnetze ( NokiaSiemens )
    - Set-Top-Boxen im OEM-Bereich
    - KFZ-Zuliefer ( Hifi, Navigation, Steuergeräte, Kommunikation )
    - Navigation


    http://www.nokia.com/about-nokia/company/structure


    vor allem Navteq ist wohl auf dem Markt für Navigation/Karten ein sehr bedeutender Anbieter und eine 100% Tochter von Nokia


    edit: und an einem großen Reifenhersteller hält Nokia auch noch 20%, also auch Autoreifen ;)

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    Original geschrieben von christopher2016
    Die Rechnung wird mir nicht zugesandt.. ich sehe leider nur die Abbuchungen des Unternehmens :(


    Edit*
    Aber schonmal herzlichen Dank für eure schnellen Antworten!


    wenn du 15€ investieren willst um das rauszufinden hätte ich eine Möglichkeit, einfach mal im Onlinebanking auf "Lastschriftrückgabe" klicken und du hast nach 2-3 Tagen die Daten ;)



    Nein, warum schreibst du die nicht einfach mal an und bittest um eine Übersicht der über dich gespeicherten Daten ? Müßtest du dann innerhalb von ein paar Tagen bekommen.

    Zitat

    Original geschrieben von lion
      hottek


    Ich glaub hier geht es ja auch nicht um den Vermieter, der das Geld macht. Der legt das ja sowieso nur auf die Mieter um.
    Aber der der den zu großen und ungenauen Zähler eingebaut hat, also die Wasserbetriebe, die verdienen da dran.


    oh, sorry, mein Fehler :confused:


    Ich dachte es ging um die Zähler die im Mehrfamilienhaus vom Abrechnungs-Dienstleister der auch meistens die Heizungs-Abrechnung macht in den einzelnen Wohnungen im Auftrag der Eigentümmergemeinschaft/des Besitzers installiert wurden...

    Zitat

    Original geschrieben von .me
    Na ja, bei 20 - 25 % Messfehlerabweichung zugunsten des Lieferanten macht sich ebendieser schon die Taschen voll.
    Und durch die "Verteilung" wird das ja nicht weniger insgesamt.


    nochmal:


    es gibt eine Gesamtsumme, das ist der Hauptzähler und für diesen bezahlt der Vermieter die Kosten und er muß diese dann umlegen, kann dabei aber keinen Gewinn machen denn er berechnet ja nichts, er verteilt nur, ansonsten wäre alles richtig kompliziert ( Steuerlich ... )...


    Diese Zähler mit der selben Ungenauigkeit werden bei jeder Verteilstelle benutzt, also du hättest dann 5% mehr Einheiten, dein Nachbar hätte aber ganau so 5% mehr Einheiten die zur Berechnug herangezogen werden.


    Dem Vermieter bringt das 0,00% mehr Geld, im Gegenteil, er zahlt evtl sogar an den Abrechnungs-Dienstleister mehr weil der teurere Zähler verbaut hat
    :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Nokia6233
    Es ist echt zum kotzen, dass sich die großen Firmen die Taschen mit dem Geld der kleinen Leute voll hauen. Habe direkt mal meine Nebenkostenabrechnung gecheckt, aber dort steht fein Q 2,5.


    Überall wird man beschissen... beim Tanken, beim Wasser, beim Heizen, beim Strom usw.


    Da kriegt man Hass pur :mad:


    kannst dich beruhigen, die Taschen voll macht sich da niemand, durch die "kleinen" Zähler wird ja nur die Umlage bestimmt und nicht genau abgerechnet, also es gibt für den m³ keinen festen Preis.


    das läuft ja so:


    Im Keller hängt der Hauptzähler und für den bekommt der Verwalter oder Besitzer eine Gesamtabrechnung, jetzt hat er die Summe die er umlegen muß auf die Mieter/ETG, also schaut er nach wie viele Einheiten auf den einzelnen Zählern sind, zählt diese zusammen und rechnet jetzt mit der Gesamtsumme und den Einheiten aus wie viel eine Einheit gekostet hat und legt dann den Gesamtbetrag so um. Mehr wie ausgegeben wurde kann gar nicht umgelegt werden, bereichern kann sich also damit niemand.


    Die Abrechnung macht oft eh eine externe Firma die eben auch die Zähler stellt.


    Ich behaupte jetzt sogar die Meßungenauigkeit liegt in jeder Wohnung vor und deshalb ist es im Gesamtverhältnis sogar wieder richtig. Ist zwar nicht schön, aber vorsätzlicher Betrug ist das ganze auch nicht, ich denke mal nicht dass sich ein Vermieter vor ein paar Jahren darüber Gedanken gemacht hat, er wird das ganze meistens so vom Bauträger übernommen haben. Aber die Skandalpresse braucht eben auch mal Themen ;)

    ich würde da erst mal beim Anbieter der TK-Anlage anfragen ob es nicht Sinn macht an der Außenstelle statt eines 2. Anschlusses nicht einfach eine 2. Anlage anzuschließen und diese über Standleitung oder günstiger über IP mit der 1. Telefonanlage zu vernetzen.


    Wenn am 2. Standort evtl nicht so viele Telefone benötigt werden kann man evtl auch in die vorhandene Anlage eine SIP(VoIP)-Karte reinstecken und am 2. Standort SIP-Telefone einsetzen die sich dann übers Netzwerk mit der Anlage an Standort 1 verbinden.


    Dann ist das ein einheitliches internes System, hin und herverbinden klappt dann ebenfalls und die Gespräche werden nicht berechnet.


    Ich würde da mal einen vom Anlagenhersteller kommen lassen und eine Lösung entwickeln lassen. Meistens hat man ja für die TK-Anlage eh einen Wartungsvertrag.