Beiträge von polli
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würd sagen: davon hab ich noch nie gehört. Hol dir doch noch ein viel älteres Gerät - die hatten unten drann ein Drehrad bzw. seitlich einen Schieber für die Klingeltonlautstärke.
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Das hat doch damit nichts zu tun sondern das an solche Sonderfälle einfach niemand denkt!
Deine Idee ist aber gut und sollte sich hier manch Mobilfunkmanager abschreiben = einfach offen kommunizieren:
x Karten im Jahr sind möglich. Fertig.
Wenn ich also einmal für ne Kleinanzeige, später für die Partnersuche und ein drittes mal im Jahr für ne Vermietung jeweils ne Kurzzeitnummer benötige dann weis ich wo ich dran bin (am besten schreibt man dann noch dazu über welche Verkaufsmarken hinweg das läuft)
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nein

Das nervige:
nicht nur in solchen Fällen, wo Firmen womöglich das Geld längst ausgegeben haben, bekommt man heutzutage viel zu häufig keine Antwort..
Die 20,-€ machen mich nicht arm aber es kotzt mich so dermaßen an das es MIR, für MEIN Unternehmen wichtig ist seriös zu arbeiten während andere es nicht mal für nötig halten mir mein Eigentum zurück zu geben...
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Ich denke dazu musst du dich erst ins System einhacken um das umzusetzen

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Dachte immer ein Paket kann bei der Zustellung 2-3 Tage verschoben werden, aber eine Woche zwischenlagern war mir neu.
das ist tatsächlich ein Problem. Du kannst bei DHL ja Wunschtage auswählen und wenn ein Paket Montag verschickt wurde und Dienstag bei dir eintreffen sollte läuft es zumindest an meiner Adresse so das es eingelagert wird bis der nächste Wunschtag eintritt = der erste Dienstag scheint bei Nutzung der Wunschtagsfunktion zu früh zu sein.
Gelegentlich hab ich bei meinen Kunden den Eindruck das die geübt drin sind das maximal auszunutzen = erste Anlieferversuch nicht zu Hause, Filiallagerzeit sind glaub 8 Tage, im letzten Moment wo es noch möglich ist platzieren die dann nen Auftrag für ne kostenlose Zweitzustellung und schwupps: 10 Tage später als möglich wird das Paket beim Kunden zu Hause zugestellt.
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Den sehr unterschiedlichen Labeln für Amazon Logistic, DPD und DHL nach müsste dann aber auch die Labelung erst kurz vor dem Container erfolgen. Erscheint mir unwahrscheinlich, aber ich kenne die Amazonlager auch nicht.
Mir scheint die Entscheidung von Amazon für den Auslieferer vor allem vom Ursprungslager, dem Zielgebiet, dem Versandservice (Prime/Prio oder normal), der Sendungsgröße und ggf. der Auslastung des eigenen Lieferdienstes abzuhängen.
Ja, es ist tatäschlich so das die Versandlabel erst kurz vor der Rutsche kommen. Es gibt übrigens hervorragende Videos über die amazonlager bei youtube und ich möchte auch auf die kostenlosen Führungen hinweisen.
Grob läuft es so:
- Picktower = Mitarbeiter packen Waren aus Regalen auf Transportmittel
- Packplatz = Mitarbeiter verpacken Ware sinnvoll (?) und kleben einen Paketcode auf = sie dürfen nicht wissen wie der Empfänger heist
- Fließband zu den Rutschen. Unterwegs wird das Gewicht mit dem Sollgewicht abgeglichen (Frage mich weshalb dennoch angeblich regelmäßig falsche Produkte drin sind...) und anschließend anhan des o.g. Paketcodes automatisch das gewünschte Versandlabel aufgeklebt.
- dann sind es gefühlt noch 50 Meter bevor die Pakete auf verschiedene Rutschen geroutet werden die zum Zielcontainer führen.
Auf beiliegendem Bild ist zu sehen das aus verschiedenen Gründen (Ausbaustufe des Lagers, Waren etc.) die Lager alle leicht unterschiedlich sind = das hier DHL Rollcontainer und kein Fließband zum LKW Container steht ist für mich ungewöhnlich aber ggfs. gibts ja wirklich Regionen die so wenig bekommen.
Mir ist allerdings auch schon aufgefallen das sogenannte "Remissionen" (= meine Ware die nach Kundenretoure nicht mehr verkaufbar wird) vermutlich auch mal nach offiziellem Versand wochenlang zwischengelagert wird = es könnte sein das die DHL Rollcontainer Remissionen nach Postleitzahlen sortiert enthalten und so lange eingelagert werden bis Amazon wieder Material braucht um vereinbarte Liefermengen zu bedienen bzw. gibts wohl auch mal Paketdienste die anfragen nach mehr Versandvolumen zu noch günstigeren Preisen - bei Remissionen spielt es ja keine Rolle wann amazon die verschickt.
Mit deinem Gedanken zum Thema Routing anhand Ursprungslager, Zielgebiet, Versandservice (ich glaub amazon selbst schickt eh alles Prio aber sicher bin ich mir nicht), Snedungsgröße usw. hast du auf jeden Fall auch recht - das sind garantiert auch relevante Einflussfaktoren.

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Ein USB Stick und eine CD und das eine kam mit Amazon Logistik und das andere mit DHL, klar zahlen die andere Preise. Aber man sollte da wirklich auf mehr Effizienz achten um die Zusteller und Umwelt zu entlasten.
Das ist es was Amazon unter "Effizienz" versteht und tatsächlich ist der Prozess Waren zusammen zu führen nicht ganz unkompliziert. Überdies gibt es nicht alle Produkte an allen Lagerorten. Sei es aufgrund unterschiedlicher Warengattungen (Größen!) oder einfach weil man halt auch einfach mal leer laufen kann.
Ich habe das bei einem meiner Arbeitgeber mal am Rande miterlebt Waren von verschiedenen Standorten zusammen zu führen - es ist einfach schwierig (bei meiner letzten Führung in nem amazonlager, ungefähr 2019, war es so das Hausinterne Zusammenführung von einer Person mit extrem gutem Überblick als Zwischenstation zwischen picken und packen gemacht wird - mit Sicherheit einer der schwierigsten Jobs in nem amazon Lager)